Einzelbild herunterladen

I

jSieM

he Hfi lferliii,

, für die Ge;^ un 9sweri( c-1 !r stüt 2 ung

k nin diese» j P e n undur-jT le te Jahre|', imtlichen £ utter eine

" d '9eni j^ran zuJ '»ungtraurl

schwerer^ ieholfeny~.j Körperlich^ <onsumge^ und ihre Fa|

unter der si sidenten,v^l

toft VG Montabaur

0

Nr. 18/2002

Ehrenamtliche Betreuer/innen für die Ferienspiele am Quendelberg Spiel, Spaß, Aktion

/er hat Lust, bei den Ferienspielen am Quendelberg in Montabaur mitzuhel­len? Vom 22.07. bis 16.08.2002 (Montag bis Freitag jeweils von 14.00 Uhr bis 18 00 Uhr) gibt es wieder Spiel, Spaß für 6 bis 12-jährige Kinder auf dem ibenteuerspielplatz in Montabaur.

[Wenn du Lust hast, in Kinderaktionen hinein zu schnuppern für 1 oder 2 lochen oder für die ganze Zeit, dann melde dich bei: Petra Best, Jugend- jflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur, Tel. 02602/4547. Die Ferienak­tion kann auch als Praktikum anerkannt werden, außerdem kann eine Auf­wandsentschädigung gezahlt werden.

lontabawj

00 UhrbisSl 00 Uhr teil) 00 Uhr bi$| 00 Uhr bis fl 00 Uhr bis!

«r. <\

&

d

lufrul an alle naturverbundenen Kinder von 8 bis 12 Jahre

t/linder!

jitetlhrSpiel, Spaß und Spannung in und mit der Natur? Dann seid Ihr ganz herz- SfflRudi-Rotbein-Club Westerwald (Montabaur) willkommen! Denn mit euch jun- Ttifreaks möchten wir - der NAJU - eine neue Jugendgruppe gründen.

UsflAJU ist die Naturschutzjugend des NABU (Naturschutzbund), pten Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren am 6. Mai 2002 um 17.00 Uhr ins «hutzzentrum Westerwald nach Holler einladen. Hier werden wir uns dann alle Tage treffen und gemeinsam die Natur erkunden und bewundern. Auf dem Fro­mm werden Naturerlebnisspiele, Naturschutzarbeiten, Naturwanderungen und vie- ehr stehen - kurzum Ihr werdet in Kürze ein richtiger Rudi Rotbein werden.

indwas das genau ist - lasst Euch überraschen. Damit es gleich richtig gut begin- n, starten wir Ende Mai mit einem großen Zeltlager am Gelbach. Dort erwar- jch ein umfangreiches Programm, welches von morgendlichem Vogelgesang bis Wichen Fledermauswanderung reicht. Da die neue NAJU-Gruppe nur eine ^ |nzte Anzahl Kinder aufnehmen kann, ist es sinnvoll, sich vorher bei Roger Best' Tirschutzzentrum Westerwald telefonisch unter 02602/970133 anzumelden. Zu Wungsversammlung sind auch die Eltern herzlich eingeladen, da an diesem Bnadas NAJU-Konzert näher erläutert wird.

Imerod

p UjJ& /-t Pk/aSL i* Me'Ulsf&M'V tk

lusikverein Heiligenroth e.V. beschreitet einen neuen Weg in Sachen musikalische Ausbildung für Blasinstrumente und bietet ein Ausbil- ze Pt das in Deutschland immer öfter ins Gespräch kommt, und schon praktiziert wird, dasKlassenmusizieren an.

f eren geiltet den Musikunterricht lebendig und interessant. Der Unterricht basiert auf einer Methode aus den USA, die an deut­ete sk 9en an9epasst wurde. Beim Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten lernen die Kinder zunächst sämtliche Blasinstrumente des ennen, um herauszufinden, welches für sie besonders geeignet ist.

NenSp ere , sowie Atem - und Rhythmusübungen kennzeichnen die erste Lernphase. Zunächst einstimmig beginnend, wechseln die foend e ' c ^ e Zweistimmigkeit in den kompletten Orchestersatz.

fdem imnem e ' nsamen musikalischen Erfolgserlebnis fördert diese Lernmethode auch das Sozialverhalten. Die Schüler üben nicht nur Töne, WrößteV 6lnSamen Musizieren auch Rücksicht und Verantwortung.

JÜnüb ^ eS ^ assenmus l 2 l erens . das auf zwei Jahre ausgelegt ist, liegt in der Finanzierbarkeit.

Reine weiS mrT1lichen Unterrichtsmethoden, wie z. B. dem Einzelunterricht (bis zu 60,00 monatliche Kosten) bietet diese Unterrichtsvari- I! e 4jsikve 9UnSti9ere Möglichkeit, ein Musikinstrument zu erlernen.

rein Heiligenroth e.V. möchte allen interessierten Kindern und deren Eltern diese Unterrichtsmethode in einer Info-Veranstaltung bei

Jusikverein ^nd Kuchen'

einmal vorstellen.

Termin: Samstag, 04. Mai 2002 Uhrzeit: 15.00 Uhr Ort: Vogelsanghalle in Heiligenroth