Wochenblatt VG Montabaur
SCHÜLER AUFGEPASST;
Badminton & Squash in den Osterferien
Auch in diesem Jahr bietet CENTER SPORTS in Staudt allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit in den Osterferien täglich von 9-16 Uhr für nur 1.- € / Pers. Badminton und Squash zu spielen.
Info's und Buchungen unten 02602 / 9409-0
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Das Themenangebot reichte von “Naturstrom vom Westerwald”, über “Strom aus Wind und Wasser” und "Strom aus Licht und Sonne” bis hin zu “Die Herren der Busse”. So führten die Exkursionen zu Wind- und Wasserkraftanlagen in den Hohen Westerwald oder nach Kobern-Gondorf, wo die “Photovoltaik” das Interesse der Internet-Redakteure fand. Andere nutzten die Gelegenheit, sich im Busdepot und der Werkstatt der KEVAG umzusehen. In der Lehrlingswerkstatt machten sich die Schüler schlau für die Zeit nach der Schule. Auch eigene Vorschläge wurden eingebracht. Dabei ließ die KEVAG Schüler und Schulen nicht allein.
Neben kompetenten Tipps konnten die Teilnehmer die fachliche Betreuung durch einen Journalisten nutzen. Für Platz im Internet und wertvolle technische Hilfen sorgten die Spezialisten von Kevag-Telekom.
Die Reportagen der Schüler wurden von einer hochrangigen Jury bewertet. 17 Schulen aus dem Raum Koblenz/Westerwald gehören zu den Siegern. Die Erstplatzierten wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Die anderen Schulen erhielten für ihre erfolgreiche Teilnahme je einen Computer. Ziel des Wettbewerbs war es unter anderem, das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium kennen zu lernen und es kreativ zu nutzen.
Die drei Erstplatzierten erhalten Geldpreise.
Um die erfolgreiche Teilnahme zu honorieren, gibt es für die weiteren Ränge je einen Computer für die Schule.
Hausmülldeponie Meudt
“Wieder Kompost auf der Hausmülldeponie Meudt”
In dem Artikel “Wieder Kompost auf der Hausmülldeponie Meudt” muss es heißen “pro Abfallerzeuaer bzw. Anlieferer und Grundstück werden 200 kg Grünabfälle aus Haushalten einmalig im Jahr kostenlos angenommen.”
Es kann also nicht jeder Haushalt 200 kg Grünabfälle im Jahr kostenlos abgeben.
5. Country-Night am 13.04.2002 in Mogendorf
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Foto: fh foto Hommrich
Die Happy Country Dancers Westerwald haben für ihre 5. Country-Night in der Krugbäckerhalle wieder ein Programm auf die Beine gestellt, das einen erfolgreichen Abend verspricht.
Freuen Sie sich auf :
Chris Cameron - der Happy Country Dancer mit seiner hervorragenden Stimme. Dave Lee Howard aus Seattle/USA mit seiner 12-saitigen Gitarre.
Oliver Timm mit seiner Band, den Flatliners und NightHawk mit Don Jen- sen aus lowa/USA.
Zum Beginn der Veranstaltung wird das Publikum noch mit einer musikalischen Überraschung verwöhnt. Durch den Abend führt wieder in professioneller Weise SWR4-Country-Night-Moderator Rainer Kresse.
Die Tombola wird wie in den vergangenen Jahren an den Krebsförderverein “Kirstins Weg” in Neuwied gespendet.
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_ Fürdasleibliche Wohl ist reichlich gesorgt und natürlichgibtlTw^e^ artikel sowie Schmuck zu kaufen.
Vorverkauf: 9,- Euro/Abendkasse 11,- Euro.
Der'vorverkaüf läuft noch bis 11.04., 18.00 Uhr.
Kartenbestellungen unter Tel.-Nr 02623/7000, Fax: 02623/7013, mobil; 0170/2135852, E-Mail: HCDWW@gmx.de
Zweimal fle ch fmiger ldee auf Erfolgskurs - Auch Niehl
Existenzgrundenn .st mh a P on ^ ^ ^ Küche genießen
Vegetarier solle einem, dazu gesunde Küche und ein unge-
Zwei Re u stau J^L! t |eate Lutz hat eine einmalige Chance genutzt wohnliches Konzep . vegetarische Küche eine neue Exl-
U " *n z auf ge b a u tU h re* D e vi se: Auch Nichtvegetarier sollen ihre Krea-
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tionen gerne genießen.
Koblenz. Seit zwölf Jahren gibt es mit dem Salatgarten in der Gymna alstraße eine gute Adresse für die fleischlose Küche. Allerdings schloi lestaurant täglich um 19 Uhr seine Pforten. Das sollte anders we0
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H n t Jnd so machte Inhaber Helmut Stein seiner ehemaligen Mitarbeit^ 2® öeate Lutz einen ungewöhnlichen Vorschlag: Sie sollte unter ein uS Smäben Dach ihr eigenes Ding machen. Die gelernte Okotropholog| — h t lange und nahm an. Im August 2001 eröffnete sie im Sal a “ gartenlhr Resteifrant “Natürlich”, in dem sie ihre Gäste von 16 bis 24 Uhr verwöhnt.
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Was sich so einfach anhört, hat eine lange Vorgeschichte. Denn Beat| Lutz war schon einmal selbstständig. In den 80er Jahren betrieb sie iti Bonn gemeinsam mit ihrem Ehemann erfolgreich zwei vegetarisch® Restaurants. Auch Helmut Stein kam zum Probeessen.
Als sich die Wege der Partner trennten, lag der Weg in die Gymnasiäjja straße nahe. Die heute 42-Jährige wurde quasi die “rechte Hand” des Koblenzers. Obwohl die Zusammenarbeit von einer guten Atmosphäij geprägt war, wollte Beate Lutz etwas Neues machen und wechselte ins Baltazar. Für sie eine gute Zeit, weil sie “viel dazulernte”. Dennoch dai£ erte das Zwischenspiel in der Firmungstraße nur neun Monate. Dann kam der ungewöhnliche Vorschlag des Ex-Chefs. “So eine Gelegenheit bekommt man nicht alle Tage. Allerdings kann man so etwas nur mache, wenn man sich blind vertrauen kann”.
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Der Unterstützung von Helmut Stein und guter Beratung verdankt Beat? Lutz, dass die Existenzgründung professionell vorbereitet wurde und sich * die Investitionen dank der “Restaurantgemeinschaft” in vertretbaren Grenzen hielten. “Unser Konzept überzeugte auch die Bank. Es gab überhaum keine Schwierigkeiten”, betont die Existenzgründerin. Besonders übet zeugend war, dass eine Konkurrenzsituation von Anfang an ausgi schlossen wurde - nicht nur auf Grund der unterschiedlichen Öffnung: Zeiten, sondern vor allem wegen der Speisekarte, die abendlichen Genu; sbedürfnissen angepasst ist.
Bei “Natürlich” können Gäste ä la Carte bestellen oder sich am Büfel selbst bedienen. Dazu gehören neben Salaten und Gemüse auch selb, gemachte Pasta, raffinierte Saucen und sogar selbst gebackener Kuchei, Die Chefin achtet darauf, dass eine möglichst breite Zielgruppe mit fri; sehen Produkten bedient wird und auch Sonderaktionen wie der Som tagsbrunch im Frühling möglich sind. So kommen ansonsten überzeugt! Fleischkonsumenten ebenso auf ihre Kosten wie Veganer oder MilchalJ ergiker.
Ein Blick in die Karte zeigt, dass fast an alles gedacht ist. Es beginnt mit konventionellen oder ökologischen Weinen, Bieren und Cocktails, geht dann weiter über schmackhafte Suppenvariationen und Vorspeisen. Als Hauptgänge stehen zum Beispiel gefüllte Champignons mit Kartoffelgn tin, Gnocchi oder Gemüsespieße mit Basilikum samt Tagliarini und Tomai tensauce auf dem Programm. f
Mit ihrem Start ist Beate Lutz bisher zufrieden. “Allerdings hat sich noch nicht überall herumgesprochen, dass wir auch noch am späten Abend geöffnet haben”, sagt die Existenzgründerin. (ka)l
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