Wochenblatt VG Montabaur _|
lige Helfer sind immer willkommen und können sich mit ortsansässigen Naturschutzverbänden in Verbindung setzen.
“Mein Traumhaus - kein Alptraum!”
- Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Beratungsstelle Koblenz bietet Sonderberatung und Kurz-Vortrag zum Thema Bauen an
Wer ein Haus bauen oder kaufen will, sieht sich vielen komplizierten und neuen Fragen gegenüber. Als Bauherr muss man Entscheidungen treffen, deren Tragweite ein Laie, ohne den Rat objektiver Fachleute, oft nur schwer beurteilen kann. Fertighaushersteller und Bauträger preisen ihre Objekte in bunten Prospekten und mit blumigen Worten an, die Realität sieht aber häufig anders aus.
Nach den Erfahrungen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. sind die Bau- und Leistungsbeschreibungen vieler Anbieter ungenau und unvollständig. Vielfach geht daraus nicht eindeutig hervor, welche Leistungen tatsächlich im Hauspreis enthalten sind und welche zusätzlich vergütet werden müssen. In anderen Fällen fehlen wichtige Informationen über Art und Güte der verwendeten Baumaterialien sowie Angaben zum Ausstattungsstandard. Der Bauherr kauft oftmals die sprichwörtliche “Katze im Sack". Dabei wird verkannt, dass die Leistungsbeschreibung das grundlegende Instrument für die genaue Festlegung der geschuldeten Bauleistung ist.
Individuelle Beratung rund um Hauskauf und Hausbau bietet die Bauberaterin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Uta Maria Schmidt- Kuhn, am Montag, den 18. März 2002, in der Verbraucherberatung Koblenz. Bei dieser Gelegenheit kann nach vorheriger Einsendung auch eine Überprüfung der Bau- und Leistungsbeschreibung erfolgen.
Die Beratung ist kostenpflichtig. Darüber hinaus bietet die Expertin am gleichen Tag um 18 Uhr einen Kurz-Vortrag zum Thema “Mein Traumhaus - kein Alptraum!” an. Dabei gibt die Expertin wichtige Tipps und Informationen rund um’s Bauen. Sie zeigt auch auf. welche Angaben und Detailinformationen unbedingt in einer aussagekräftigen Bau- und Leistungsbeschreibung enthalten sein müssen. Die ist notwendig. Teilnahme ist kostenlos.
Voranmeldung für beide Veranstaltungen unter der Rufnummer 0261/12727 (Mo, Mi und Do 9 bis 10 Uhr) oder per Telefax 0261/36219 oder E-Mail
44
BüVGMoi
pflege beider Kreisverwaltung^Bad Ems, Michael Kießü n ~
theoretiscnen i eil mn uias und holien die Pflanzung"" 9 ' E
schnitt und den Schnitt alter Obstbäume erläutern d’Ä Erzi « ;>e '?indi
Obstbäumen wird in H„ / raxi s
Schnitt von alten und jungen Homberg durchgeführt.
w,rdindef Gwai;:?
Die theoretische Einführung findet am Donnerstaq 07 m o ^ Uhr, im Bürgerhaus Homberg statt. ’ U ' 3 ' 2002 -um 205
Treffpunkt für den praktischen Kurs am Samstaq 09mo Uhr, ist der Ferienhof Taunusblick in Homberg. Es' : -* ' - 002
;«“3l
reicherten.
litungen 1
drei Stunden zu rechnen.
1181 eine/C 1 «
Alle Interessenten sind zu der kostenfreien Veranstaltuna Schneidegeräte hat, sollte diese zum praktischen ® in 9 e laderSj
praktischen Teil de k, 0 * W
bringen. aes K ursef m
Kindererziehung erhöht seit 2002 die Witwerrenten en ' 1
Das seit Januar 2002 geltende neue Hinterbliebenenrenten« 1 1 Witwen und Witwer, die Kinder erzogen haben, zu deutlich ^*3
7
vvnwei i unu vvuvvci, uic miiuei eizuyen naDen, ZU deutlichen D P
Steigerungen führen. Betroffenen sind Versicherte, die ab dies ^
heiraten sowie Ehen, die am 31.12.2001 bereits bestanden hah denen beide Ehegatten nach dem 1 . Januar 196? __L ,
C
Wie
Januar 1962 geboren
sind.
die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz Sn'
werden Witwen- und Witwerrenten cinh ... .’ P e V ei
teilt, werden Witwen-^und Witwerrenten sich künftig um einen dynatfl
sehen Zuschlag erhöhen, wenn die/der Hinterbliebene Kinder in derä
ersten drei Lebensjahren erzogen hat und hierfür Berücksichtioi
i ■ -- 1/: i-: — u ----- • ■ — i yUl|g;
Jjntracl
wohnen in d
ten wegen Kindererziehung anzurechnen sind. Bei großen Wihva Witwerrenten führt eine durchgehende Erziehung zu einem Zuvhi \
Höhe von monatlich 50,62 Euro für das erste, bzw. 25,31 Euro HL' iiWffl zweite und jedes weitere Kind. Bei der kleinen Witwen-/Witwerrente * rfrahtkrallei gen die Zuschläge 23,01 Euro bzw. 11,51 Euro monatlich. hin
Ein Beispiel:
Eine große Witwenrente bei durchgehender Erziehung von drei Kindel beträgt - bei einer angenommenen Rente des Verstorbenen von mon!
Nägel hin
.Jiiiickgetunc jja seiner Tat u
vorismus jetzt; <etfm Täter i
verbraucherberatuno-ko@verbraucherzentrale-rlp.de sind notwendig.
Betreuungsverein Westerwald-Lahn e.V. informiert:
Betreuer und Krankenhaus - wie Zusammenarbeiten?
Am Dienstag, 12.03.2002, um 19.30 Uhr, im Haus Shalom, Kirchgasse 20, veranstaltet der “Betreuungsverein Westerwald-Lahn e.V.” einen Informationsabend zu o.g. Thema.
Für das Wohl der Menschen, die betreut werden, wie auch für ihre Angehörigen ist es sehr wichtig, dass ihre Betreuer/innen mit dem ärztlichen und pflegerischen Krankenhaus-Personal vertrauensvoll und harmonisch Zusammenarbeiten.
Beide Seiten müssen Verständnis haben für die Probleme der jeweils anderen Gruppe, wenn es um die rechtliche Legitimation, ärztliche Schweigepflicht, Genehmigungspflicht für gefährliche ärztliche Eingriffe, unterbringungsähnliche Maßnahmen und dgl. geht.
Zu diesen Themen wird der Referent des Abends, Guido Schönberger, aus seiner beruflichen Erfahrung Wesentliches sagen und weitere Fragen dazu beantworten können.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Zweckverband Naturpark Nassau
Obstbäume pflanzen und schneiden
Wie pflanze ich einen Obstbaum richtig? Wie sollen junge und alte Obstbäume geschnitten werden? Diese und ähnliche Fragen sollen bei einem Obstbaumschnittkurs in Homberg beantwortet werden, der vom Zweckverband Naturpark Nassau zusammen mit der VHS Homberg angeboten wird. Naturschutzreferent Manfred Braun und der Referent für Landes-
VERLAG
WITTICH
innrncoaunn:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekannt™ chungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der GemeindejL •, P . nung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994-GVBI.S 153 Hl* und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils oeÄdwrHFise tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber. Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195Hol Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 /911 -o Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
ANZEIGEN-eft/lail: anzeiaen@wittich-hoehr.de
Redaktions-eMail: montabaur@wittich-hoehr.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Büd germeister.Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbacffl unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Ste| unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenl® zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkostenl
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmtdej Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfasse gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde gereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wiedj der auch verantwortlich ist. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen.' die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlj gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden. Für Ana genveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschält bedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohi] Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung J ' Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.
Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir die Wählerinnen und Wähler von Montabaur entgegengebracht haben. Ich werde mich persönlich und mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, die in mich gesetzten Erwartungen zu erfüllen.
Ich hoffe, dass es mir auch gelingt, das Vertrauen jener zu gewinnen, die sich anders entschieden haben.
Ihr Dr. Paul Possel-Dölken.
in\
E.M:
EITEL
Zum Hecl »- 12.00 u.
r >■
/$
Ki
hSu|

