Wochenblatt VG Montabaur _ _
LVA - Landesversicherungsansta/t Rheinland-Pfalz
In drei Schritten zur Riester-Rente
lhre-Vorsorge.de bietet Checkliste zur Ättersvorsorge
Die staatlich geförderte Altersvorsorge ist zur Zeit ein viel StobteSLurKf ma. Vielfältige Angebote werden unterbreitet. Aber wer berat °bje■ neutral? Die Berater der Landesversicherungsanstalt ( L ^ A ^ h ®' n b g en Pfalz helfen, die Anlageentscheidungen gut vorzubereiten. Vereint)
Sie einfach einen Termin bei einer unserer Auskunfts- undI 9
stellen. Auch im Internet bieten die gesetzlichen träger Hilfe an. Im gemeinsamen Verbraucherportal der Landes e rungsanstalten. Bahnversicherungsanstalt und Seekasse www.lhre- sorge.de erhalten Sie aktuell, umfassend und neutral Informationen und Rat aus erster Hand.
Die LVA Rheinland-Pfalz gibt Tipps, wie es in drei Schritten Richtung Riester-Rente geht.
1. Anspruch auf Förderung prüfen
Anspruch auf staatliche Förderung haben alle, die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen. Inzwischen gelten die Reformmaßnahmen auch für die Beamtenversorgung und die Versorgungssysteme des öffentlichen Dienstes. Eine Liste der Förderberechtigten gibt es unter www.lhre-Vorsorae.de. Ebenso einen Förderrechner, der die individuelle Zulagenförderung und eventuelle Steuerersparnis sofort ermittelt.
2. Die richtige Anlageform wählen
Die individuell sinnvollste Vorsorgestrategie hängt entscheidend vom Lebensalter und der beruflichen und privaten Lebenssituation ab. Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick, mit welchen Leistungen Sie im Falle eines Falles rechnen können - insbesondere aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Für die Riester-Rente gibt es zwei Wege: die betriebliche und die private Altersvorsorge. Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge bekommt man vom Arbeitgeber oder Betriebsrat. Bei der privaten Vorsorge ist zu beachten, dass der Vertrag staatlich zertifiziert sein muss. Eine Liste der anerkannten Bank- und Fondssparpläne sowie der Versicherungen findet sich im Branchen-Guide des Internetportals lhre-Vorsorge.de. „Prüfen Sie in Ruhe die Alternativen und lassen Sie sich unabhängig, zum Beispiel bei einer unserer Auskunfts- und Beratungsstellen, beraten”, so die LVA Rheinland-Pfalz.
3. Vor dem Abschluss absichern
„Lassen Sie sich Zeit mit der Entscheidung”, rät die LVA. „Überprüfen Sie vorab Risiken und Renditechancen der Anlage genau und lassen sich diese schriftlich bestätigen. Das gilt auch für die Kosten für Verwaltung, Vertrieb und einen möglichen Wechsel des Anbieters. Ohne Ihr Einverständnis können diese Kosten nachträglich nicht geändert werden.” Selbstverständlich können und dürfen die neutralen Berater eine konkrete Produktempfehlung nicht aussprechen. Die Entscheidung über die für Sie richtige Vorsorge treffen Sie also selbst.
Unter yy ww Ihre-Voi-Boi-ge.de ist ein Expertenforum zur Altersvorsorge ein- ? u „gonline Ihre Expei1en ^ 9eselaichen toten™,siche-
Die LVA Rheinland-Pfalz stellt sich vor
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ihre Aufgaben und Organisation
die Selbstverwaltung durch die Sozialpartner
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Anschriften und Öffnungszeiten der Auskunfts- und Beratungsstellen Die Broschüre ist kostenlos und kann schriftlich bei der LVA Rheinland-Pfalz, Pressestelle, 67340 Speyer, unter der Fax-Nr. 06232/17-2844 oder unter der E-Mail-Adresse: presse@lva-rheinland-pfalz.de angefordert werden.
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
ANZEIGEN-eMail: anzeiqen@wittich-hoehr.de Redaktions-eMail: montabaur@wittich-hoehr.de Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bür- germeister.Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach,
unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkosten.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde eingereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden. Für Anzei- genverötfentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. ’
Finanzamt Montabaur informiert!
Ihre Meinung ist gefragt!
Vorn 02 . bis 31.05.2002 befragen alle rheinland-pfälzischenFil die Besucher der Zentralen Informations- und Annahme* merstelle nach ihrer Meinung zur Kundenfreundlichkeit des Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilen Fragebögen zu The nungszeiten, Wartedauer, Freundlichkeit und Fachkom« Ansprechpartners. Aufgrund der Ergebnisse der anonymem: gen Meinungsumfrage soll das Finanzamt mit seinen Ablaufes cher-freundlicher gestaltet werden.
Die landesweite Erhebung baut auf Erfahrungen auf, die best* cherbefragungen im Mai 2000 in den Finanzämtern Alzey,F;
I rier und Wittlich gesammelt werden konnten. So wurden»! Befragung z.B. bessere Wegweiser zum und im Finanzamt' und es konnten mehr Parkplatze zur Verfügung gestellt wer den 37 Finanzämtern in Rheinland-Pfalz nehmen an der Ed ? Mnanzamter der Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringern teil. Die dortigen Steuerverwaltungen beteiligen sich mitUif der gemeinnützigen Bertelsmann-Stiftung auch am „Lei* zwischen Finanzämtern. Durch eine rege Mitarbeit der SU erhöht sich die Aussagekraft der Ergebnisse. Nursokanaij und die Bürgerorientierung der Finanzämter weiter verbeut weitere Informationen sind im Internet unter „www.leistuim abrufbar. J
Energietipp !
Kontrollierte Wohnungslüftung !
mit einer Abluftanlage L
von Gebäuden ist für ein gutes Raumklima unveffl* f f ® toffe ur| d Luftfeuchtigkeit, die aufgrund der Gebäuden* fro^ tehen i m üssen auf einem gesundheitlich und bauptipf lrS ar ®£ Nlve ? u gehalten werden. In der Regel geschiefifi gelmaßiges Öffnen von Fenstern und Türen. Eine techmscj R;i[ e a . effektivere Methode ist die kontrollierte WohnwW wiLT e K A * bluftanla 9 e - die bei der Planung eines Neubaus j eschutzstandard mit in Betracht gezogen werden so!
' e orteile gegenüber der Fensterlüftung sind:
• auedla ffe und dem Bedarf genau angepasste Lufterneuem •Absaugen von Gerüchen direkt aus Küche, Bad und WC 1 ® 9renzun 9 der Energieverluste durch die Lüftung auf das not
Rä„m 9ie < ausl ° sende Stoffe wie Pollen usw. können durch Raumen ferngehalten werden.
erkiäÄ' Planun 9 und Bau einer solchen Lüftungsanlage 2 ten£5a! hne w ? erne die Energieberater der Verbrauchet i in* r- 3 Z e V ' In einem persönlichen Gespräch. j U h??n ne I? ieberaterh atam Donnerstag, 06.05.2002, von Wj Zimmern 8 w nde in Montabaur in der VerbandsgeffleJ*!
mer 301 ■ Voranmeldung unter Tel. 02602 / 1 26-199 ode I

