Wochenblatt VG Montabaur
• 11/201
EINLADUNG ZUM
BAUSTELLEN-
SONNTAG
+++ ZAHLREICHE AUSSTELLUNGSSTQi
zu attraktiven SONDERPREISEN +.
;die
f> sbe J
ttöhereri El
I®.'*\j
1 7. MARZ
IP
..*4 +* 1
1'- jrt 1A
98 P
•^Oenarvi
11-18 UHR
keine Beratung, kein Verkauf
Interform
EINRICHTUNGSHAUS
Carl-Zeiss-Str. 2 56070 Koblenz Telefon 02 61/8075-0 Telefax 02 61/8075 55 www. i nterform-moebel .de
Erleben Sie die Vielfalt an Kollektionen führender Einrichtungsmarken
■ WJ*
ffl--
Wichtige Information des Westerwald-Abfallwirtschaftsbetriebes
Einsammlung von Problemabfällen
aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)
in der Ortsgemeinde Neuhäusel
Seitens des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrie-
rr os. , bes (WAB) wird darauf hingewiesen, dass die Ein-
- .
Europapreis “Neue Nachbarn in der EU”
Wie die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU), Vorsl zende des Europaausschusses im Landtag von Rheinland-Pfalz mitteif wird für das Jahr 2002 ein Europapreis ausgelobt. a
/4
Sammlung von Problemabfällen aus Haushalten am
Samstag, 23.03.2002, in der Ortsgemeinde Neuhäusel b. Montabaur stattfindet.
<Sa..
An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde Montabaur in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefem, und zwar in Neuhäusel, Am neuen Feuerwehrhaus, Im Feldchen. Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umweltschädliche Problemabfälle aus Haushalten wie z.B. Lackrückstände. Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Haushaltsbatterien etc. kostenlos angenommen. Folgende Abfälle können ab sofort nur noch kostenpflichtig angenommen werden:
Feuerlöscher = 5 EUR/Stück, Ölradiatoren = 5 EUR/Stück, Autobatterien bis 88 Ah = 5 EUR/Stück, Autobatterien über 88 Ah = 5 EUR/Stück, Leuchtstoffröhren = 5 Stück kostenfrei, weitere 0,70 EUR/Stück.
Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Frittierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Mengen!) Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.
Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobilen Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie können dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Problemabfallannahmestelle im Betriebshof in Moschheim (s. u.) gegen Gebühr anliefern. Bitte berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, dass die Verkaufsstellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls im Geschäft. Besonders wird noch darauf hingewiesen, dass aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden können. Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Management- Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römheld-Str 34 55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim GmbH & Co. KG, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282 bzw. anderen für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbindung setzen.
Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder und der Umwelt vermeiden zu helfen. ’
Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abbate ihrer Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möqlichkeit diese von montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr und donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15 in haushaltsüblichen Mensen in der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fraqen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55
.«innen-
Initiativen, Institutionen, Vereine oder Persönlichkeiten des Landes RheiiL land-Pfalz, die Brücken zu den neuen Partnern geschlagen haben und! ihre Erfahrungen und Erlebnisse in ansprechender und einprägsam! Form dokumentieren (durch Presseartikel, Fotos, Vereinsberichte, Intel netseiten, Schülerzeitung etc.) können an der Preisvergabe teilne’hmeg Mit dem Europapreis 2002 wird besonderes Engagement ausgzeichnf das die Rheinland-Pfälzer zu einer intensiven Auseinandersetzung! den Menschen aus den Beitrittsländern, deren Kultur und Erfahrung! schätz anregt.
So können z.B. prämiert werden:
Herausragende kulturelle Ereignisse, Foren und Feste der Beged nungen, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfal und den Beitrittsländern näher kennenlernen bzw. bei denen üben die Beitrittsländer informiert wird;
Rege Städtepartnerschaften und kommunale Partnerschaften, wek che Rheinland-Pfalz und ausgewählte Beitrittsländer verbinden; i “ Fruchtbare Kontakte und Begegnungen von Vereinen und Verbäij den aus Rheinland-Pfalz und den Beitrittsländern;
Schulprojekte, bei denen die Beitrittsländer und die Erweiterung der EU im Mittelpunkt stehen;
Engagierte Projekte im Rahmen der Zusammenarbeit zwischej Rheinland-Pfalz und Frankreich in Kooperation mit Beitrittsländerr Informative und innovative Berichtserstattung über die Beitrittskaij didaten in Schülerzeitungen oder im Internet.
Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfalz können Initiativen, lnstiti| tionen sowie Vereine mit Sitz im Lande vorschlagen oder sich selbst^ bewerben.
Ausgelobt sind Geldpreise in Höhe von:
1. Preis - 1.500 Euro
2. Preis -1.000 Euro
3. Preis - 500 Euro Einsendeschluß: 15.04.2002 Bewerbungen richten sich an:
Der Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund un ^ r pa, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stichwort: Europapreis, In den M g stergärten 6,10117 Berlin.
Hexen und Zauberer ,
Rund 1.300 Bilder wurden bei der Volksbank Montabaur abgegeben Ortsjury nimmt Arbeit auf j
Wo sonst nur Schecks und Überweisungen den Besitzer wechseln, waiI derten jetzt Bilder mit Hexen, Zauberern und Fled er| Tiä usen u J Banktresen der Volksbank Montabaur. Die Bankmitarbeiter una i wundert es nicht, denn wie jedes Jahr zu Anfang März neigt sicn ■
nationale Jugendwettbewerb dem Ende zu.
Ilontabi
Ichenfuß
laurer D-l Rheinland-
Jan Sieg inr nelerschieße in Is /en des Ti der ■In Adenau
2, insg< Neu Meisti
^aippensi
.i.O
Herresbach
i;
^Finalrunde füS auf di< pogen u «emits e. Mit dei N Issel Ri Nnem ec 'WiDortw fen.N
berget
Nädchei
„Das diesjährige Wettbewerbsthema “Märchen, Mythen, . pj er t bei den Kindern und Jugendlichen angekommen”, freut sich n Weidenfeiler, Prokurist und Vertriebsleiter der Volksbank.
’• Pe < Reinen 5 P'Mantri «Merschi ffverdier «ich mi tädchei ptslark.

