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Nr. 14/2002

; VG Montabaur

, eljer Rastal-Werksverkauf in Hohr-Grenzhausen

Wf 'Toinpm verarößerten Produktangebot auf einer mehr als großzügig «Steten Fläche eröffnete RASTAL am 22. März seinen neuen Werks-

Awtauf in Höhr-Grenzhausen.

Ö5: f rrh die Neugestaltung der Räumlichkeiten konnte das Verkaufserleb- dSrch eine Vielzahl an Formen und Farben neu belebt werden.

8 r Jdes Budget wurde das Angebot mit bekannten und neuen Marken­keln aus der bunten Welt der Getränke und der Wohnaccessoires auf-

kt.

'^Erneue Werksverkauf liegt unmittelbar neben dem alten Rastal-Shop in er Lindenstraße.

ld5 HK und Kreishandwerkerschaft informieren zum ,,, Thema Rating

Ttformationsveranstaltung am 11. April in der Stadthalle Montabaur

Ta %it'äer Veröffentlichung des Diskussionspapieres zur Neufassung des Baseler Akkords im Frühjahr 2000 wird das Thema Rating in Deutsch- enr andfeuf breiter Basis kontrovers diskutiert. Hintergrund sind neue Ban- Us 'aufsict - .regeln, die erstens die Risikomanagementsysteme der Banken Wferütessern sollen, zweitens die Kreditrisiken in der Bank genauer quan- ifizieren sollen und drittens die Preise, sprich Zinsen, für Kredite stärker Jr ^ach dem jeweiligen Risiko für die Bank, differenzieren sollen.

Hauptgrund für diese Neuregelung, die nach den Vorstellungen der Bank ür internationalen Zahlungsverkehr in Basel in diesem Jahr beschlossen nt -,ind ab 2005 in Kraft treten sollen, waren die Zusammenbrüche von Kre- v jitiÄtituten nach der Finanz- und Wirtschaftskrise in Asien 1997/98. Sol- i P-oheßzenarien will man seitens der Bankenwelt den Anlegern in Europa lichtzumuten. Basis für die künftige Entscheidung in den Banken soll das - so genannte Rating, also eine Bewertung des entsprechenden Kredit­nehmer sein. Diese Praxis wird übrigens in den USA bereits seit Jahren angewa Verglichen mit den berühmten Michelinsternen in der Gastro­nomie, wird das Rating für viele Unternehmen auch eine große Chance 5r dafstelien, indem es fundierte Aussagen zur Bonität des Unternehmens

liefert.

Deshalb wollen die Industrie- und Handelskammer sowie die Kreishand- if werkerschaft gemeinsam mit den Volksbanken Montabaur und Höhr- 12 flprejizhausen über das Thema informieren.

unter dem MottoRating - Last oder Lust? wird am Donnerstag, l«11.04.2002, ab 19.00 Uhr Diplom-Kaufmann Ansgar Wiesemann von der ^VR Mittelstandsberatung in Frankfurt in der Stadthalle Montabaur refe-

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Vieren. Hierzu sind alle Handwerks- und Handelsbetriebe in den Ver-

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jjandsgemeinden Montabaur, Wallmerod, Wirges und Höhr-Grenzhausen en2, sehr herzlich eingeladen. Telefonische Anmeldungen nimmt gerne die JHK-Geschäftsstelle in Montabaur, Frau Groß, Telefon: 02602/156315 sntgegen.

Wissenswertes

.Affruf zur Haussammlung für Blinde im Jahr 2002

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Hder|_andesblindenverband Rheinland-Pfalz e.V. führt in der Zeit vom

01.04.2002 bis zum 11.04.2002 seine Haussammlung durch. Auch in die­sem Jahr habe ich wieder gerne die Schirmherrschaft für diese Aktion MBrnommen. weil ich die Arbeit des Verbandes unterstützen möchte.

W In jjesem Jahr feiert der Landesblindenverband sein 55-jähriges Beste­llt«; hen. Das bedeutet, dass er und seine Mitgliedsvereine sich seit 55 Jah­ren ^im die vielfältigen Belange blinder und sehbehinderter Mitbürgerin­nen und Mitbürger kümmern. Hierzu gehören das Bemühen um die Bes­serung der sozialen Stellung, die berufliche und soziale Eingliederung sowie die Hilfe bei der Bewältigung zahlreicher Probleme auf kulturellem, tialem und wirtschaftlichem Gebiet. Exemplarisch möchte ich das Ori- * irungs- und Mobilitätstraining, die blindengerechte Aufbereitung von l®rmationen in Punktschrift bzw. auf Tonband-Kassetten sowie die irstützung kultureller und sportlicher Aktivitäten nennen. Dies alles ist jffli» Hilfe zur Selbsthilfe, um den Betroffenen eine eigenständige Teilnahme amjgesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das vom Landesblinden- 57551 vefiand verfolgte Ziel ist auch ein Anliegen, das der Landesregierung sehr amjHerzen liegt. Aus diesem Grund unterstützt sie im Rahmen ihrer Mög- ^ jkeiten die gesellschaftliche und berufliche Eingliederung behinderter, also auch sehbehinderter und blinder Menschen. Da die benötigten Hil­fen Jjedoch sehr vielfältig sind, sollten wir alle unseren Beitrag dazu lei­sten: das Land Rheinland-Pfalz, der Landesblindenverband mit seinen Mitgliedsbeiträgen und nach Möglichkeit auch Sie durch Spenden.

Ich bitte Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit Ihrer großzügigen Spende die Haussammlung des Landesblindenverbandes Rheinland- Pfalz zu unterstützen. Bedenken Sie dabei auch, dass jeder von uns, sei es durch Krankheit oder durch Unfall, einer der 27.000 Menschen sein isvei ^kann, die jährlich in der Bundesrepublik Deutschland erblinden.

Kurt Beck, Ministerpräsident

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands SO rfp1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 imS« F i* uc)e nberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: ,7«f 02 71/3 33 14 42 - E-Mail: hofpxe@t-online.de ; Was ist PXE?

e, 5$fit u doxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das * Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­

den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

AmateurtheaterCourage, Ransbach-Baumbach

Unterhaltsame Kurzweil präsentiert COURAGE, das Amateurtheater Ransbach-Baumbach e.V., mit dem Schwank von Ray Cooney "Außer Kontrolle, inszeniert von Horst Meister.

Richard Willey, Staatsminister, sollte eigentlich dem Premierminister bei einer Unterhausdebatte zur Seite stehen. Aber anstellehinreißender Reden legt er mehr Wert auf Champagner, Kaviar und Jane, eine Sekretärin der Opposition, in einer noblen Suite im Londoner Westmin- ster-Hotel.

Doch mit des Geschickes Mächten - das Unheil naht in Person destoten Mannes.

Wie kann sich Richard Willey aus dieser brenzligen Situation befreien, und wie schafft er es, seinen nicht zustande gekommenen Seitensprung vor einem misstrauischen Hotelmanager, einem cholerischen Ehemann, seiner Ehefrau und seinem peniblen Sekretär zu verbergen?

COURAGE erwartet Sie also in der Stadthalle Ransbach-Baumbach am

Freitag, 03. Mai 2002, um 20.00 Uhr Premiere

Samstag, 04. Mai, 20.00 Uhr

Freitag, 10. Mai, 20.00 Uhr

Samstag, 11. Mai, 20.00 Uhr

Sonntag, 12. Mai, 16.00 Uhr

Vorverkauf: Stadthallenbüro Ransbach-Baumbach, Tel. 02623/98800 Öffnungszeiten Mo.-Do. 9.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 16.30 Uhr, Fr. 9.00 bis 12.00 Uhr

Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

LVA Rheinland-Pfalz übergibt Eltern-Kind-Arbeitszimmer seiner Bestimmung

Die Kindertagesstätte geschlossen - Lehrer/in krank - die Oma nicht da: Wo soll man da ganz schnell das Kind unterbringen, um doch noch zur Arbeit gehen zu können?

Am 8. März 2002, am Internationalen Tag der Frauen, hat die Landes­versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz bei ihrer Hauptstelle in Spey­er das neu eingerichtete Eltern-Kind-Arbeitszimmer seiner Bestimmung übergeben und damit ein deutliches Zeichen für ihre familienorientierte Personalpolitik gesetzt.

Wir wissen, vor welchen Problemen in diesen Fällen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen, um ihre berufliche Tätigkeit mit der Verantwortung gegenüber ihren Kindern in Einklang zu bringen. Daher war die Einrich­tung dieses Eltem-Kind-Arbeitszimmers für uns ein besonderes Anliegen, sagte Erster Direktor Hartmut Hüfken, der zusammen mit der Gleichstel­lungsbeauftragten, Trudel Löffler, und Stefan Becker, Projektleiter Fami­lie und Beruf bei der Hertie-Stiftung, das Zimmer den Mitarbeitern vor­stellte.

Mit dem Eltern-Kind-Arbeitszimmer hat sich die LVA Rheinland-Pfalz etwas Besonderes einfallen lassen. Es trägt nämlich unterschiedlichen Ansprüchen Rechnung.

Einerseits ist die Räumlichkeit kindgerecht eingerichtet (Kindertisch, Stuhl, Wickelauflage, Wasch- und Ruhemöglichkeit, Spielzeug). Andererseits ist dieser Raum mit Schreibtisch, Telefon und PC ausgestattet und lässt die Eltern in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Sie haben ja die Kleinen im Blick. Das Angebot des Eltern-Kind-Arbeitszimmers lässt sich ganz unkompli­ziert wahmehmen: Tritt derNotfall ein, dass beispielsweise keine Betreu­ungsmöglichkeit gefunden wurde, ruft man beim Pförtner an und erhält den Zimmerschlüssel. Mit den Vorgesetzten und Kollegen ist kurz abzu­klären, wo man zu erreichen ist. Die Akten nimmt man mit.

Mit dieser Einrichtung geht die LVA Rheinland-Pfalz einen weiteren Schritt in Richtung bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

athena - Porträt

Entstehung

Als gemeinnützigerVerein für Beschäftigung und Berufsausbildung in Hessen und Rheinland-Pfalz wohnender Franzosen e.V. wurde athena im Jahr 1994 von den französischen Generalkonsulaten in Frankfurt und Mainz gegründet, um die Aktivitäten der konsularischenKomitees für Beschäftigung und Berufsausbildung zu unterstützen.

Ziele

Aufgabe von athena ist die Förderung der beruflichen Integration von fran­zösischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in beiden Bundeslän­dern. Der Verein wurde vom Landesarbeitsamt als Vermittler anerkannt, pflegt Kontakte zu zahlreichen Unternehmen und begleitet diese bei der Suche nach mehrsprachigem Personal

Der Schwerpunkt der Aktivitäten konzentriert sich auf das Rhein-Main- Gebiet, aber die Arbeit von athena erstreckt sich auch auf das ganze Gebiet der beiden Bundesländer. Die häufigsten Stellenangebote betref­fen Vertriebsassistenten, zwei- oder dreisprachige Sekretärinnen sowie kaufmännisch-technische Berufe. Das Angebot erstreckt sich aber auch auf die Industrie und den Dienstleistungssektor. Mehr als einhundert in