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Nr. 20/2002
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■^^nd-pfälzischen Vereinsgebiet. Die Tagesetappen Rstem |( n rnei ' 24 Kilometer lang, die Gesamtstrecke beträgt 172 ■sehen 1? ^' u können die gesamte Strecke abwandern, sie
e Ter. DieTeil ^Teilstrecken heraussuchen oder sie gehen nur eine n T nen's ich ^Wanderinnen und Wanderer können jede Strecke pri- ftstoJ'*- \! wenn sie übernachten wollen, sich diese selber orga- &re r u „ 1 p bei der Anmeldung aber auch angeben, dass sie ii*n'Sie konner erha|ten dann mjt de m Programm Hinweise auf ‘^achter wollen ^ gjch dann aber guch se |t> er . ebenso wie den ^öghehkerte organisieren müssen. Der Westerwald-Verein bietet äckTransp° n ’ y, he Hi|{e an; Betreu t werden die Teilnehmer von ilingsorganisa jch der Tagesstrecken liegen. Sie stellen u.a.
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^^nnen alle Wanderbegeisterten, also nicht nur Mitglieder des ^Vereins Während der Wanderungen ist Rucksack-Verpflegung Abend gibt es Einkehrmöglichkeiten an den Etappenzielen. M t kostenlos. Weitere Informationen bzw. Anmeldemöglich- JThei Hauptwanderwart Hans Wassenberg, Bahnhofstraße 11, M® es D q2661 12 QQ 2 Q 6 oder bei Hauptwegewart Arnold Klöck-
“Sstraße 6,56410 Montabaur, Tel. 02602/180803.
* Hst immer 9 00 Uhr, die Kilometerangaben sind Circa-Werte;
160 1 Juni von Kroftorf-Gleiberg bis Wetzlar (21 km) über Vetz- fedheim, Frauenkreuz, Rothestrauch, Grillhütte, Metzebach, Ifhardt A 45, Simberg, Niedergirmes;
Jpe 2. Juni, von Wetzlar bis Leun (17 km) über Dalheim, Altenburg,
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; 3 juni- von Leun bis Weilburg (20 km) über Lichte-Platz, Hei- ,,c Bissenberg, B 49, Löhnberg, Waldhausen;
Vpe 4 Juni, von Weilburg bis Aumenau (20 km) über Odersbach, jrnberg, Kopf, Alt Schwartenberg, Falkenbach, Friedenseiche;
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Info-Stelle Weiterbildung 02602/124-588 und 02602/123-255 (Arbeitsamt Montabaur)
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Priic net lond irisch» Ideen.
Die Info-Stelle Weiterbildung wird betrieben vom QualHizterungsverbund Westerwaldkreis, Kreishaus,
Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur
5. Etappe: 5. Juni, von Aumenau bis Limburg (24 km) über Arfurt, Gre- tenburg, Villmar, Runkel, Kerkerbach, Steeden, Dehrn, Dietkirchen;
6. Etappe: 6. Juni, von Limburg bis Balduinstein (18 km) über die Brückenvorstadt, Staffel, Aull, Diez, Altendiez, Daubachtal;
7. Etappe: 7: Juni, von Balduinstein bis Weinähr (20 km) über Geilnau, Scheidt, Laurenburg, Dörnberg, Obernhof;
8. Etappe; 8. Juni, von Weinähr bis Bad Ems (15 km) über Hohe Lei, Nassau, Dausenau, Concordiaturm;
9. Etappe: von Bad Ems bis Niederlahnstein (17 km) über Bismarckturm, Fachbach, Geierkopf, Mehrsberg, Ruppertsklamm.
Hinweis
Der Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine stellt den Lahnhöhenweg in seiner Aktion „Wanderbares Deutschland” ins Internet (www.wanderverband.de).
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Ischer Kinderschutzbund e.V. .Üider spenden für Kinder”
iStomunionkindervon Eigendorf und Hor- fesen überreichten am 02.05.2002 ihre Kolkejom Weißen Sonntag gemeinsam mit laJGräf, Mutter eines Kommunionkindes, an Inderschutzbund Höhr-Grenzhausen. /Spende unterstützt das “Mobile Sorte) des Deutschen Kinderschutzbun- i’flasan der Waldschule seit langen Jah- eneiri fester Bestandteil der pädagogischen ‘ beit vor Ort ist. Die 2. Vorsitzende, Marlis iomrich und die hauptamtliche Mitar- i des “Mobilen Sorgenbüros” Eva ieibert. nahmen die Kollekte der Kin- iilnkend entgegen.
Ilicherweise helfen Kinder damit direkt ir Kindern, die Kummer und Probleme
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ttnge darf die eigene Heizung [och betrieben werden?
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Je Heizungen wird die Zeit jetzt knapp. Um unnötigen Energiever- pmentgegenzuwirken, fordert der Gesetzgeber die Einhaltung nied- T® r 9'everluste über das Abgas. In den nächsten drei Jahren müs- chpriHo t^ ens ^’ 5 ^* l0nen Heizungsanlagen aufgrund dieser gesetz- jKtnnmung (Bundes-Immissionschutz-Verordnung) ausgetauscht Ssrhvm u 12 ich fordert die neue Energieeinsparverordnung den Aus- ilän 0n HeiZ ^ esse ' n ’ d ' e vor 1978 in Betrieb gegangen sind, und zwar 'J? n der Einhaltung bestimmter Grenzwerte. Einfamilienhäu- von dieser Austauschpflicht jedoch zumeist ausgenommen.
K lste ^ e 9 er haben bereits 1997/98 eine so genannte “Einstu- aifew 9 alten Heizkesseln vorgenommen. Der Hausbesitzer Jfcchaftfii ' 9e Dol<ument bei seinen Unterlagen. Die Arbeitsge- K'Hainh r Q S ^ arsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch rät febmsdprr f« n ’ sicfl . dies es Dokument genau anzusehen. Das Jte und ah ns U un 9 z ®'9 ti ob der Heizkessel die Grenzwerte über- ' d wann die Überschreitung nicht mehr geduldet wird.
ein frühestmöglicher Austausch des Heizkessels Mlerep Wirkunn Moderne Heizkessel haben einen bis zu 30 Prozent l^öloder Erdgas rad ’ d ' h ' S ' 6 verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger
^istumwilc^u 16 Form der Heizung ist die Gas-Brennwertheizung. Serinastpnc nend ’ im Ver 9 leich zu Kohle oder Heizöl weist Erd- lf könimiif'h Q t T S i Sionen aus - Ges-Brennwertgeräte haben gegen- igsgrad wom An ' a 9 en einen nochmals bis zu elf Prozent höheren Kliere | nfo . Sie die im Abgas enthaltene Wärme nutzen können.
U -? d Bera tung bietet die Gasversorgung Wester- ™l'9asversor^n aer Tel ‘ Nr -: 02624/9101-0 oder im Internet unter
'wgung-westerwald.de
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Muss die eigene Heizung “raus”?
In den nächsten drei Jahren müssen 1,5 Mio veraltete Heizungsanlagen ausgetauscht werden
Lesen Sie das Prüfungsprotokoll des Schornsteinfegers nach! Die “Einstufungsmessungen” wurden 97/98 durchgeführt.
- ' Das Ergebnis der Einstufung zeigt, ob die eigene Heizungsanlage die Grenzwerte überschreitet und ab wann die Überschreitung nicht mehr geduldet wird.
Bei Überschreitung ist ein frühstmöglicher Austausch die beste Lösung. Ein neuer Heizkessel spart bis zu 30 % Energiekosten! Gas-Brennwertheizungen sind sparsam und empfehlenswert. Förderung Modernisierung Info KfW: 01801/335577 (www.kfw.de)
Regionalagentur Westerwald stellt sich vor
Bereits seit Januar dieses Jahres ist die neue Regionalagentur “Wester- wald-Touristik-Service” (WTS) mit Sitz in Montabaur für die zentrale Vermarktung des Westerwaldes als Urlaubsregion im Einsatz. Die WTS ist eine gemeinsame Einrichtung der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald. Zur Erläuterung der Aufgaben und Vorstellung der Personen bei den Leistungsträgern wurden im Kreis Altenkirchen drei Veranstaltungen durchgeführt.
Die Westerwald-Touristik des Kreises Altenkirchen hatte die Bürgermeister der Orts- und Verbandsgemeinden sowie die Leistungsträger zu den Terminen eingeladen. Der Geschäftsführer des WTS, Christoph Hoop- mann nutzte diese Gelegenheiten gerne, um sich, sein Team und die wichtigsten Ansatzpunkte für das künftige Westerwald-Marketing zu präsentieren. Ein richtungsweisendes Instrument ist dabei das im Aufbau stehende “Touristische Kommunikations Netzwerk”, auf dessen Basis die elektronische Buchbarkeit von Unterkünften und sonstigen touristischen Leistungen über das Internet ermöglicht wird. Der Gast wird künftig immer stärker seine Buchungen direkt vornehmen. Auch Reisebüros und Reiseveranstalter könnten mit dem auf Landesebene installierten System

