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Jurassic-World:Das Erbe der Saurier

Jede Menge Riesenschlangen, darunter eine der größten - die weiße Cigerpython von knapp 6 Metern Länge und ca. 100 kg Gewicht. Alliga- oren, Warane, Leguane, Riesen-Scorpione, Riesen-Vogelspinnen.

Za. 200 lebende Tiere sind in M ontabaur, Stadt-Halle, am 27. und 28. April, 10.00 bis 19.00 Uhr bei der größten, mobilen Ausstellung Europas,

üu sehen.

Diese schöne hochinteressante und auch lehrreiche Ausstellung ist ein

Erlebnis für kleine und große Tierfreunde. ie ganz Mutigen können sich mit einer Riesenschlange fotografieren lassen.

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Raiffeisenbank Unterwesterwald gratuliert den Siegern

32. Internationaler Jugendwettbewerbjugend creativ

Beim Wettbewerbjugend creativ stehen die diesjährigen Gewinner fest. Die jungen Kreativtalente beeindruckten die Jury durch ihre fantasievolle Umsetzung des ThemasMärchen, Mythen, Sagen - komm mit in eine andere Welt".

Die Jury der Raiffeisenbank Unterwesterwald fiel die Entscheidung unter der Fülle der Einsendungen nicht leicht, die besten Malarbeiten zu ermit­teln. Die jeweiligen Aufgabenstellungen waren den Altersgruppen ange­passt. So wurden die Kleinsten (1. bis 4. Klasse) zu dem ThemaMale ein Bild zu deinem Lieblingsmärchen!" kreativ. Die ersten Plätze belegten hier Elisa Knopp aus Eitelborn und Alexandra Lenz aus Arzbach.

In der Stufe 5. bis 7. Klasse lautet die Aufgabe:Gestalte ein Titelbild zu einer spannenden Sage! Hier gewannen Isabell Weigand aus Nenters­hausen und Jessica König aus Großholbach. In der 8. bis 10. Klasse ließen sich die Teilnehmer von der AufgabeGestalte ein Plakat für eine Aus­stellung mit dem TitelMärchen, Mythen, Sagen! inspirieren. In dieser Altersgruppe bekam den 1. Preis Timna Rosenbaur aus Niedererbach. Die ausgezeichneten Arbeiten lassen auf eine besonders intensive Beschäftigung mit dem Wettbewerbsthema schließen. Sie zeigen auf ori­ginelle und ausdrucksstarke Weise, dass Jugendliche in vielen Bereichen bereit sind, sich zu engagieren. Für ihre hervorragenden Malarbeiten wur­den die Schüler mit Sachpreisen, Urkunden und Medaillen belohnt.

Abteikirche Marienstatt:

Konzert: Panflöte (M. Schlubeck, Wuppertal) und Orgel (Bach, Mozart, Zamfir u. a.)

Sonntag, 28. April 2002,17.00 Uhr

Infos: Musikkreis 57629 Abtei Marienstatt, Tel./Fax: 02662/6722.

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Bei den monatlichen Treffen desVereins zur Förderung der We Pädagogik sind einige Programmpunkte für das Jahr 2002 festgeleg den, die wir an dieser Stelle gerne bekannt geben wollen.

So soll eine Vortragsreihe stattfinden, in der Frau Aysel zum T Entwicklung des Kindes referieren wird.

Die Vortragsreihe befasst sich mit der Entwicklung des Kindes und im Waldorfkindergarten in Betzdorf, Struthhofweg 11, statt. Der Kt beitrag pro Abend beträgt 7,00 Euro. Jeder Vortrag ist von den an unabhängig und wird an einem Abend abgeschlossen.

Der erste Vortrag findet am 25.04., der zweite am 07.05. jeweils um Uhr statt.

Alle weiteren Termine werden noch bekannt gegeben.

Am 29. Juni findet ab 17.00 Uhr in Bölsberg an der Grillhütte des J nisfest, das Sommerfest für Kinder, statt. Alle Kinder, ihre Eltern, ( de und Verwandte, sind recht herzlich dazu eingeladen. Die Kinde den die Gelegenheit haben zu spielen, Holz für das Johannisfeuer z

1 m das Johannisfeuer zu tanzen und dazufäjhtijJ

me no^n zur Stärkung gibt es Würstchen und Geträ^l zu singen-

., a , i n f 0 s stehen Ihnen gerne werktags von ^ rW p e d Telefonnummer 02661/980911 oder dag

f r piSr Lde Mona Hübner zur Verfügung. Sollten SiJ ad stellen wollen, hier die E-Mail-Adresse: fe

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Die Revolution des Gehens aus der Schi

Der Schuh, der von sich reden macht

Ein Schweizer Ingenieur hatte während seiner 2**

Stätigkeit in Südkorea erkannt, dass seine Knie- Hüit TmV bleme - die er sich von den harten, flachen Betörte», ' hallen geholt hatte - verschwanden, sobald er über die chen Naturböden der Reisfelder spazieren ging! "

Er band sich daraufhin ein Stück Autoreifen unter die Schi hatte er die schmerzlindernde bzw. schmerzbeseitigefc weichen und unebenen Feldbodens in seinen Arbeite*!

Diese einfache wie geniale Idee entwickelte der Inqe4 menarbeit mit Physiotherapeuten über fünf Jahre hini MBT-Trainings- und Therapieschuh - er wird inzwisS 200 Schweizer Physiotherapeuten in ihre Arbeit integriert* mken und Orthopäden arbeiten bereits mit diesem Aklrj wurde schon mehrmals in 3 SAT-TV vorgestellt!

Es handelt sich um einen Anti-Schuh. Seine Philosophie folgender Tatsache, die jedem Physiotherapeutenausd bekannt ist: *

Instabile, also labile, leicht kippelige Sitz- oder Stehgerätd ^ Balancier- und Stützmuskulatur und trainieren sie! Deshais siotherapeut auch bei erschlafften Rückenmuskeln (diejaj Wirbelsäulenbeschwerden führen) zum Sitzen auf einem ' len großen Gymnastikball!

Unsere harten Flachböden (Straße, Hof, Wohnung)^

Fuß- und Beinmuskeln viel zu wenig Trainingsreiz: Es gli Anforderungen und Schwierigkeiten für die sog. Balanw muskeln unserer Beingelenke! Wie unsere Rückern kein in unseren haltgebenden, festen Bürostühlen erschlaffen und uns Rückenbeschwerden in nie gekannt! bescheren, so erschlaffen unsere Bein- und Fußstütze Muskelabschwächung wird durch allzu festes Schuhweiki steife Sohlen noch verstärkt!

Der leicht instabileAktivschuh richtet sichtherapeiäj gende Konsequenzen fehlender Muskelaktivitätundtal renden Muskelschwächen:

1. Falsche Langschrittgangtechnik mit Gelenk benstößen, Knick-, Senk-, Spreizfüße, X-Knie und Ul» Gelenkknorpelflächen (Knie-, Hüft-, WirbeigelenksverscfiH rosen, Fersensporn, Achillessehnenprobleme).

2. Gebremste Zirkulation von arteriellem Blut aufgrund Muskelpumpenaktivität (kalte Füße, Bein- u. Wadenkräi fensterkrankheit, offene Beine bei Diabetes und im Alt

3. Lymphabflußstörungen (Wasseransammlungen/

4. Venenmechanik gestört (Besenreiser, Krampfadern).

5. Stoffwechselstörung, Schlackenanlagerungen (Fetl|

Cellulite, Reiterhosenphänomen, Gewebeerschlaffung)

6. Schwache, überdehnte Gelenkbänder (Instabilität! ke).

7. Zusammenfallen der Gesamtstatik, Beine / Becken I (allgemeiner passiver Haltungsverfall).

8. Rücken-/ Nackenmuskelverspannungen mit Block

(Ausrenken) und Spannungskopfschmerz, Migräne.

Der Aktiv-Schuh beugt all diesen Problemen vor bzw. beseäj dert bereits vorhandene Beschwerden. Ideal eignet sich also aufgrund der beschriebenen durchblutungs- und mo. renden Eigenschaft auch und gerade für ältere Mensel ' 11 und Sitzberufler, während und nach Schwangerschaften, tionen und Sportverletzungen (schnellere Reaktivierung Stabilität in der Reha-Phase), zur Haltungsaufrichtung.

Der Spezial-Schuh kann zu Hause, auf der Straße, de Walking und Jogging eingesetzt werden.

Diese Therapie- und Trainingsneuheit sollte in ih[®[ Besonderheit unbedingt in Gratis-Seminaren im P ra !r"|L vermittelt werden! Nur so kann sie dem Besitzer iw ,, erschließen! Denn: Eine fachkompetente physiotherag Weisung gehört unbedingt zu diesem Trainings- und in f der Skikurs zum Ski!) - ^

DieserSchuh, der Muskeln, Gefäße und st0 ^ eC !l S l3 V [fPisrt. trainiert, stellt somit eine gelungene und ideal jl i Ergänzung zu Operationen und Medikamenten dar.

In den Kennenlern-Seminaren wird derAktiv-Schuh anj seine Möglichkeiten werden in kleinen, verständlichen,® ^ ten vermittelt. Auf individuelle Beschwerden wird ebe wie auf Fragen.

(Info-Tel.: S. Fries, Physiotherapeut, Tel. 02602/8012^

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