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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

11 ''20021

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung. 1. Vorsitzender Klaus Böckling. Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653. Mobilfunk 0171/2439685

Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald

Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm­ausgang oder einer künstlichen Harnableitung

Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr

Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 02688/8724

Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag

im Monat, ab 16.00 Uhr

Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56. tagsüber auch Telefon: 02 71/3 33 14 42 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum. PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

WWV-Sterntreffen nur einmal im Jahr

Zum letzten Male gibt es beim Westerwald-Verein (WWV) ein Frühjahrs­jam 28.04.2002 in Höhn) und ein Herbststerntreffen (am 15.09.2002 in Neitersen) aller 48 Zweigvereine des Gesamtvereins.

Ab 2003 gibt es nur noch ein Jahressterntreffen. Das hat am Wochenen­de die Versammlung der Vorsitzenden der Zweigvereine in Freilingen beschlossen. In der vom Sprecher der Vorsitzendenversammlung und Hauptvorstandsmitglied Winfried Stroh (Merenberg) geleiteten Ver­sammlung wurde außerdem beschlossen, dass dem ausrichtenden Zweig­verein überlassen wird, ob er das Sterntreffen im Frühjahr (bisher über­wiegend im Mai) oder im Herbst (meistens im September) ausrichten will. Grund für die Änderung ist u.a., dass der Hauptverein - zu dessen Pro­gramm die Sterntreffen gehören - sein Angebot attraktiver und zeit­gemäßer macht, indem er z.B. ab diesem Jahr eine unter ein bestimmtes Thema gestellte Jahres-Wander-Woche veranstaltet (01.06. bis 09.06. Der stille Traum der Natur - Wandern auf dem Lahnhöhenweg). Und auch die einzelnen Zweigvereine bieten von Jahr zu Jahr interessantere und umfangreichere Angebote als früher üblich. Deshalb steht auch mit nur noch einem Sterntreffen ein insgesamt attraktives Jahresprogramm des Gesamtvereins zur Verfügung.

Umweltpreis Vorschläge bis 23.03.2002 einreichen

Die Vorschläge zur Verleihung des Umweltpreises 2002 des Wester­waldkreises können bis 23. März 2002 eingereicht werden. Darauf macht die Abteilung Umweltschutz bei der Kreisverwaltung in Montabaur auf­merksam. Der Preis ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert und wird für besondere Leistungen im Umweltschutz vergeben. Weitere Informationen bei der Abteilung Umweltschutz der Kreisverwaltung, unter Telefon 02602/124-370.

Dringende Rechtssache

oderliebevoller Dankeschön-Brief

- Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Beratungsstelle Koblenz warnt vor neuen Gewinnmaschen der Firma Friedrich Müller

Wieder einmal überschwemmt die Firma Friedrich Müller ganz Rheinland- Pfalz mit seriös erscheinenden Gewinnmitteilungen. Diesmal muss ein vermeintlicher Rechtsanwalt namens Jürgen Maul herhalten. Lassen Sie sich nicht durch fragwürdige Gewinnversprechen zu Geldüberweisungen oder teuren Anrufen verlocken, warnt dagegen Carmen Gahmig von der

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Die anqeschriPh

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pilze erhalten die Mitteilung, sie hätten anlässlich des f 1 Gewinn-Kongresses in Wien einen der Preise 1 bis 4 opwnn^ 0 ^'^

einen der Preise 1 bis4 gewonnen e 5 ' tere Informationen sollen sie den Kundendienst unter einer J n ' hUrvi tigen und teuren 0190-Telefon-Nummer anrufen. Zudem würri° Stenp,li sen für Organisation, Bearbeitung, Zustellung, Versicherung an Sp ' Anfwpndunoen ledialich 50 verreohnpt y. oteuernur

Aufwendungen lediglich 50 verrechnet. a ^uernunij:

Die Erfahrung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e V deutiq. dass am Ende die angeblichen Gewinner auf hohen Tew' 9 '

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Die gleiche Warnung gilt übrigens für die so genannten Dani.. 5 .i.j

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Briefe aus dem Hause Friedrich Müller. Darin kündigt die Firma an angei

lieh aus Anlass ihres 10-jährigen Bestehens Geldbriefe zu verschT Auch hier sollen die Angeschriebenen vorabals engster Freund dp ses einen Geburtstags-Beitrag von 50 leisten. Die Gewinn-Aii^s läuft selbstverständlich über eine 0190-Nummer zu 1,86 pro MinuteL Den größten Gewinn macht, wer diese dubiosen Mitteilungen iannrißn J sie sofort ins Altpapier gibt, so Carmen Gahmig. y nuna '

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Verkehrssicherheit

Eymael dankt Straßenwärtern der Autobahnmeisterei Montabaur /Unentbehrliche Dienst für Mobilität

Günter Eymael, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Verkehrsmii sterium, hat den 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AutobahnmL sterei Montabaur auf einer Veranstaltung des ADAC Mittelrhein für ihre! unentbehrlichen Dienst für die Mobilität gedankt.

Die Anforderungen an die Funktionsfähigkeit des Straßennetzes stiegl ständig, stellte der Staatssekretär fest. Störungen durch Baustellef Schnee und Eis oder andere Ereignisse müssten in kürzester Zeit Tag und Nacht, bei Hitze und Kälte behoben werden. Dies treffe in besoiji derem Maße auf Autobahnen zu. ***

Die Autobahnmeisterei Montabaur betreue mit der A 3 und der A 48 zwei der wichtigsten Verkehrsadern des Landes, sagte Eymael.

Die Zuständigkeit erstrecke sich auf der A 3 auf 21 Kilometer Länge von der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach bis zur Landesgrenze nach Hessen, sowie auf der A 48 auf einer Länge von 24 Kilometern zwischi dem Dernbacher Dreieck und dem Autobahnkreuz Koblenz. In diese! Unterhaltungsbereich fielen drei Anschlussstellen, ein Autobahndreiecl und zwei Autobahnkreuze.

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Mit der A 3, mit einer Verkehrsbelastung von bis zu circa 85.000 Kfz pro] Tag, betreue die Meisterei eine der höchst belastetesten Autobahnab­schnitte in Rheinland Pfalz.

Der Staatssekretär würdigte die Aufklärungsarbeit vom ADAC, desser Dienste und Leistungen inzwischen zu einemunverzichtbaren Bestand teil im täglichen Straßenverkehr" geworden seien.

Ohne dieses private Engagement, die Einbringung von technischem Sacft verstand, von langjähriger Praxiserfahrung, von Maßnahmen zur Ver- 1 kehrsaufklärung und Fortbildung sowie von weiteren Projekten könnte die Verkehrssicherheitsarbeit in Deutschland nicht so geleistet werden, wie sie geleistet wird.

Darüber hinaus betonte Eymael dieerhebliche Bedeutung der Invest tionen in den Straßenbau selbst. Nur ein modernes, leistungsfähiges un£ den höchsten technischen Sicherheitsstandards entsprechendes Straße; netz erhöhe die Verkehrssicherheit.

Gute Verkehrswege sind auch eine notwendige Voraussetzung für eine gesunde und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, so der Staatssekretär Mit der Gründung des Landesbetriebes Straßen und Verkehr Rheinland Pfalz (LSV) seien die organisatorischen Voraussetzungen für die Umset­zung der Mobilitätsmilliarde für den Landesstraßenbau in den komme; 1 den fünf Jahren geschaffen worden.

Wir werden in dieser Legislaturperiode Jahr für Jahr 100 Millionen Euro vor allem in die Sanierung unserer Landesstraßen und Brücken iwespa ren und damit auch einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der v ^ kehrssicherheit leisten, so Eymael.

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