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Taae haben 160.000 DM 106 Familien aus der |# heut ' 9 f wurde z B einer kinderreichen Familie beim plötz- Lh°' fen »halfen Armutsverhältnisse verbessert, allen gelas- Soforthilfe geleistet, bis stattliche Hilfen griffen.
K^'^Notaeratene Jugendliche und Kinder sowie Schuld- tahuide (in g « h ejnem schwerkranken Kind, dessen Unter- l , 85 ehoifen,z.D_ v on ^ Kran kenkasse nicht übernommen wur- ,|ljB h mal Weihnachtspakete oder Spielsachen für kinder- iesaU H C ansonsten an Heiligabend leer ausgegangen wären. " ' pkretär a D., der die Idee des Sozialsponsorings ins ,mH in den vergangenen acht Jahren als Geschäfts- . Vorsitzenden Landrat Peter-Paul Weinert fungierte, ^icM mehr und gab seinen Abschlussbericht über die Akti- ^«oangenen Jahre.
“ Vmn Einzelpersonen als auch Firmen an, die einen Jah- wn° Für Einzelpersonen beträgt der Jahresbeitrag 30 Euro, ’^ Furo In den zurückliegenden zwei Jahren haben 30.000 «Familien aus der Not geholfen. Der neugewählte Vor- »»Jhin als Vorsitzender Peter-Paul Weinert, als Stellver- . SrZoth und als Geschäftsführerin MdL Ulla Schmidt n'üiberKarl Hoppe, MdL Harald Schweitzer und Wendelin Köriaen wolle sich auch in Zukunft insbesondere benach- •Sdlichen geringverdienenden Kinderreichen und Notfällen ^Nach wie vor bestehe im Westerwald Bedarf, was aus zahlten deutlich werde.
^■5 will der Vorstand weiter Mitglieder aufnehmen und auf Verte um bei Veranstaltungen für Sozial Sponsoring Westerwald 'So könne auf Vorschlag von Peter-Paul Weinert das ICE-Bahn- L Anlass für Spenden zu Gunsten benachteiligter Familien und
Auge gefasst werden.
jct bereitet zunächst eine Veranstaltung mit der “Frau des Jahrs” ester Lea Ackermann, Vorsitzende des Vereins Solwodi vor, um SereVeranstaltung im Westerwaldkreis zu Gunsten des Vereins jonsoring anzubieten.
l'ansprechenden Werbewand soll auf den Verein und die Hilfs- Pen aufmerksam gemacht werden. Interessenten, die dem Vermöchten, oder um Hilfe nachsuchen, können sich wenden ;häftsführerin MdL Ulla Schmidt. Tel. und Fax: 02602/70750.
jaucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Lsberatung Koblenz informiert: fische Erdbeeren stark pestizidbelastet -
aprka und Strauchtomaten sind betroffen ^Erdbeeren gibt es in der Regel erst ab Juni. Wer sich jetzt schon Arten Früchten verführen lässt, muss damit rechnen, sich Pesti- |erRückstandsmengen einzuhandeln, die für deutsche Produkte (sind, darauf weist die Ernährungsberatung der Verbrau- Rheinland-Pfalz e.V. hin. Der Grund ist einfach: Mit einer Genehmigung des Verbraucherschutzministeriums darf aus- Ite Obst und Gemüse auch dann auf den deutschen Markt perden, wenn die Pestizidgehalte über den bei uns geltenden Nen liegen. Dies liegt am "Prinzip der gegenseitigen Anerken- ■Essolldafür sorgen, dass alle in der Europäischen Gemeinschaft ^jeweiligen Landesgesetzen hergestellten Produkte auch in den F Mitgliedsstaaten abgesetzt werden dürfen.
p in Juli 2001 die Grenzwerte für die Pestizide Tetradifon und [ifi ausländischen Erdbeeren im Rahmen von Ausnahmegeneh- p deutlich erhöht wurden, hatte der Deutsche Fruchthandelsver- pe Skrupel, sich auf diese höheren Grenzwerte einzulassen. M es künftig wohl kaum noch dazu kommen, dass belastete ausdem Verkauf gwogcn werden, weil die amtliche Lebens- ,7™ n 9 Grenzüberschreitungen feststellt. Der Handel hat ata 7 ’ d P c ^ der 9 e sundheitliche Verbraucherschutz bleibt auf ^umal der Handel noch für zwei weitere Agrarchemikalien nehmigungen erreicht hat, die besonders bei Paprika Anwen-
hält folgende Schritte für erforderlich:
’ und Gemüsehandel muss seine große Verantwortung end- , n und verbalen Bekenntnissen zur Lebensmittelsicher-
( fin Pm p„l . J ® n l er ha* es schließlich in der Hand, Importware mit Pi Schutzniveau zurückzuweisen.
hSchubn^üP ? der ^ ur °Päischen Union muss dringend auf einem lÜei v ^ harmonisiert werden.
,^felanH b Iv l ii Cherschutzministerium s0,lte a,,es dafür tun, dass hmiaunnon 9U t,gen stren 9 eren Grenzwerte nicht durch Ausnah- Ähle umgan9en werden.
^menhlfoh!? hrfachbelastun 9 mit unterschiedlichen Pestiziden Ssforsrh,,® rr,engenwerte für Pestizide ebenso erforderlich wie fcchemik U ° 9 V ° n Pestizidkombina tionen. t tlrie teAnai!L S !l! ld .u Uf9efordert ' zu jedem Pestizid eine preiswerte
Weh h ° de Zu liefern -
^saiCÄ 0 nur dazu geraten werden, Obst und Gemüse i ft äreau S rt om meinzukaufen und dabei ökologisch produzierte r ctl elnfor ei ^ enen Land zu bevorzugen,
der Verbrauch 60 d ^ er Öko-Produkte finden sich auf den Internerzentralen unter www.allesoeko.net.
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