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Nr. 21/2002

faß Montabaur

0trniäbaur \Geschäftsstellen am 29.05.2002 zu

Montabaur und seine Geschäftsstellen im Wect* , Lahn -Kreis sind am M,ttwoch, 29.05.2002 nesrH^' r^itsiosenmeldungen sollen möglichst vorher nHl i Sen - warn31.05.2002 erfolgen, rät das Arbeitsamt^ dann

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Zirkulation - einfach mal abschalten

Jien mit einer zentralen Warmwasserbereitung ist eine installiert, die dafür sorgt, dass beim Aufdrehen des ihoißes Wasser zur Verfügung steht. Diese Pumpe verur- i nFällen einen erheblichen Stromverbrauch, der oft unter- "j sollte man zunächst einmal ausprobieren, ob es üaeht Möglicherweise dauert es gar nicht so lange, bis ,1 warmes Wasser fließt. Doch auch wenn die Warmwas- nnotwendig ist, sind Einsparungen möglich. Durch eine zeit- linc deren Einbau auch durch die Energieeinsparverordnung L n ist kann die Laufzeit auf die eigentlichen Bedarfszeiten, frei am Morgen und am Abend, reduziert werden. Bei einer der Pumpe soHte man unbedingt auf die richtige Auslegung Leistung achten, da diese den Stromverbrauch bestimmt. iutmngen dazu und zu allen Fragen der Energieeinsparung ja gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rhein- fee,!/ in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefoni- taeldung.

lieberater hat am Donnerstag, 23.05.2002, von 15.00 Uhr bis [Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwal- W r30i, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Wer" der Grünen Berufe gesucht

. Kammer Rheinland-Pfalz verleiht Goldenen Meisterbrief

fehaftskammer Rheinland-Pfalz verleiht auch in diesem Jahr inen Meisterbrief an Personen, die vor 50 Jahren ihre Meister­en Grünen Berufen abgelegt haben. Wer 1952 als Landwirt Gärtner, Forstwirt, Tierwirt, Pferdewirt oder als ländliche Haus- Unden Meistertitel erworben hat, ist daher aufgerufen, sich bei kiitschaftskammer in Bad Kreuznach zu melden. Auch die »de und Arbeitgeber werden gebeten, Personen zu nennen, Iren sind.

r ;n Meisterbriefe werden im Rahmen der zentralen Meisterfei- , igen rheinland-pfälzischen Meister, die Anfang September überreicht. Bei diesem Anlass werden darüber hinaus auch (^Ausbildersowie Arbeitnehmer für ihre langjährige Betriebstreue

ausgezeichnet. Die Ehrung wird von Ökonomierat Günther Schartz, Prä­sident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, vorgenommen.Eine solche gemeinsame Feststunde mit dem Berufsnachwuchs und erfahre­nen Vertretern des Berufsstands fördert den Dialog der Generationen und zeigt die große Verbundenheit untereinander, so Präsident Schartz.

Meldungen werden bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz unter der Telefonnummer 0671/793-178 entgegengenommen.

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz informiert:

Bei Weihnachtsbaumkulturen auf ausreichende Grenzabstände achten!

Damit es bei der Anlage von Weihnachtsbaumkulturen in der Nachbar­schaft zu landwirtschaftlich genutzten Flächen nicht zu Konflikten kommt, sollte das Nachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz vom 15.06.1970 beach­tet werden.

Danach gelten bei der eigentlichen Pflanzung folgende Mindestabstände:

Nach § 44 in Verbindung mit § 46 des Nachbarrechtsgesetzes für Rheinland-Pfalz sind bei Weihnachtsbaumpflanzungen 2 m Abstand vom Nachbargrundstück einzuhalten.

Hierbei dürfen die Gehölze die Höhe von 2 m nicht überschreiten. Bei höher genehmigten Weihnachtsbaumkulturen müssen nach Auf­fassung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mindestens 3 m Abstand eingehalten werden.

Häufig müssen Weihnachtsbaumkulturen durch Zäune gegen Wildschä­den geschützt werden. § 42 des Nachbarrechtes für Rheinland-Pfalz schreibt vor, dass Einfriedungen auf Verlangen des Nachbarn 0,5 m von der Grenze benachbarter landwirtschaftlicher Grundstücke Zurückbleiben müssen. Die benachbarten Grundstückseigentümer sollten bei einer Ein­zäunung direkt hierauf achten, da ein Anspruch auf Beseitigung nach zwei Jahren erlischt.

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz rät, den Abstand von 0,5 in jedem Fall einzuhalten. Ansonsten sollte die Sachlage unbedingt vor Errichtung des Zaunes mit dem benachbarten Grundstückseigentümer besprochen werden, um späteren Konflikten vorzubeugen.

Für die Genehmigung der Anlage von Weihnachtsbaumkulturen ist die Untere Forstbehörde (Forstamt) zuständig, soweit die Flächen an Wald angrenzen. Sollen Weihnachtsbaumkulturen in der freien Feldflur ange­legt werden, so ist die untere Landespflegebehörde (bei der Kreisverwal­tung) zuständig. Dies ist darin begründet, dass die Anlage von Weih­nachtsbäumen nach Forstrecht auf solchen Standorten genehmigungs­frei ist. Auf ausreichende Grenzabstände für Zäune und Anlagen ist in allen Fällen selbst zu achten.

"Partnerschaften-Aktueir

Freundschaftskreis Sauvigny-Ies-Bois / Neuhäusel

-mm -mm w ~ -i nnv-les-Bois in dißsßm

iÄebesteht die Partnerschaft zwischen N eu häusel und de^franzo^ Feiem So wurdeI ^ ^j^J^dieser Ver­th und sie ist quicklebendig. Das ist und war naturlic Ar)lass genommen, das J°^j9. . mz Bo g ge nbach psMtskreises Neuhäusel in die Partnergemeinde z n e j se gruppe von Ortsburgemi gedankt - Georg ^.gebührenderweise zu begehen. Be 9 1 ® lt ® n ^ pestakt wurde der ursprünglichen initi tor^9 ^ Qualität *!Vertretern des Gemeinderates, ln einem großartigen Fes -,| e auS Sauvigny-Ies-Bois gestaltete Güss­en und Karl Krawinkel aus Neuhäusel und Jean-Louis Dene He t schenk e eine derBestän-

'Pfe-schatt gewürdigt. Bürgermeister ßog^n^a^ ^^rrö ^l^^^^^gig,. Ortswappen. Ats 2^he^ p rkz p og _

ö.dieauf das 10-jährige Jubiläum hinweist, und eine Fahne ,, auc h mit Blick in die ZU p r ^ d glhaftskreise Achim P'fe Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden, v . dje Vorsitzenden der Fm _ gemeinsam einen

«tabundBemard Gaget (Bürgermeister Sauvigny-Ies-Bois) ° s jgny . dem Sale desFetes | ber auch e in

n Cougoule vor dem Dorfgeme.nschattshaus in för ^ französischen ^ sicha , terdings

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'-eilen Festakt, es wurde darüber hinaus aucn ein ^ ^ Method en des 13. uan lusteile in Guädelon, wo originalgetreu baut wird; rund 40 Handwerker sind voraus- 25 Jahre lang damit beschäftigt. Ein Aufent- ®d der Loire ist ohne Weinprobe kaum vor- sowar natürlich der Besuch eines Weingutes ben - Marke Pouitly Fumä. Schließlich hatten *: **^ emeir Kterates Neuhäusel Gelegen- nahmen einer Wanderung durch die Partner­icheine Vorstellung von Kommunalpolitik Nachbarland zu verschaffen.

j.'C**'Ehrten die Fahrtteilnehmer mit einer Fülle rWwückeminrtr,-

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