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Wochenblatt VG Montabaur

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Pflegedienste

Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf

Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Telefon 02620/505, Funktelefon 0171/4945275

HauskrankenpflegedienstANNE

Krankenpflege. Altenpflege, Kinderkrankenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung. Mahlzeitendienst - zugelassen bei allen Krankenkassen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst auch an Sonn- und Feiertagen Annemarie Debus,

56235 Ransbach-Baumbach. 02623/807241

PFLEGE-MOBIL Birgit Koch

ambulante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr.02623/3681

Caritas-Sozialstationen (AHZ)

Wir leisten:

Kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, hauswirt­schaftliche Versorgung und ergänzende Dienste.

Sozialstation (AHZ) Montabaur Philipp-Gehling-Straße 4. 56410 Montabaur

Telefon:.02602/1606-21

Mobilfunk:.0171/9723348

E-Mail:.SSt, MT @ cantas-westerwald.de

Sozialstation (AHZ) Wallmerod für die Ortsgemeinden:

Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen. Großholbach. Nomborn, Nenters­hausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach. Girod (Kleinhol­bach), Boden

Molsberger Straße 3 a. 56414 Wallmerod

Telefon:.06435/961255

Mobilfunk:.0171/9723349

E-Mail:.SSt, Wd@caritas-westerwald.de

SENIOREN-CENTRUM KATZENELNBOGEN

Langzeit- und Kurzzeitpflege. Probewohnen. Mobilisation nach einem Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegen­

de Angehörige, Aarstraße 15, 56368 06486/7006 oder 7007, Fax 06486/6321,

Katzenelnbogen,

Beraten und beschlossen

Theodor-Fliedner-Stiftung

Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter

Selbstständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mt schaftlicher Versorgung im Einzelappartement, Pf| e q e runri' haus ' Kurzzeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 06486/9180 F a Um - dl ® Ul e-mail: info@seniorenstift.fliedner.de ' X '

Internet: http://www.seniorenstift.fliedner.de

918-12;

Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur

Das Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur Gmhw K - qualifizierte Hilfe und Beratung zu Fragen pflegender Anqehörin b ' 6t< Betroffener im häuslichen, ambulanten und stationären Berp'hi Sprechstunde findet mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr durch Fra d Di

Parhlrraft fi'ir Pflpnenhprleitiinn stattUHOO!

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Fachkraft für Pflegeüberleitung statt.

Auskunft und Terminabsprache unter Telefon 02602/1304-0 204

Praxis für Ernährungsberatung

ERNÄHRUNG - BEWEGUNG - VERHALTEN Petra Malm-Hannappel,

Staatlich geprüfte Diätassistentin - EB/DGE Ernährungsberaterin der Deu sehen Gesellschaft für Ernährung ^

www.mh-ernaehrungsberatung.de . 06435/548!

Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse!

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Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassa

Unsere Zeit gehört Ihnen

Wir bieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung fülr| pflegende Angehörige. Ambulante Dienste 02604/706243, hauswii i schaftliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Bürl Zeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Abend-und Woche enddienst 02604/706245.

Bürgermeister Edmund Schaaf sprach den Verantwortlichen seinen Dan für die geleistete Arbeit aus.

Informatives aus der öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Montabaur

vom 28. Februar 2002

Zuschuss an den Westerwald-Gäste-Service

Der Aktionsgemeinschaft Westerwald ist es nach vielen Jahren der Ver­handlungen gelungen, eineRegionalagentur Westerwald zu gründen, deren Standort Montabaur ist. Zu den Aufgaben der Regionalagentur gehört der Betrieb der Touristinformation mit demWesterwald-Gäste- Service. Dem Grunde nach ist dies eine Aufgabe, die von Stadt und Ver­bandsgemeinde zu erledigen ist. Durch eine Kostenbeteiligung wird die Leistung dieser Aufgaben durch die Touristinformation honoriert.

Die Stadt Montabaur gewährt schon seit einigen Jahren einen jährlichen Zuschuss von zuletzt 25.000 DM (12.782) an den Westerwald-Gäste- Service zur Abgeltung von Leistungen der Touristinformation für die Stadt. Im Jahr 2002 beteiligt sich erstmals auch die Verbandsgemeinde Monta­baur und zahlt an die Regionalagentur Westerwald - Westerwald Gäste- Service- einmalig einen Zuschuss in Höhe von 12.500.

Ab dem Jahr 2003 zahlen Verbandsgemeinde und Stadt Montabaur jähr­lich 36.000 als Zuschuss zu den Personal- und Sachkosten, und zwar jeweils in Höhe von 18.000, um den Bestand der Touristinformation in Montabaur zu sichern.

Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte dieser Maßnahme einstimmig zu. Sachstandsbericht über das Rettungskonzept/Sicherheitskonzept der ICE Neubaustrecke in der Verbandsgemeinde Montabaur

Bereits im vergangenen Jahr hat Kreisfeuerwehrinspekteur Heinz Vietze dem Haupt- und Finanzausschuss über die Besprechungen des länderü- bergreifenden ICE-Arbeitskreises mit den Vertretern der Deutschen Bahn AG berichtet.

Die nach Fortsetzung der Verhandlungen weiterhin erzielten Verhand­lungsergebnisse wurden den Mitgliedern des Haupt- und Finanzaus­schusses von Wehrleiter Gerold Holzenthal und Kreisfeuerwehrinspek­teur Heinz Vietze vorgestellt. Zusammenfassend sei festzustellen, dass für die Feuerwehr der Verbandsgemeinde viel erreicht worden sei, so z.B. im Zusammenhang mit der Bewilligung zusätzlicher Ausrüstungsgeqen- stände, und man sehr zufrieden sein könne.

Am 16. März 2002 werden im Bahnhof Montabaur zwei ICE-Züge für Übungen der Feuerwehr, an der rund 270 Feuerwehrleute beteiligt sein werden, bereit stehen. Am 1. Juni 2002 sollen dann weitere Übunqs- einsätze für die Freiwilligen Feuerwehren im Westerwaldkreis stattfinden

Geschäftsbericht zum Anruf-Sammel-Taxi (AST) und Untersuchur zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des AST

Das Anruf-Sammeltaxi-System wird von der Verbandsgemeinde l\ baur seit dem 01.08.1991 betrieben. Im Laufe der Jahre konnte hierm trotz eigentlich ungünstiger Fahrtzeiten der ÖPNV - innerhalb der Vei bandsgemeinde Montabaur das Angebot in bescheidenem Umfang ver bessert werden. Insbesondere Schüler und Jugendliche aber auch alte re Mitbürger nutzen die preisgünstige Möglichkeit, auch außerhalb de angebotenen Busfahrten mobil sein zu können.

Eine Erweiterung des derzeitigen Angebots und damit verbundeneattra tive Fahrtzeiten sind angestrebt und sollen so schnell wie möglich r< siert werden.

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Die für das Jahr 2001 in Auftrag gegebene Untersuchung zur Verbess rung der Wirtschaftlichkeit des AST-Verkehrs in der Verbandsgemej] _ Montabaur wurde den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschuss durch den damit befassten Mitarbeiter einer Planungsgesellschaftaus führlich vorgestellt.

Der Untersuchungsbericht sowie der Geschäftsbericht 2000/2001 wurdf vom Haupt- und Finanzausschuss zustimmend zur Kenntnis genortimf In der kommenden Sitzung soll nun im Einzelnen darüber entschied werden, welche Vorschläge und Maßnahmen umzusetzen sind, insbe sondere muss über eine Erweiterung des Streckenangebotes und ^ eine moderate Erhöhung der seit Jahren unveränderten Fahrpreise na gedacht werden.

ProjektIntegrationshelfer waldkreis

des Diakonischen Werkes im Westei

Bereits im Jahre 2001 hat das Diakonische Werk das 9®P' ant ® 1* Integrationshelfer vorgestellt. Ziel dieses Projektes ist es, durch ts tigung einer sozialpädagogischen Fachkraft Grundlagenermittiun^^

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Entwicklung, Initiierung und Durchführung von Projekten zur r 1 o s

der Integration junger Zuwanderer zu ermöglichen. Die Emricntu y Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für diese Aufgabe Wl i rc " d HpS Lan : Arbeitsamt bereits bewilligt. Finanzierungszusagen von Selte v, n $ des, des Westerwaldkreises und fast aller Verbandsgeme

Westerwaldkreises liegen ebenfalls vor.

Auch die Verwaltung der Verbandsgemeinde Montabaur Projekt nicht zuletzt auch wegen der kriminalpräventiven vv ^ einem Zuschuss in Höhe von jährlich 1.279 in den Haushaitsjam und 2003 zu fördern.

Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte dem zu.

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