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Nr. 09/2002

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Für die Kreisstadt Montabaur am 3. März

den Generationenwechsel.wählen

L lün oenPow e r-P ers ö n .i c hk e ite n eine Chance geben. Nur dadurch kann man der erschreckend gestiegenen Politikverdros- entgegen wirken.

l. halb m^tne ich. dass nac ^ 38 Jahren die Ara zweier verdienstvoller Bürgermeister mit markantem, typisch-westfälichem " Lstil abgelöst werden darf und sollte, damit:

Kooperation in Stadtrat und Bürgerschaft!

ute Mehrheiten innerhalb von Gemeindeparlamenten behindern oft das gestaltende Miteinander aller Bürger, klodernes, junges, dynamisches City-Management für die Entwicklung aller Bereiche um unseren Mons Tabor, woft bewundertes ererbtesKulturgut Altstadt mit dem markanten Flair muss als lebendiges City-Center für Alt und Jung mfljestens genauso intensiv und parallel gefördert und vermarktet werden wie das Aubach-Gelände mit der neuen Auto- rtanbindung in der Nordstadt und das Bundeswehrgelände am Südrand der Stadt.

jgn vielfältiger Branchenmix müsste wieder entstehen, damit in einer florierenden Innenstadt die Bevölkerung der Ver- dsgemeinde, und darüber hinaus, ein reichhaltiges Angebot zum Einkaufsbummel vorfindet. Zugehörige Punkte der Sanie- ; zwischen Kirchstraße und Hospitalstraße hat schon vor Jahren der renommierte Altstadtsanierer von Limburg, Prof. Dr. Cjirmacher, entwickelt; sie müssen jetzt dringend aktualisiert und umgesetzt werden.

pfunktionierendes Stadtmarketing, wie in vergleichbaren anderen Städten längst vorhanden, sollte endlich auch hier instal­liert werden - Fach vorträge gab es schon zur Genüge.

jrotz leerer Stadtkassen könnten von der Bürgerschaft gewünschte Investitionen über Privatfinanzierung oder freiwillige zweck- Lundene Zuwendung aus Industrie und Gewerbe möglich sein.

(praktiziertes Miteinander zwischen Stadtoberhaupt und Bürgern ergibt, über Stadtrat und Fraktion hinaus, vielfältige Anre- jpingen für eine saubere und lebendige Innenstadt, die oft schon von der Bürgerschaft ehrenamtlich umgesetzt werden können.

pm Sie bitte zur Wahl, um gemeinsam unsere schöne Stadt gestalten zu können.

[irMitbürger, Adolf Becker-Flügel, als Senior-Unternehmer einer seit Jahrhunderten in der Innenstadt gewerbetreibenden Fami- jundals Nachfahre jener Flügels, die über Generationen aktiv in der Stadt- und Kreispolitik standen.

I kreativer Ostereiermarkt am 02. und 03. März IderStadthalle Ransbach-Baumbach

I, um Eides lein- iatte, tion. also und don- lung Imut vom iaur- ts ja Teil

® der schönsten und beliebtesten Ostereiermärkte in Rheinland-Pfalz eilellos der in Ransbach-Baumbach. Bereits zum 12. Mal, nämlich feTÖi U k d ° 3 ' März - lassen sich in der modernen Stadthalle über fünf- ILto/To hei ihren künstlerischen und handwerklichen Vorführun- bLpo u ^ er sc hauen. Die Besetzung ist hervorragend, so dass L... | Rammler und kreative Besucher wieder gleichermaßen inter-

iL J 7 r Markt steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister

iWDahm.

jtastvolie Verzieren von Eiern aller Größen steht wieder im Mittel- üiundfo rea, - ven 9 esc h e hens. Ostereiermaler und -maierinnen aus tu und v 6 ^ en d ' ese vielfältige und phantasievolle Kunst in moder- ^ re" en Techniken. Da werden Eier mit erstaunlicher Prä- o *. bek| ebt, gekratzt, gefräst oder gefärbt. Jeder kann miterle- ttJedpri e l| lem s m P* en Hühnerei ein hochwertiges Kunstwerk ent- r Übnn ei ne * 1mer hat seine eigene Technik, perfektioniert in jahre­in MaJh s ? ^ ass der Besucher aus dem Staunen nicht heraus- «em eQ p h . e Merziertechniken wurden von Generation zu Generation %a m L®" Wie diegeschriebenen Eier aus Oberhessen. Kunstvol- ln V| elen Variationen und Größen dürfen im Zentrum des

Kannenbäckerlandes natürlich nicht fehlen. Neben den Ostereiern ist auch eine breite Palette österlicher Dekorationen für das gemütliche Heim zu bewundern. Korbflechter, Blumenbinderinnen, eine Klöpplerin sowie ein Glasbläser geben vor den Augen der Besucher einen umfassenden Ein­blick in ihre kunstvolle Arbeit. Etwas lauter wird es, wenn die Dekupier­säge in Aktion tritt und wie durch Zauberhand filigrane Fensterbilder aus Sperrholz entstehen. Durch die Vorführungen erhält der Besucher Anre­gungen zu eigenem kreativen Wirken. Und natürlich werden die kunst­vollen Erzeugnisse auch zum Kauf angeboten.

Mit sehenswerten Volkstänzen sorgt die Volkstanzgruppe Ransbach- Baumbach wieder für eine Bereicherung des bunten Marktes.

Der Markt ist am Samstag, von 14.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostete drei Euro und für Kinder ab elf Jahren 1,40 Euro. Kinder bis zu 10 Jahren haben freien Eintritt.

Volksbank Montabaur informiert:

Die Euro-Rechnung vom Vater Staat nutzen Vitamine, die der Euro bringt

Eines der bedeutendsten Ereignisse zu Beginn dieses Jahres war die Euro-Bargeldeinführung. Lange Zeit war der Euro schon in unseren Köp­fen, doch erst jetzt, wo wir ihn Tag für Tag in den Händen halten, ist er Realität geworden. So ist es nun auch für Anleger an der Zeit, sich mit den im Zuge der Euro-Umstellung veränderten Ansprüchen -beispiels­weise auf staatlichen Prämien und Zulagen - vertraut zu machen. Uwe Jösch, Anlageberater der Volksbank Montabaur, informiert, wie Anleger mit der Euro-Rechnung vom Staat profitieren.

Die neue Währung ist in nur kurzer Zeit reibungslos eingeführt worden, Auch wenn die meisten Bundesbürger Euro-Preise nach wie vor in D-Mark umrechnen und noch das richtige Gefühl für das neue Geld entwickeln müssen, sind 77,7 Prozent der Ansicht, sie hätten sich schon an die neu­en Euro-Banknoten und -Münzen gewöhnt. Dies ergab eine im Auftrag von Union Investment erstellte und kürzlich veröffentlichte Forsa-Umfrage. Was wirklich interessant ist an der Euro-Einführung Bei der Euro-Umstellung von Freibeträgen, staatlichen Prämien und Zula­gen sowie sonstigen Zuwendungen des Staates rundet der Staat in den meisten Fällen recht großzügig zugunsten der Bürger auf.Davon profi­tieren auch die Geldanleger", informiert Uwe Jösch. Denn Anleger kön­nen seit Jahresbeginn jährlich jeweils 16,00 Euro (31,29 DM) mehr Kapi­talerträge steuerfrei einnehmen. Der maximale Freistellungsbetrag beträgt danach seit Jahresbeginn 2002 für Alleinstehende 1.601,- Euro -bisher waren es 1.585,- Euro (3.100,- DM). Für zusammen veranlagte Ehepaa-