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-^fienblatt VG Montabaur ..

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' Publikum Urvon der Mitgliederversammlung des Kapellenvereins Rup-

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tV8rstä^ '?7 03.12002 fand im Sonnenhof die Mitgliederversammlung des Kapel- len Stimieins Ruppach-Goldhausen e.V. statt.

3 BendtÄrnßem Interesse wurde der Bericht von Josef Kaspari, stellertreten- n 9jährig e X«itzender des Verwaltungsrates, verfolgt. Er erklärte die umfang- r0 nSt|X Baumaßnahmen an der Kapelle. Begonnen wird im April mit der Auch idtfimuna wegen des Holzwurmbefalls, anschließend werden die Fen- sein.^ausaebaut und neu hergerichtet. Eine Außensanierung erfolgt sowie | beme^...ko m nlettf Modernisierung der Elektroinstallation. Der Sandsteinbo- ;,ud ^Tw rd aufgearbeitet und die Kommunionbank soll wieder aufgebaut nwarts^tfen Gespannt darf man auf die Ausmalung der Wände sein. Die ' rof -Hein^Jeiie soll wieder ihren ursprünglichen Charakter zeigen. In diesem erste P-Iammenhang betonte Kaspari, dass sämtliche Spenden mit dem Ver- IdtÖfflszweckKapelle auch dieser zugute kommen.

Orchesters, zwei Drittel der Kosten werden vom bischöflichen Ordinariat in Lim- benerGä ; .|. übernommen, den Rest muss die hiesige Kirchengemeinde als in die Tai fntümerin aufbringen. Genau hier unterstützt, der im vergangenen Jahr Bn in jej-iründete, Kapellenverein die Kirche. Satzungsgemäß fördert er den ^ertzut-Ljt ^ Kapelle. Erstellt ihr finanzielle Mittel zur Verfügung Sie werden Idie zinsen und die Tilgung des Darlehens verwendet.

' n musika Weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung wurde der Kassenbericht hat sintert und der Vorstand entlastet. Als neue Kassenprüfer wurden Hans en lnt6 "-flr r* und Klaus Wirth gewählt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zehn Euro Hiitseinenijahr. Dem Vorstand gehören an: Christoph Sturm 1. Vorsitzender, wertwäre-L^'iein 2. Vorsitzende, Siegfried Gerlach, Kassierer, Elke Sturm, 1. tferdesyjrjftführerin, Anita Feckler, 2. Schriftführerin, Arno Feckler, Veranstal- [gswart und Willi Köllig als Beisitzer.

bst, unter*! Mitgliederzahl hat sich erfreulicherweise schon auf 30 erhöht und wir indersc^^en gjass sie weiter steigt. Das diesjährige Kapellenfest findet am etzteiW 08 /Qi 09. 2002 wieder an der Kapelle statt. Geplant ist für Samstag­en « enc | e j n Platzkonzert und Sonntagnachmittag treffen wir uns zum Fami- das PoMjjjjjgOTjt Kaffee, Kuchen und Kinderbelustigung. Wir werden auch wie- er Wen»[ r eine Tombola durchführen und hoffen auf gutes Wetter.

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Nr. 15/2002

Straßenbau/ICE-Bahnhof Montabaur

Bauckhage: K 82 bald für den Verkehr frei

Ein Teilabschnitt der verlegten K 82 wird in der zweiten Aprilwoche für den Verkehr freigegeben. Das hat Verkehrsminister Hans-Artur Bauckhage mitgeteilt.

Der Count-down für den neuen ICE-Halt in Montabaur läuft. Voraus­sichtlich schon ab August 2002 werden die ersten Fahrgäste zwischen Köln und Rhein-Main auf der neuen Strecke befördert. Damit wird für den Norden von Rheinland-Pfalz das Tor zum europäischen Hochgeschwin­digkeitsverkehr weit geöffnet, sagte Bauckhage. Die damit verbundenen strukturpolitischen Vorteile seien für Montabaur und für die ganze Regi­on vonunschätzbarem Wert.

Voraussetzung für einen erfolgreichen Start des ICE-Bahnhofes Monta­baur sei insbesondere auch die rechtzeitige Fertigstellung eines lei­stungsfähigen und modernen Straßennetzes, betonte der Minister. Das Land investiere daher in erheblichem Umfang in mehrere Straßenbau­projekte rund um den neuen Bahnhof.

Die umfangreichen Veränderungen und Ergänzungen im Straßennetz beinhalten unter anderem den rund zwölf Millionen Euro teuren Bau einer neuen Autobahnanschlussstelle im Zuge der A 3 und die Verlegung der Kreisstraße 82 im Bereich des Bahnhofes.

In der Kalenderwoche 15 wird der nördlich der A 3 gelegene neue Ver­kehrskreisel im Zuge der K 82 und die Anbindung des Gewerbegebietes Am Alten Galgen fertiggestellt. Mit dem Kreisel sei nicht nur die zukünf­tige direkte Verkehrsverknüpfung mit der Anschlussstelle zur BAB A 3 ver­bunden, sondern auch der Wegfall großer Umwege, welche die Betriebe und die Beschäftigten des Gewerbegebietes während der rund 30 Mona­te langen Bauzeit in Kauf nehmen mussten, erläuterte Bauckhage. Die Verlegung der K 82 habe das Land mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro gefördert.

Darüber hinaus werde im Zuge einer städtebaulichen Entwicklungsmaß­nahme von der Stadt Montabaur derzeit mit dem Neubau derWesttan­gente und derBahnallee die Grundlage für die Abwicklung des innerört­lichen Verkehrs in Montabaur geschaffen. Die insgesamt rund vier Millio­nen Euro teuren städtischen Straßenbaumaßnahmen werden mit weite­ren rund 1,9 Millionen Euro vom Land gefördert.

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Unterließen die Kids nicht nur bei ihren eigenen Trainern, sondern sondere auch unter den bewundernden Blicken anderer sich irt vorbereitenden Athleten der Spitzenklasse oder renommierter 'ereine wie dem örtlichen LC Paderborn einen überaus positiven indruck. Natürlich wurde aber auch der Freizeitwert einer solchen [ün$tlicl#Je®jjtaltung nicht ganz vergessen. So besuchten die Athleten, die der Jugendherberge Paderborn für acht Tageihre Zelte aufge- Samstagf|dtegen hatten neben dem FreizeitbadSchwimmoper einen der :en Dome Deutschlands im Herzen der Stadt. Hierbei zeig- die Kinder eine solche Begeisterung, dass sogar eine von den rainern angesetzte Trainingseinheit dem gesteigerten Interesse ler Kinderzum Opfer fallen musste. Mit Ostergeschenke basteln Ir die daheim gebliebenen Eltern, Spiele- und Discoabende, itagsfeier einer anwesenden Athletin und einem von den Kin- tern selbst einstudierten Programm für den .Abschlussabend wur- das Unterhaltungsprogramm meist bis zumZapfenstreich dau- tiabgerundet. Als Dank für das tolle Engagement, auch über den liehen Trainingseifer hinweg, erhielten die Athleten aus den Hän- n ihrer Trainer ein schon in der Heimat vorbereitetes T-Shirt mit Id aller Beteiligten, auf dem diese sich mit Namenszugverewi- konnten, sowie einem von den Trainern selbst gedichtetem itrag mit Zeilen über alle schönen Eindrücke eines jeden Teil-

Trainingslager des TuS-Nachwuchses war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Ahorn-Sportpark Paderborn bot optimale Rahmenbedingungen

Der Leichtathletik-Nachwuchs des TuS Montabaur absolvierte in der Zeit vom 23.03. bis 29.03.2002 im Ahorn-Sportpark Paderborn bereits zum zweiten Mal hintereinander ein Trainingslager. Mit dabei: 14 Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren, die unter der fachkundigen Regie ihrer Trainer Nicole Gläßer und Frank Neurath sich konsequent auf die bevorstehen­de Freiluftsaison vorbereiteten. Bei täglich zwei Trainingseinheiten wur­den insbesondere die technischen Disziplinen Stabhochsprung, Diskus- und Speerwerfen, Kugelstoßen, Hürden- und Staffellauf sowie der Hoch- und Weitsprung intensiv geübt, wobei natürlich der Stabhochsprung bei den Kleinsten der aktiven Athleten des TuS Montabaur besonders beliebt war. Wurden doch dabei Träume eines Auftritts beim 2. City-Springen auf dem Konrad-Adenauer-Platz am 22.06.2002 geweckt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten in Paderborn die perfekten Trainingsanlagen des Ahorn-Sportparks, der neben einem tollen Stadion auch eine der schön­sten Leichtathletikhallen Deutschlands beherbergt, von denGelb-Blau­en" aus Montabaur für ihre Trainingseinheiten genutzt werden. Hierbei

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nmers der zurückliegendentollen Tage von Paderborn. Mit vielen imposanten Eindrücken und jeder Menge neuer positiver Erfahrungen und des egenseitigen besseren Kennenlernens auch und insbesondere bei den mitgereisten Trainern gerade außerhalb der Trainingsstätten, wurden die Kin- d ®. n bei der Ankunft sehnsüchtig wartenden Eltern glücklich in die wohlverdienten Osterferien übergeben, nicht aber ohne sich beiihren in mul-

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e die uv!, 0 naler Weise betätigenden Trainern /Betreuern/Elternersatz/Pädagogen/Animateuren etc. ganz herzlich für die außerordentlich geleistete Arbeit zu bfdanken.

6 nnfwe^w»-]? S0 - hoffen Ath| eten und Trainer, werden bei den bevorstehenden Sporttesten die Trainingserfolge in Zeiten und Weiten umgesetzt, und wer :ann wem, vielleicht darf der eine oder andere seinen Traum von einem Auftritt am Stabhochsprungmeeting in der Montabaurer Innenstadt am 22.06.2002 Ja wahr machen.