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Nr. 04/2002

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18 01 2002 ist es im Netz der Umspannanlage Gold­lack pr Stromstörung gekommen, deren Ursache noch nicht isen z u Q^offen waren Netzteile in den Ortschaften: Boden, Mosch- ist. Bei dt puppach, Dahlen, Ettinghausen, Bannberscheid, 6 uTfprskirchen, Ehrighausen, Hahn, Eisen und Oberahr. Gegen "ijj k nnte die KEVAG wieder alle Kunden mit Strom versorgen.

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Ibens bestes Clinicum sind Narretei und Gaudium,

Ltadt Montabaur in der närrischen Zeit.

ff nnischer Direktor des Brüderkrankenhauses in Montabaur wird ^ Smon vom Hofmarschall Manfred Reifenberger begleitet, der ^lor 11 Jahren das Narrenzepter in Montabaur schwang.

^Ihpnae Einmaligkeit in der Montabaurer Fastnacht hat nach 11 Jah- ein Wechselspiel Prinz - Hofmarschall stattgefunden.

1,1 laleitung des Prinzen fungieren im Hofstaat in schmucken Euro-Till- nen von links stehend:

i. n Prinzen Daniel Simon aus Montabaur, Prinz Jürgen I., Bernd Jipräus Nentershausen, Thobias Gutberiet aus Montabaur, sitzend von trfflirole Hannappel aus Steinefrenz, die Tochter des Prinzen Mela- r eir^tieÄhiTi'dt aus Höhr-Grenzhausen, Hofmarschall Manfred Reifenberger, 10. KlaJjDia*Görg aus Wirges.

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Volksbank Montabaur informiert:

[ate Altersvorsorge mit förderungsfähigen Produkten

ler Reform unseres Rentensystems zum 1. Januar 2002 bietet die ;sbank Montabaur pünktlich zum Förderbeginn drei zertifizierte Anla- löglichkeiten: die UniProfiRente der Union Investment, das VR-Ren- leijjolster der R+V Versicherung und den VR-RentePlus als Bankspar­plan. Damit können Anleger die Förderung ertragsorientierter Konzepte inSispruch nehmen, die die Sicherheit der eingezahlten Beträge und eine inslange Rente gewährleisten.

jMit dem Zertifikat wird den neuen Altersprodukten bestätigt, dass die För- khterien eingehalten werden, informiert Prokurist Heinz-Peter Wei­ter. Für ein individuelles Vorsorgekonzept und die geeignete Inte- ition der neuen Förderrente sollten Anleger aber auf jeden Fall mit dem rsönlichen Anlageberater der Bank sprechen. Denn was viele nicht edenken: Die ab Jahresbeginn geltende Riester-Förderung deckt nur die 3Vo der neuen Versorgungslücke, die nach der Riester-Reform bei den ragen Rentnern entstehen wird. Die darüber hinaus bestehende Ver- lungslücke von rund 30 % sollte zusätzlich überprüft werden.

/Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten möchte, sollte daher Uber die geförderten Beiträge hinaus zusätzliche Mittel ansparen, rät Wei- Qnteller. Mit den Lösungen der Volksbank könnten alle Anleger die Vör­ie einer individuell betreuten und ertragsorientierten Altersvorsorgelö- Jig nutzen. Dabei wird auch der Anlegermentalität von sicherheitsori- , ler t bis risikofreudig Rechnung getragen.

(asteitern für Tschernobylkinder gesucht!

arawif 6 '* VOm 27 ' 05 bis 28 06.2002 kommt wieder ein Bus mit Kindern

WoiR f , o, V0 [! der Atomreaktor-Katastrophe verseuchten Gebieten von

Rußland nach Montabaur.

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13 Jahre Bräunungsanlagen-Vertrieb Ferber

Bereits seit 13 Jahren ist die Firma Ferber in der Branche tätig. Durch Qualität, Service und fachlich geschultes Personal konnte sich die Firma Ferber bundesweit auf dem Markt etablieren. Mittlerweile zählen über 2.400 Sonnenstudios zum festen Kundenstamm. Die gesamte Logistik wird durch firmeneigene LKW's abgewickelt.

Auf 1.500 qm Lager- und Ausstellungsfläche stehen ca. 90 Sonnenbän­ke führender Hersteller wie J.K. Ergoline, UWE, KBL und Hapro für den Fachhändler oder Privatkunden zum Kauf.

Bräunungsanlagen-Vertrieb Peter Ferber, 56133 Fachbach, Tel.: 02603/3332.

Qualifizierung für Menschen mit Handicaps

Die Virtuelle Werkstatt für Idee und Produkt lädt ein

Der gemeinnützige Verein Neue Arbeit e.V. aus Altenkirchen bietet Men­schen mit Behinderung die Teilnahme an einem interessanten Qualifizie­rungs-Projekt in Montabaur an. Zum dritten Mai startet am 01.03.2002 die vom Land Rheinland-Pfalz geförderte MaßnahmeProduktgestaltung, Marketing und kreative Keramik.

12 Männer und Frauen bekommen in dem 12-wöchigen Lehrgang die Chance, in der virtuellenWerkstatt für Idee und Produkt (WIP) ein Pro­dukt zu entwickeln, eine Marketingplattform für dieses Produkt zu erstel­len und das Produkt tatsächlich herzustellen.

Im modular aufgebauten Projekt werden kreative, handwerkliche und kauf­männische Inhalte vermittelt und dies nicht mit langweiligen Folienvorträ­gen, sondern im Rahmen eines virtuellen Betriebes, in dem produziert, geworben und vermarktet werden soll.

Kooperationspartner im Projekt sind der Produktdesigner Siegfried Prum- bach, (Akademie Anima Mundi), das Keramik-AtelierTrialog aus Höhr- Grenzhausen und die Fa. AMK (Agentur für Marketing und Kommunika­tion) aus Altenkirchen.

Interessentinnen können sich auf zwei Veranstaltungen eingehender infor­mieren. Die Termine sind: 23.01.02 und 29.01.02, 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr, jeweils in Montabaur, Josef-Kehrein-Str. 4, (Räume der Kreishand­werkerschaft).

Informationen gibt es auch direkt beim Verein Neue Arbeit e.V. unter der Telefonnummer 02681 / 9555-0.