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Nr. 23/2002

tSiedieFußball-WM 2002 im Möbelhaus NEUST in Wimos rw (läus NEUST hat in der 3. Etage eine attraktive Fernsehecke ein ä Die Fernsehgeräte wurden leihweise vom Elektrofachqeschäft W Verfügung gestellt. yescnatt

liiere: Sie können beim Fernsehen die aktuelle Fernsehsesspi ausprobieren. Dabei können Sie die verschiedensten Funidi m Met Massagesessel, Sessel mit bis zu fünf Motoren qtÄ M». Lendenstütze, verlängerter Kopf- und FußsS Ifn y toel mit Eigenantrieb und vieles mehr stehen Ihnen zuf vlr-

(punkt Wald

nt Nassau am SWR 4 - Wandertag beteiligt

|mtag, 12. Mai 2002, veranstaltete SWR 4 in Zusammenarbeit mit «ft Nassauer Land" und mit Unterstützung des Forstamtes Nas- jFamilienwandertag rund um Nassau.

|diesem Tag stark frequentierte Wanderwegenetz rund um Nas- tisiszuvor von den Forstwirten des Forstamtes Nassau instand

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im reatr Koblenz in Ihrer Glasstärke

und Heiligenroth Paar

fscltaflsmeister Dietrich Harder (Mitte) mit seinen Eorsfwirt A tieit Matthias Kaiser, Benjamin Mono und David Lang

rstamt Nassau hatte sich auch mit einem porst-

demald Homberg an der Veranstaltung b ® t ®"9 t hi , den q en des 'abmeister Dietrich Harder mit den Forstwirt-Auszub

Nassau die Schnitttechnik mit der Motorsäge XSTSSI« und ein hdie Besucher beobachten, wie eine Bank oder auch Pilze uno

hohen aus Holz hergestellt werden. , .«/Mnrheit

«»auf die zahlreichen Fragen zu Forstwirtschaft un _

iMamschaft des Forstamtes natürlich auch P ara Forstwirte ptnittschutzkleidung für die tägliche Arbei * ar beitetwird, F er| ist, und mit welchem Werkzeug heute im Wald ge

Jmationsstand waren die Broschüren zur Waldbewirtschaftung und längeren die .Abenteuer des CeoZwo schnell v ® r fS a mt Nas- Nr abbekommen hat, kann sich jederzeit an das unter .

% Dort erhalten Sie neben Informationsmater alz_ K hbuch ^tenThemen zu Wald und Forstwirtschaft auch u |NWild kulinarisch erleben.

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«Vereinigung für Menschen mit einem künstliche Mer einer künstlichen Harnableitung im Monat

««Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Sams g

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nach 17.00 Uhr, Fax; 06435/96679 un

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Lebenshilfe - Info

Im Juni bietet die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen, Kreis­vereinigung e.V., am Samstag, 08.06.2002, in Höhn im Förderkindergar­ten die integrative Kinderbetreuung an.

Wir wollen mit den Kindern an diesem Samstag nach Neuwied in den Zoo und dort mit einer Zoologin die Tiere kennenlernen und über ihr Leben im Zoo nähere Auskünfte erhalten. Wir werden auch an diesem Tag einen reichhaltigen Picknickkorb und für das Mittagessen Grillsachen mitneh­men, so dass auch für das leibliche Wohl gesorgt ist.

Bitte bringen Sie Ihre Kinder zur gewohnten Zeit in die Kindertagesstät­te, von hier aus wird uns ein Bus ca. um 9.30 Uhr zum Zoo bringen. Die Ankunftszeit mittags wird sich ca. um eine Stunde verzögern, so dass wir um 16.00 Uhr wieder in Höhn zum Abholen der Kinder sein werden. Zusätzlich zu dem üblichen Entgeld für die Betreuung Ihrer Kinder müs­sen wir einen Unkostenbeitrag von 5,00 Euro berechnen, da die Beför­derung für alle Teilnehmer mit einem Reisebus stattfindet.

Es würde uns sehr freuen, wieder viele Kinder begrüßen zu können.

Bitte melden Sie Ihre Kinder telefonisch bei Marion Reuscher Theis bzw. Evelin Warncke bis zum Donnerstag, 06.06.2002, an, Tel.-Nr. 02661/8647.

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax; 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 02 71/3 33 14 42 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Hiermit möckte ick mick kei allen Verwandten, Prennden, /Xlackkarn und Bekannten reckt kcrzlick bedanken, die mick wäkrend meiner Krankkeit mit (^tenesungswünsckcn, Blumen und f^esckenken kedackten,

Hildegard Krull

Jm Adai 2002

In den leidvollen Stunden des Abschiedes von unserem geliebten Verstorbenen

Bernhard Metternich

haben wir überaus viel Liebe und Anteilnahme erfahren. Wir danken allen Verwand­ten, Bekannten und Freun­den von Herzen.

Angela Metternich und Kinder

Nentershausen, im Mai 2002