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(jwicklung . t sich die Ortsgemeinde seit längerem mit 'Wissen, be * c nrfen twicklungskonzept mit der Zielsetzung, lang- •eistufig®" \,° 7 jerbaren Preisen zur Verfügung zu stellen. Das lulanc 1 ^ , ,L P nauth WU rde bereits im letzten Jahr mit dem fstx blechenden Konzeptplanung beauftragt. j|inerentsp' dgss der Vorrat an Grundstücken im Neu- £rwn abse 0 ; n den nächsten ein bis zwei Jahren erschöpft sein i-bietBornwiese'' Gerrieinderat in den beiden Sitzungen vom 10. JScgggJgt m it einer sinnvollen Erweiterung und Abrun-
UesB a u geb '® te *' .folgend kurz vorgestelltenBebauungsplanverfah- Sen konnten, galt es jedoch mit Unterstützung von Planer ^Gemeindeverwaltung zunächst noch viele Detailfragen zu klären.
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Me Plangebiet Bornwiese endete aufgrund der dort verlaufenden 20 “ihspannungsleitung bislang im nord-westlichen Bereich ca. 50 iTyom Waldrand entfernt. Inzwischen wurde im Rahmen der Neure- igder Konzessionsverträge mit der Kevag eine für die Gemeinde ~ tengunstige Möglichkeit zur Verkabelung der Stromleitung bis ^•Station in der Arzbacher Straße gefunden.
ann zum einen erheblich zur Steigerung der Wohnqualität aller Jener Anlieger beigetragen und zum anderen die sinnvolle Abrun- ngdes Baugebietes zum Wald hin erreicht werden. Der Gemeinde- Eifördie Verkabelung der Stromleitung in Höhe von ca. 15.000,- € wird |ndig über die Wertschöpfung der zusätzlichen Grundstücke aufge- ger. Um auch den weiteren Interessen der vorhandenen Anlieger Rech- “jzutragen, wurde entschieden, die verkehrsmäßige Anbindung vom ’jprvorzunehmen, und die Abstandsflächen auf fünf anstatt drei Meter legen Die ver- und entsorgungsmäßige Anbindung der Grundstücke oer den vorhandenen Fußweg zum Baugebiet Bornwiese erfolgen iirch entsprechende Grunddienstbarkeiten gesichert werden. Hier- IJrerden zum Beispiel zusätzliche Hebeanlagen eingespart und die ei für alle Beteiligten so gering wie möglich gehalten.
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Nr. 19/2002
Die Entwicklungsmöglichkeiten im vorbezeichneten Plangebiet sind nordwestlich durch das Wasserschutzgebiet und südwestlich durch den Flächennutzungsplan begrenzt. Ziel war somit die optimale Erschließung der verbleibenden Fläche. Die Integration des vorhandenen Vorfluters erwies sich weder ökologisch noch ökonomisch als sinnvoll, da bereits die Kosten für die Verrohrung die flächenmäßige Wertschöpfung bei weitem überstiegen hätten.
Zur Minimierung der Erschließungskosten wurde weiterhin beschlossen, die in vorstehendem Plan noch geschwungene Straßenführung zu begradigen. Darüber hinaus ist jedoch die dargestellte Variante der verkehrsmäßigen Anbindung die einzige sinnvolle, um die Grundstücke in einer für den Erwerber finanzierbaren Größenordnung zu halten. Insgesamt können durch die beiden dargestellten Maßnahmen 16 zusätzliche Baugrundstücke gewonnen und somit die Dorfentwicklung am kurzfristigen Ende für die nächsten fünf bis zehn Jahre sichergestellt werden. Anschließend kämen erst die weiteren Konzepte im Rahmen der erwähnten Mittel- und Langfristplanung zum Tragen.
Einzelheiten zu den konkreten Festsetzungen der beiden Bebauungspläne erfahren Sie im Wege der vorgezogenen Bürgerbeteiligung im Laufe des anstehenden Bebauungsplanverfahrens oder aber natürlich auf Wunsch in einem persönlichen Gespräch.
Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister
Terminplanung 2002 / 2003
Ich möchte zur Jahresmitte wieder unseren Gemeindeterminplan fortschreiben und bitte daher wie gewohnt um frühzeitige Mitteilung aller bereits feststehenden Termine für das 2. Halbjahr 2002 und das 1. Halbjahr 2003. Sie erreichen mich neben den bekannten Sprechzeiten auch auf den folgenden Wegen:
Tel. 0170/5521847, Fax: 02608/204, E-Mail: TorstenSchwarzWel- schneudorf@web.de
Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister
Möhnenverein Welschneudorf
Die Möhnen “Immer knusprig” Welschneudorf laden zur Jahreshauptversammlung ein.
Wann? Mittwoch, 15.05.2002, 20.00 Uhr Wo? Im Gasthaus “Zum Hannes”
SV Welschneudorf
Sportwoche
Um dem Sportplatz eine längere Pause zu gönnen, findet die Sportwoche in diesem Jahr schon vor der Sommerpause statt. Vom 23. bis 26.05.2002 gibt es ein bunt gemischtes Programm, das für Groß und Klein einiges zu bieten hat.
Das Programm: Donnerstag, 23.05.2002: 17.30 Uhr Jugendspiel, 19.00 Uhr Spiel der Alten Herren
Freitag, 24.05.2002: 17.30 Uhr Jugendspiel, 19.00 Uhr Spiel der SG Elbert/Welschneudorf
Samstag, 25.06.2002, ab 14.00 Uhr Street-Soccer-Tumier, ab 20.00 Uhr Mitternachtsturnier für Freizeitmannschaften (Männer und Frauen) mit Musik. Sonntag, 26.05.2002:10.30 Uhr Frühschoppen, 12.00 Uhr Bambini-Spiel, ab 13.00 Uhr traditionelles Dorfturnier, 14.00 Uhr Tanz der Turnerfrauen, ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen.
An allen Tagen der Sportwoche sind der Bierbrunnen und die Wurstbude geöffnet.
Street-Soccer-T u rn ier
Nach der erfreulichen Premiere beim Teichfest hat sich der Vorstand des SV Welschneudorf dazu entschieden, wieder ein Street-Soccer-Turnier ins Programm der Sportwoche aufzunehmen. Mitmachen können Spieler ab 15 Jahren, jede Mannschaft besteht aus drei oder vier Akteuren. Anmeldungen und Informationen: Marco Rosbach, Tel. 02602/950130.
Kuchen für die Sportwoche
Für Kuchenspenden hängt ab sofort in der Metzgerei Lehmler eine Liste aus. Ansprechpartner für den Kaffee- und Kuchenverkauf ist Käthe Dommermuth.
“GELBACHHÖHEN”
Kirchenchor St. Bartholomä Gackenbach
Am 07. Mai 2002 kann der Kirchenchor St. Bartholomä Gackenbach auf sein 15-jähriges Bestehen zurückschauen.
Wenn es auch kein rechtes Jubiläum ist, so wollen wir doch am Samstag, 11 Mai 2002, um 18.00 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließendem gemütlichen Beisammensein ein wenig feiern. Dazu laden wir unsere Partner Freunde des Chores und die Gemeindemitglieder recht herzlich nach dem Gottesdienst ins Pfarrheim ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Unter der Leitung von unserem Dirigenten Kurt Bücher bringen wir in Begleitung des Mandolinenorchesters Untershausen die Deutsche Messe von Schubert zu Gehör.
Wir würden uns freuen, wenn viele Gemeindemitglieder des Pfarreienverbandes mit uns gemeinsam diesen Gottesdienst feiern würden.
Auf euer Kommen freuen sich die Chormitglieder des Kirchenchores St. Bartholomä.

