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Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Das Prinzip der Wärmepum­pen, die ganze Häuser behei­zen, entspricht der Arbeits­weise eines Kühlschranks, an dessen Rückseite ebenfalls Wärme produziert wird. Der Kühlschrank kühlt einen klei­nen, begrenzten Luftraum und erwärmt einen aus Sicht des Kühlschranks unendlichen Luft­raum. Die Wärmepumpe kühlt umgekehrt nicht gezielt einen kleinen Luftraum, sondern eine aus Sicht der Wärmepumpe unerschöpfliche und kostenlo­se Wärmequelle, die von der Kühlung durch die Pumpe nicht beeinflusst wird, während sie einen begrenzten Luftraum erwärmt. Für eine solche Wär­mepumpe wird unter der Erdo­berfläche - z.B. im Garten - in etwa 1,5 m Tiefe ein Kupfer- ' rohr in vielen Schleifen verlegt. Dazu benötigt man eine Ver­legefläche, die bis zu zweimal so groß ist wie die zu behei­zende Fläche, bei einem Haus

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mit UOmWoM, 3 ^ der Garten als 2^ /efei sein. Durch das Fc L y r i 0 Wasser, das die aufnimmt. Es wird r Jeck mepumpe an ^ )r( j er

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Strom aus di verbraucht wenigef^ als sie gewinnt. DieN effizienz ist viermo s wie die hineing gie. Weitere Vorteile] braucht keinen Brt * oder Gas und I Und die Erdwärmek

Das Erdreich speichert genügend Sonnenenergü nicht nur über Nacht, auch für den ganzen WM