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Wochenblatt VG Montabaur

Stellenausschreibung

WW '/Westerwald sucht für ihren kommunalen Kinderg

Die Ortsgemeinde Simmern/Wes Ju| . 2002 b,o

.Mn) Erzieher/in/Dipl- Sozialpadagogen/m (FH)

in der Funktion als Leiter/in etzen (Mutt erschaftsvertretung). B2U ,

Die Stelle ist zunächst nur befristet b ist , nach pädagogischen

Gesucht wird eine engagierte K aM ie 1offenes Haus geführt wird

zepten in einer dreizugigenjinnch^ung. rkfiln ^ aktiv m|t zu gesta |ten. Fun

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arbeiten, dieses Konzept weiter zu entwickeln und aktiv mit zu gestalten., Ulinjr und Organisationskompetenz, Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit und jo! fühlungsvermögen sowie Flexibilität werden vorausgesetzt. ft

Die Vergütung erfolgt nach dem Bundesangestelltentarifvertrag (BAT). a

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Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 19. an die

Verbandsgemeindeverwaltung

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56410 Montabaur

Weitere Informationen erteilt:

Herr Göbel (Tel.: 02602/126-334, E-Mail: ggoebel@montabaur.de)

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Informationsveranstaltung für Vereine

Die Verbandsgemeinde Montabaur führt wieder eine Informations­veranstaltung für Vereinsvorstände durch. Wie in der letzten Zusam­menkunft gewünscht, lautet das Thema dieses Mal: Ärger mit der GEMA - muss das sein?

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Referentin: Frau Domidian von der GEMA-Geschäftsstelle in Wies­baden

Termin: Dienstag, 23.04.2002,19.00 Uhr

Ort: Dorfgemeinschaftsraum in der Elberthalle in Niederelbert

Alle Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und sonstige interessierte Vereinsmitglieder der Vereine in der Verbandsgemeinde Montabaur sind herzlich eingeladen.

Edmund Schaaf, Bürgermeister

Energietipp

Nachdenken über die Warmwasserbereitung

Die vielen Möglichkeiten der Warmwasserbereitung im Haus machen es dem Hausbesitzer nicht immer leicht, einen Überblick zu gewinnen und sich für das sinnvollste und günstigste System zu entscheiden. Zum einen besteht die Wahl zwischen den Energieträgern Gas, Öl, Fernwärme, Son­nenenergie und Strom, und zum anderen gibt es zentrale Warmwasser­speicher, kleine Speicher direkt an den Zapfstellen oder Durchlauferhit­zer. Macht man einen Kostenvergleich zwischen den verschiedenen Ver­sorgungssystemen, muß man sowohl die Installationskosten als auch die laufenden Kosten für Energieverbrauch und Wartung betrachten. In vie­len Fällen schneidet hierbei eine zentrale Warmwasserbereitung über eine moderne Öl- oder Gasheizung mit einem gut gedämmten Speicher am günstigsten ab. Aber auch über den Einbau einer Solaranlage sollte man ernsthaft nachdenken. Ausführlichen und individuellen Rat hierzu und zu allen Bereichen des Energiesparens erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland- Pfalz e.V. nach telefonischer Voranmeldung.

Unser Energieberater hat am Donnerstag, 25.04.2002, von 14.00 bis 17.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Für die meisten der betroffenen Rentner bringt die Pflichtver$>i der Krankenversicherung der Rentner eine Beitragsentlaste willige Krankenversicherung bzw. die Familienversicherungk)H»tia allem für Rentner mit Monatseinkünften von bis zu derzeit 325 denn mitversicherte Familienangehörige müssen keine eigene?, zur Krankenkasse leisten. Daher müssen bei der Entscheid« kommensverhältnisse der gesamten Familie berücksichtigt we r Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz weist: dass diese Neuregelung für alle Rentner gilt, die ihre Rente ab 1993 beantragt haben. Diejenigen, die aufgrund dieser Neurege. April 2002 versicherungspflichtig in der Krankenversicherung de werden, können innerhalb von sechs Monaten erklären, dassss hin freiwillig krankenversichert sein wollen. Die Krankenkassen:

Zeit dabei, die betroffenen Rentner zu informieren. Ändert sicha kenversicherungsverhältnis, so erteilt der Rentenversicherung^ entsprechenden Bescheid über die Auswirkungen auf die Rer Weitere Auskünfte erteilen die zuständigen Krankenkassen. Fii zu den Auswirkungen auf die Rente stehen die LVA Rheinland^ Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältestensow* Sicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen und die Gl* und Verbandsgemeindeverwaltungen zur Verfügung. y

Passantenbefragung In der Fußgängerzone der Innenstadt von Montabaur

LVA

Beltragsentlastung durch Krankenversicherung der Rentner a

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Freiwillig krankenversicherte Rentner haben ab 1. April 2002 die Wahl: Sie können unter erleichterten Voraussetzungen der Krankenversiche­rung der Rentner angehören oder sie bleiben freiwillig in der gesetzlichen

Krankenversicherung versichert. Die Entscheidung gilt auch für mitversi­cherte Familienangehörige.

DA, Lörrach im AnHr* 2 5'°1 2002 wird von dem Beratungsbü Fußgängerzone von Mnffh Stadt Montabaur an zwei Stander« fragung zum Thema F?n, nt ?k bat i r eine C0m putergestützte Pasäj in einem entsprechender 13 . 0081 durch 9öführt. Die Ergebnisse di enen, die AtSS h G ^ tachten zusammengefasst undsA« zu verbessern und ^ Inl<a ufens in der Innenstadt von f/AS delszu entwickeln rw^ ah ? 1 ® n zur räumlichen Lenkung desP nach einer kurzen Finf,^ USfu len des Fragebogens kann von je; und wird ledialich 7. 0 7. eiSun 9 dur ch das anwesende Personalen eine völlig anonyme" i.. ut0 h in Anspruch nehmen. Es hanÄi Für die Aussaoek ^ SUChu ° 9 des Einkaufsverhaltens, jm ien Personen erfordaHi^h r ^ efra ® un 9 ' st eine Mitwirkung vonnwS'f ' chen und gebeten worH^ d I? an den genannten vier Tagen Mont» der Ergebnisse allen öfter e .° Fra 9 eb °9 0 n auszufüllen. Da die Ul von Montabaur bitten a iJ 0119 8 £ 2U Gute kommt, dürfen wir alle E jeweiligen individuellen am Erfol 9 der Untersuchung mitzuv#' Seitens der Werh n eressen und Empfindungen einzubring»

'Stadtmarketinq sowf^f' 0S o haftMontabaur aktuell", dem

jochten wir uns schon k 0r ? tadt und der VerbandsgemeindeK ® ln Gelingen der Befraf 0Ute bei den jenigen bedanken, die Kaufssituation in der inf 9U ° 9 und dam 't für eine Optimierung 0r nnen stadt einsetzen werden. Jr Edmund Schaaf, Bwf

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