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Löwenzahn” in Eigendorf
, -Iraner zu Besuch bei den Vorschulkindern
Sonnenstrahlen"
■ -Die Abschlussfeier der Vorschulkinder
aus Eigendorf stand unter dem Motto- “Indianer - früher und heute” Nach einer gemeinsamen Feier mit den Häuptlingen und Stammesältesten begaben sich die Vorschulindianer auf eine geheimnisvolle Schatzsuche.
Nr. 25/2002
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. Am Ziel ihrer Suche wartete schon eine
Riesenüberraschung auf sie.
Der Trapperverein aus Wirges hatte sein Tipi im Kindergarten “Löwenzahn” aufgeschlagen. Die Indianerkinder staunten nicht schlecht, als sie die Trapper und Indianerfrau in ihrer traditionellen Kleidung vor sich sahen. Bis kurz vor Mitternacht konnten sie dann Bogenschießen, Felle raten und am Lagerfeuer Stockbrot backen. Zum Schluss der Feier fielen die sxieauf ihre Schlafplätze in der Turnhalle, wo sie dann noch lan- ^erinnen wach hielten.
land-Pfalz-Meisterschaften 2002 [jugendlichen und Schüler in Saulheim
L Wochenende starteten Julia Franz und Julian Meurer (noch j.;he) im Rahmen ihrer weiteren Vorbereitung erstmals bei den fangen der A-Jugend. Galt es einmal die bisherige Form zu ^nwie auch Steigerungen für kommende Aufgaben zu errei- •jvand Julia Franz am Samstag im Speerwerfen mit 34,88 m bi5. Platz auf Rheinland-Pfalz-Ebene erreichte, war ihr großes bsdie400 m Hürden. Nicht alleine der Platz sollte zählen, nein, eine weitere Qualifikation für die Deutschen Meisterte Spannung war beim letzten Laufwettbewerb deutlich allen ■s anzumerken.
■jffte etwas, womit einige nicht gerechnet haben.
• Zeit von 1:05,75 sec wurde sie nicht nur sensationell Zweite, erreichte erneut neben dem Mehrkampf die Qualifikation zu den »Meisterschaften in Mönchengladbach. Die Vorzeige-Athletin Montabaur bestätigte damit ihre derzeit überragende Form.
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bach rechts Leonie Meurer, Julian Meurer, Julia Franz, Sebald Johannes Groth
I-in Meurer schnupperte in der älteren Jahrgangsklasse. Über t, teer 11,65 sec bei leichtem Gegenwind, toppte jedoch sei- HamFolgetag im 200-m-Lauf noch gewaltig.
I T ian auch in 2003 bei den A-Jugendlichen zu rechnen ist, r w seiner Zeit von 23,54 Sec - und damit mit dem 3. Platz.
Pteacht| er h ebniS V ° n 5’®^ m nac * 1 zuvor gelaufenen 200 m war
M15 schnupperte Johannes Groth den Höhenwind von W oq ^ e ' slersc h a ften. Johannes konnte im 300 -m-Lauf in einer ll,Pht ft : erne ut seine Bestleistung verbessern und belegte Lj ß u ßr junge TuS-Athlet zeigt kontinuierlich eine Leistungs-
B!ü ^ im P |er startete im Schülerbereich. Der seit Jahren im li 6 ! 1c,e Athlet war ebenfalls auf dem ‘Treppchen”. Mit 41,16 ' ” en zeigte Sebastian seine besonderen Stärken im Wurf-
fe konn te die Farben des TuS Montabaur im Stabhochsprung U?" ertreten - Mit 2,20 m belegte sie ebenfalls einen guten ^ “urchbrach hiermit die Stabhochsprung-Hochburg Zwei-
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*!*** ' n diesem Wettbewerb leider nicht antreten, da sie n 80 m Hürden verletzte - schade, ein Doppelerfolg der re sicherlich im Rahmen des Möglichen gewesen.
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Wir sind auf dem Weg - CDU!
Unter diesem Motto lädt die CDU Westerwald zu einer “Köppelwanderung” ein. Gewandert wird am Samstag, 29.06.2002, um 14.30 Uhr, ab den Köp- pelpärkplätz Ransbach-Baumbach. Auf dem Koppel können Sie mit Joachim Hörster, MdB, und weiteren Landes- und Kreispolitikern diskutieren.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685
CDU-Bundestagsabgeordneter Joachim Hörster,
MdB, übernimmt wieder Patenschaft
Jugendliche mit einem Bundestagsstipendium für ein Jahr in die USA
Auch im Sommer 2003 können wieder insgesamt 300 Schüler/innen und 100 junge Berufstätige mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Jahr in die USA reisen. Diese Möglichkeit eröffnet das zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongreß der USA beschlossene Parlamentarische Patenschafts-Programm.
In den USA wohnen die Jugendlichen in Gastfamilien. Schüler/innen besuchen die High School, die jungen Berufstätigen absolvieren im Anschluss an den Collegebesuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Bundestagsabgeordnete übernehmen die Patenschaft für die Jugendlichen. Im Wahlkreis Montabaur (207) nimmt in diesem Jahr auch wieder der Abgeordnete Joachim Hörster, CDU, an dem Programm teil. Die Entscheidung, ob der Abgeordnete einen/eine Schüler/in oder junge/n Berufstätigem nominiert, wird im Dezember 2002 fallen.
Bewerben können sich Schüler/innen, die bis zur Ausreise (31.07.2003) die 10. Klasse abgeschlossen haben und zu diesem Zeitpunkt höchstens 17 Jahre alt sind; wenn sie die Hauptschule bereits mit der 9. Klasse abschließen, müssen sie mindestens 16 Jahre und höchstens 17 Jahre alt sein (Geburtstage 01.08.1985 - 31.07.1987).
Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.07.2003) die Berufsausbildung abgeschlossen haben und zu diesem Zeitpunkt mindestens 16 Jahre und höchstens 22 Jahre alt sein; teilnahmeberechtigt sind auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung. Wehrpflichtige Jugendliche sollten bis zum Beginn des Auslandsaufenthaltes ihren Wehr- oder Zivildienst geleistet haben.
Einzelheiten und genaue Teilnahmevoraussetzungen ergeben sich aus einem Faltblatt mit Teilnahmekarte das beim
Deutschen Bundestag, Referat PB 4, Platz der Republik 1,11011 Berlin
oder beim
Wahlkreisbüro des Abgeordneten, Koblenzer Straße 48,
56410 Montabaur, Tel.: 02602/999432 Fax: 02602/18943 angefordert werden kann.
Informationen im Internet gibt es unter www.bundestag.de.
Die Bewerbung muß mit der vorgesehenen Teilnahmekarte erfolgen. Diese muß bis
spätestens 6. September 2002
bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein (Eingangsdatum, nicht Poststempel).
Auf der anderen Seite kommen im Rahmen dieses Austauschprogramms in jedem Sommer amerikanische Schüler/innen und junge Berufstätige nach Deutschland. Der Abgeordnete Joachim Hörster bittet daher die Familien des Wahlkreises Montabaur um ihre Bereitschaft, einen der jun- aen Gäste für ein Jahr aufzunehmen. Interessierte Familien werden gebeten sich im Wahlkreisbüro in Montabaur die Adresse der für den Wahlkreis zuständigen Schüler- oder Berufstätigen-Austauschorganisation mit- teilen zu lassen.
Eine Region auf dem Sprung
Reaional-Marketinginitiative bittet öffentliche und private Einrich- tunaen der Region Mittelrhein-Westerwald um Unterstützung - Faktenbuch mit Informationen über Wirtschaft, Kultur und Tourismus soll Attraktivität der Region dokumentieren
Mit der Eröffnung des ICE-Bahnhofs Montabaur-Koblenz im August wird der Wirtschaftsstandort Mittelrhein-Westerwald zwischen den Ballungsräumen Köln und Frankfurt weiter an Attraktivität gewinnen. Dennoch bleibt viel zu tun Mit der Regional-Marketinginitiative ICE (ReMI), in der sich die Kreise Altenkirchen, Rhein-Lahn, Neuwied/Rhein, Westerwaldkreis, Mayen Koblenz und die Stadt Koblenz zusammengeschlossen haben, ist der ernte Schritt erfolgt. „Unser Ziel ist es, der Öffentlichkeit über die Grenzen der Reaion hinaus zu vermitteln, welche Potenziale diese Region mit ihren rund 1 Million Einwohnern besitzt. Und welche neuen Potenziale sich mit

