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Wochenblatt VG Montabaur
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Anruf-SammeJ-Taxi
der Verbandsgemeinde Montabaur
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Tel.: 02602/ 9470768 und 02620/ 95 33 88;
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Weitere Infos: Tel. 02602/126303.
Taschenfahrpläne gibt’s bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung.
Mikrozensus-Befragung:
Mitmachen garantiert zuverlässige Zahlen
Weiche berufliche Qualifikation ist nötig, um Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben? Gibt es immer mehr Singles? Wie muss die Wohnung, in die ich investieren will, zugeschnitten sein, um sie langfristig vermieten zu können? Auf Fragen wie diese suchen Bürgerinnen und Bürger laufend Antworten. Fündig werden sie in der amtlichen Statistik, die aktuelle Zahlen über das soziale und ökonomische Geschehen liefert.
“Die Bürger sind in vielfältiger Weise angewiesen auf die Informationen gerade auch des Mikrozensus. Er ist Grundlage für die Festlegung der sozialen Leistungen, des Wohngeldes, der Ausbildungsförderung und vieler anderer sozialer und gesellschaftlicher Maßnahmen mehr”, erklärt der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz in Bad Ems, Klaus Maxeiner. Im Mikrozensus wird ein Prozent der Haushalte befragt, etwa nach der Wohnsituation und der Zahl der Kinder oder nach der Stellung im Beruf und nach der Ausbildung der Personen im Haushalt. Ab Ende April steht in Rheinland-Pfalz eine neue Befragungsrunde an. “Um den interessierten Bürgerinnen und Bürgern, der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien zuverlässige Zahlen liefern zu können, ist es wichtig, dass alle mitmachen”, appelliert Maxeiner an die ausgewählten Haushalte. Die Statistiker seien stets darum bemüht, die Belastungen so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund werde auch nur jeder hundertste Haushalt befragt.
Staat und Gesellschaft interessieren sich nur für Gesamtergebnisse, nicht für die Daten eines einzelnen Haushalts. Die rund 350 Interviewerinnen und Interviewer, die einen Ausweis des Statistischen Landesamtes bei sich haben müssen, wurden sorgfältig ausgewählt und geschult; sie sind ebenso zur Geheimhaltung verpflichtet wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Fragebogen im Statistischen Landesamt auswerten. Die Befragten erhalten vorab ein Informationsblatt und können sich mit Fragen jederzeit auch an das Statistische Landesamt wenden. Hintergrund: Mikrozensus
* Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.
‘ Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe. Das heißt
es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.
Die befragten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet Für einen Teil der Fragen, beispielsweise zur Ausbildung, ist ihnen allerdinas freigestellt, ob sie antworten oder nicht. a
* Die Auskunftspflicht erstreckt sich über maximal vier Jahre Jedes
Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.
* Die Interviewerinnen und Interviewer sind zu strikter Verschwiegenheit und Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiter des Statistischen Landesamtes, die die Fragebogen auswerten. Weitere Informationen: Lutz Zaun, Tel.: 02603/71441.
Geld für die Wohnungsmodernisierung
Das Land
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nungen zur Verfügung. Der Höchstbetrag der' kTqT 91 ' 5 ' rungsfähigen Maßnahmen beträgt bei selbstoennM ^ gen 15.000 € und bei Mietwohnungen 30.000 € 06,1
“ c .. rHonina erfolgt für Antragsteller, für die während® Die S Fördemng aus keinem höheren Betrag fördern» res die Forae € zu ermi tteln ist, als Projektfördem
- Projektförde
Qo^T^rhussein Höhe von 25 v. H. der förderungsfähir S? Übrigen durch Baudarlehen in Hohe von 50v.Hde,1
rungsfähigen Kosten.
ppfördert werden bauliche Maßnahmen, die den Geb J G .Ai«hnnnn nachhaltig erhöhen. Hierzu gehören auch def n W 7 ^ Nu tzung alternativer und regenerativer Energie^ S de erstSge Einbau einer Zentralheizung oder einest n ohon wird auch der Einbau neuer Fenster mit Sonde« sung als Ersatzvon einfach verglasten Fenstern gefördert)
Der förderungsfähige Aufwand je Wohnung muss 2.000 € betragen.
Mit den Modernisierungsmaßnahmen darf nicht vor Bewillig Mittel begonnen werden. Bindende Aufträge oder Kaufvertrag ten bereits als Beginn der Ausführung.
Antragsformulare sind bei den Verbandsgemeindevera gen erhältlich.
Weitere Auskünfte zum Modernisierungsprogramm 2( die Verbandsgemeindeverwaltung und die Kreisverwaltung-lj rat Bauverwaltung -.Telefon 02602/124 264.
Energietipp
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höhe e und d Besr'hS herungsnummern > Name, GeburtsdaW hen sich neaatiu _ “ l f u ^ S2e ' t müssen stimmen. Falsche Ans st ungsfall eine sohnln d spatere Rentenhöhe auswirken u [ cherungsjahresmow? 6 R enten feststellung erschweren. Den re Rentenberechnurnl 9 -'^ auch die Bestätigung, dass diele
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Bei der Dachdämmung nicht an der Dämmstoffdicke sparen
Eine oftmals zu dünne und auch nicht sorgfältig ausgefiMD ist, neben einer nicht luftdichten inneren Dachverkleidung, oft Ursache für immer noch unnötig hohe Wärmeverluste durtJid Auch in den Sommermonaten macht eine nicht ausreichenden den Aufenthalt im ausgebauten Dachraum zu einer schweißt! Angelegenheit.
Da eine Nutzungszeit der Dachdämmung von über 30 Jahren bei bauten Dachräumen keine Seltenheit ist, sollte an der Dämm" nicht gespart werden. Da ein paar Zentimeter mehr an Dämm preislich nicht so stark ins Gewicht fallen, ist bei der Nachrüsta enaer Gebäude eine Dämmstoffdicke von 20 cm empfehlen: Worauf man bei einer nachträglichen Dachdämmung ar e man sonst noch Energie einsparen kann, erläutern l..i.v,„ tnergieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.j persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmetf
Qni e K E ? er ^ ieberater hat am Donnerstag den 25.04.02 von 159 rSf-de m Montabaur in der VerbandsgemeindeverwaK "'er uut, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
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