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Nr. 18/2002

Verwaltungshaushalt 2002

Art und Umfang der Ausgaben 15.594.000 Euro

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Vermögenshaushalt 2002 Art und Umfang der Ausgaben 12.023.000 Euro

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Aufgliederung der Investitionen und Invest.förderungsmaßnahmen 2002 (9.830.000 Euro)

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re Gewerbesteuereinnahmen haben diese insge­samt negative Entwicklung hervorgerufen.

Art und Umfang der Ausgaben

Das folgende Schaubild gibt einen Überblick über

die einzelnen Ausgabearten:

Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen pro­zentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwaltungshaus­haltes haben.

2002 2001 2000

Personalausgaben 15,06 v.H. Sächl. Verwaltungs- und Betriebsausgaben 11,14 v.H. Zuweisungen, Zuschüsse, Leistungen der

Sozialhilfe 3,41 v.H.

Zinsen 2,85 v.H.

Umlagen 51,64 v.H.

Zuführung zum Vermögens­haushalt 1,99 v.H.

Abwicklung Soll-Fehlbetrag/ Verwaltungs­haushalt 1,18 v.H.

15,01 v.H.

13,96

v.H.

10,81 v.H.

10,00

v.H.

3,73 v.H.

3,50

v.H.

2,65 v.H.

2,80

v.H.

58,06 v.H.

58,28

v.H

1,68 v.H.

3,47

v.H

Vermögenshaushalt

Der Vermögenshaushalt erreicht ein Volumen von 12.023.000,00. Im Haushaltsjahr 2001 hatte er einen vergleichbaren Umfang von 5.552.630,00. Er erhöht sich somit um 6.470.370,00.

Art und Umfang der Ausgaben Einen Überblick über die einzelnen Ausgabegrup­pen im Vermögenshaushalt 2002 vermittelt die fol­gende Abbildung.

Aufgliederung der Investitionen und Investiti­onsförderungsmaßnahmen 2002

Mit der Summe von 9.830.000,00 erreichen die Investitionen ein Volumen, das erheblich über dem des Vorjahres liegt. Es relativiert sich, wenn man die Zuweisungen des Landes für die Stadtent­wicklung von 298.083,00 und die Weiterleitung dieses Betrages an die Stadtentwicklung GmbH sowie die Rückabwicklung der Landeszuweisung für den Business-Park in Höhe von 5.441.169,00 mit ihrem durchlaufenden, einmaligen Charakter außer acht lässt. Somit verbleibt eine Investitions­summe von rd. 4.089 Mio.. Die Realisierung aller Maßnahmen ist allerdings nur durch eine Kredit­aufnahme von 3.395.000,00 möglich. Die Auf­nahme der Fremdmittel ist für die unbedingt not­wendigen Investitionen, dies gilt vor allem für den Bereich des ICE-Bahnhofes, erforderlich.

Als allgemeine Deckungsmittel des Vermögens­haushaltes stehen die Zuführung des Verwal­tungshaushaltes (310.628,00), die Darlehens­rückflüsse und die Erlöse aus Vermögensver­äußerungen (1.435.879,00) zur Verfügung. Die Vermögenserlöse werden ausschließlich durch den Verkauf von städtischen Grundstücken in Bauge­bieten/Gewerbegebiet (1.415.314,00) und Stell­platzablösungen (20.000,00) erzielt.

Die Beitragseinnahmen sowie die Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen und Investitions­förderungsmaßnahmen sind mehr oder minder zweckgebunden. An Beiträgen sollen die Anlieger beim Neu- und Ausbau von Straßen im gesamten Stadtgebiet 444.454,00 aufbringen. Es werden Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen in Höhe von 6.435.710,00 erwartet.

Im Haushaltsjahr 2002 müssen Darlehen in der Größenordnung von 3.395.000,00 aufgenom­men werden.

Art und Umfang der Einnahmen

Das folgende Schaubild gibt einen Überblick über die einzelnen Einnahmegruppen: Pro-Kopf-Verschuldung Bei einer Einwohnerzahl von 12.558 am 30.06.2000 ergibt sich zum 31.12.2000 eine Pro- Kopf-Verschuldung von 455,16. Der Landes­durchschnitt betrug Ende 2000 für Städte in der Größenklasse von 10.000 - 20.000 Einwohner 619,17. Zum 31.12.2001 beträgt die Schulden­last bei angenommener gleichbleibender Ein­wohnerzahl 726,54 je Einwohner.

Entwicklung der Investitionsausgaben und der Schulden

Nach dem Investitionsplan liegt der Schwerpunkt der gemeindlichen Investitionstätigkeit mittelfristig beim Straßenaus- und -umbau, den städtebauli-