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Montabaur

Nr. 05/2002

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igitisimpfung für Reisende jZentralfrankreich

Kränkungen und zwei Tote um Clermont Ferrand

iegion Clermont-Ferrand (Frankreich) sind bisher insgesamt 17 an Meningokokken-Meningitis der Gruppe C erkrankt, zwei dar- iseitjtlovember 2001 verstorben.

seit kurzem einen Impfstoff gegen diesen Erregertyp gibt, rät Dr. jKaiser vom Kreisgesundheitsamt Montabaur allen Reisenden in tagsform an^lesdjpegion zu einer Impfung. Die Meningokokken-Meningitis Typ C tritt uns mit einer Häufigkeit von ca. 25 % auf. Es erkranken vorwie- gemeinsams*) eilu lleinkinder bis zum fünften Lebensjahr und Jugendliche zwischen gigzuvemrt^M.und 19 . Lebensjahr, so Dr. U. Kaiser.

:en. DeBkrankungsgipfel liege im Winter und im frühen Frühjahr. Zwar tritt meister Miete dflppingokokken-Miningitis 0 vom Typ B mit zirka 75 Prozent viel öfter ing aus. Wies auf, sfe ist aber weniger gefährlich als die C. Gegen den TypB gäbe es der ersten auch|eine Impfung.

ig der Ganzlaj DÄningitis (Hirnhautentzündung) wird übertragen durch Tröpfchenin- I Bürger derVi ektion, z.B. beim Husten oder durch Speichelkontakt, z.B. beim Küssen. Bedienstete» Ms nach wenigen Tagen tritt ein schweres Krankheitsbild mit hohem nderatese«ber, starken Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Übelkeit und Erbre- ter Beweis» cj|uf. Im weiteren Verlauf kommt es zur Bewusstseinstrübung bis hin e VG Wirgesss WJoma. Gelangen die Meningokokken in das Blut, kommt es zu einer der GrundsdiJ Ms und binnen Stunden zum Tod.

iule"eingett(Einelenerelle Impfempfehlung aller Kleinkinder gibt es in der STIKO mru/fc Iropfkommission) nicht. Lediglich gefährdete Personen, d.h. in Wimunabwehr geschwächte Kinder und Erwachsene, sollten geimpft >99 e.V. «reich eS ° ndere Personen in Expositionsgebieten - wie jetzt Süd-

| 5 ^überari^^ lnfos durch Dr - Ursula Kaiser, Gesundheitsamt, Telefon 02602/

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terwaldverein Eitelborn

ibietet auch

im Jahr 2002 wieder ein attraktives Wanderprogramm

SchtpnTh 23 ^ 6 ' 0 ^ 1611 Wanderfreundinnen und Wanderfreunden denfeci 9 nn«/i'? shauptversamm,un g stellte der Vorstand am 18. Januar landPrt M 9 iedern das Jahresprogramm 2002 vor.

Wer- unrl'v n ' C ^ nur m Westerwald, dem Taunus und der Eifel. Der tlerunn in ,*r raasta ltungsplan beinhaltet auch eine Mehrtagemühlen- 1 für Hj« im Hunsrück, ein Parktest im Udiio-Park in Eitel-

^iedetim p Z k die Teilnahme am Deutschen Wandertag in » richtelgebirge und das gemütliche Zusammentreffen der

Vereinsmitgliederbei Stammtischen, Grillfesten, Jahresausflug und Fami­lienfeiern. Die Beschreibung der Tages- und Halbtagswanderungen, wie Der Tag erwacht,Auf der Suche nach der Misseiblume,Zur Ginster­blüte ins Mayener-Land lassen das Herz jedes Wanderfreundes höher schlagen. Da alle Tages- und Halbtagswanderungen vereinsoffen sind, nehmen immer wieder gerne Gäste an den Wanderungen teil.

Ein weiterer Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung war die Neuwahl des Vorstandes. Die Durchführung der Wahlen oblag dem Altbürgermei­ster Walter Hümmerich. Vor Einleitung der Wahlgänge bedankte er sich im Namen der Mitglieder bei dem langjährigen Vorsitzenden Peter Klein­mann für sein unermüdliches Engagement für den Verein mit einer Fla­sche italienischem Wanderwasser. Dem scheidenden Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Wiedergewählt wurde Peter Kleinmann, Eitelborn, zum Vereinsvorsitzenden, Schatzmeister Horst Gockeln, Eitel­born, Schriftführer Martin Mischker, Eitelborn, Diplom-Wanderwart Rudi Winkler, Arzbach, und Beisitzerin Elisabeth Marzi, Eitelborn. Neu in den Vorstand wurden gewählt Werner Kühnen aus Eitelborn zum zweiten Vor­sitzenden und Werner Töpper aus Neuhäusel zum Wegewart.

Auch der Abschied von der guten alten Deutschen Mark war Thema der Mitgliederversammlung. Zu glätten auf runde Euro-Beträge waren die alten DM-Mitgliedsbeiträge. Gemeinsam vereinbart gelten künftig für Haupt­mitglieder 13, für Familienmitglieder 7 und für Kinder 3 im Kalen­derjahr als Zahlpflicht, wahrlich bescheidene Beträge für die vielen Vor­teile, die eine Mitgliedschaft im Westerwaldverein Eitelborn bietet.

Westerwaldverein Daubach hat neuen Vorstand

Seit Oktober letzten Jahres hatte der WWV Daubach keinen 1. Vorsit­zenden mehr.

Hermann Josef Hucke begrüßte deshalb die Teilnehmer der Jahres­hauptversammlung. Für 20 Jahre Tätigkeit alä 2. Vorsitzende wurde Loni Fehlinger zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

Weiterhin wurden für langjährige Vorstandsarbeit Bernhard Ersfeld, Eber­hard Gaebler und Hermann Josef Hucke geehrt.

Hermann Josef Hucke bedankte sich auch bei den beiden Kassenprüfern Rosel Mies und Jürgen Hammel.

Weil einige Vorstandsmitglieder für eine Wiedenwahl nicht mehr zur Ver­fügung standen, wurde nach den Berichten der Fachwarte folgender Vor­stand neu gewählt:

1. Vorsitzender Bernd Ersfeld, 2. Vorsitzende Melanie Fasel, Schriftfüh­rer Hermann Josef Hucke, Schatzmeister Wolfgang Fasel, Pressewart Hans-Peter Krämer, Fachwart für Umweltschutz Dieter Schughart, Fach­wart für Heimatpflege Renate Daubach, Wanderwart Karl Alfred Hassler,