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latt VG Montabaur

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Nr. 03/2002

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lOTUN

(Fortsetzung von Seite 15)

Als Zugabe gibts im Sommer in Montabaur in Kooperation mit der Stadt noch ein Theater-Open- Air mit dem Chawwerusch-Theater aus der Pfalz. Anfang Mai wird zu einer Fahrt zur Kirchengemein­de Satow an der Mecklenburger Seenplatte einge­laden.

Dort werden die für die Sanierung der Kirche gesammelten Spenden überreicht.

Auch die freundschaftlichen Verbindungen zur Mon- tabaurer Partnerstadt Sebnitz sollen intensiviert werden. Eingeladen wird auch wieder zu einigen Sonntagstouren.

Da eine neue Beschallungsanlage angeschafft wer­den muss, hoffen die MontabaurerKleinkünstler auf großzügige Sponsoren und Werbepartner. Neben den erhofften Besuchermassen ist für die Kleinkunstbühne Mons Tabor noch etwas unver­zichtbar:

einige weitere aktive Mitarbeiterinnen und Mitar­beiter, die als ehrenamtliche Kulturschaffende mit­helfen wollen, dieses anspruchsvolle Programm umzusetzen.

Infos beim Vorsitzenden Uli Schmidt, Tel./Fax. 02608/636 oder im Internet: www.kleinkunst-mons- tabor.de.

ismusikschule hat noch Plätze frei

ntschlossene können noch Instrumente lernen rojch noch kurzfristig entschließt, ein Instrument zu lernen, ist bei der usikschule Westerwald richtig.

für Gitarre und Klavier können dieExperten in Sachen Musik" eie Plätze anbieten. Besonders groß sei die Nachfrage, so Robert Ignei, Leiter der Kreismusikschule, für Klarinette und Saxofon, was ft >nit der jetzt engeren Zusammenarbeit mit dem Kreismusikverband tunhabe. Man habe auf die erfreuliche Nachfrage reagiert und mit Chri- phVlerche ab 1. Februar einen neuen Musiklehrer für Holzbläser ein- ffillt. Weitere Infos und Anmeldungen bei der Kreismusikschule sterwald unter Tel. 02602/124224.

fliehe Lehr- und Versuchsanstalt |r Landwirtschaft Montabaur-Altenkirchen

^wirtschaftliche Unternehmerinnen bietet die Staatliche Lehr- und ichsanstalt folgende EDV-Seminare an:

[mentenvorlagen in Word erstellen und gestalten nlernen der Möglichkeiten von Dokumentenvorlagen, auf die immer r zurückgegriffen werden kann mit praktischen Übungen: rmine: 28.01.2002, von 9.00 bis 13.00 Uhr, oder

28.01.2002, von 14.00 bis 17.30 Uhr n: 10,50 für Computernutzung und Arbeitsmaterial

Beschluss: 25.01.2002, begrenzte Teilnehmerzahl

nbriefe erstellen und gestalten

nlernen der Serienbrieffunktion eines Textverarbeitungsprogramms, lit'der verschiedene Adressaten persönlich unter Verwendung eines ' Stückes angesprochen werden können, mit praktischen Übungen: firmin: 31.01.2002, von 9.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: 10,50 für Computernutzung und Arbeitsmaterial

fc®ldeschluss: 25.01.2002, begrenzte Teilnehmerzahl Formeln erstellen und einsetzen in Excel

Ken|enlernen der Möglichkeiten und Einsatzbereiche von Formeln mit ischen Übungen:

Kugtermin: 04.02.2002 von 9.00 bis 13.00 Uhr

.Koste n 10,50 für Computernutzung und Arbeitsmaterial

jQ^lliCr^^deschluss; 25.01.2002, begrenzte Teilnehmerzahl EDVjAnwendungen für die Landwirtschaft

Übeplick über das Angebot an Anwendungen für die Landwirtschaft und deren Nutzwert:

t0 beKfaugtermine: 28.01.2002, 14.00 bis 17.00 Uhr

S Kosten: 10,50 für Computernutzung und Arbeitsmaterial

Beschluss: 25.01.2002, begrenzte Teilnehmerzahl eminare finden an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für virtschatt Montabaur-Altenkirchen unter der Leitung von Lydia Holt­haus statt. Anmeldungen unter Tel. 02602/9228-0, Fax 02602/9228-27, e-Mail holthaus.slva-mt@agrarinfo.rlp.de.

Wandern und Reisen mit dem Westerwald-Verein Heft 1/2002 des Heimatvereins liegt jetzt vor Eine Übersicht über die Wander- und Reiseveranstaltungen des Wester- wa d-Vereins im Jahr 2002 liegt jetzt mit dem Heft 1/2002Der Wester- d - Zeitschrift für Heimatpflege, Wandern und Naturschutz" des großen onaien Vereins in einer Übersicht vor. Informationen und Prospekte szugibtes bei der WWV-Geschäftsstelle (Peter-Altmeier-Platz 1,56410 ptabaur, Telefon 02602/124-514 oder -222). fcchtet w ' r d über die Hauptereignisse im Herbst bzw. Winter 2001

Haupttermine des Westerwald-Vereins

Die Geschäftstelle des Westerwald-Vereins gibt die Haupttermine (über­regionale Veranstaltungen) für dieses Jahr bekannt:

28.04.2002

Frühjahrssterntreffen aller Westerwald-Vereine beim Zweigverein Höhn (Westerwaldkreis)

25.05.2002

Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins in Unnau (Westerwaldkreis) 01. bis 05.08.2002

Beteiligung des Westerwald-Vereine am Deutschen Wandertag in Wunsie- del (Fichtelgebirge)

15.09.2002

Herbststerntreffen beim Zweigverein Fluterschen in Neitersen (Kreis Alten­kirchen).

KursangebotHäusliche Krankenpflege

der Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau Unsere Zeit gehört Ihnen!

Nach dem erfolgreichen Kurs des Jahres 2001 bieten die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau erneut einen KursHäusliche Krankenpflege an. In Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse Bad Ems findet der Kurs über zwölf Abende jeweils dienstags und donners­tags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr im Marienkrankenhaus in Nassau statt. Kursbeginn: Dienstag, 19.02.2002.

Neben der Durchführung fach- und sachgerechter Riege, sowie einer opti­malen Wundversorgung werden wir körperschonende Techniken für die Versorgung bettlägeriger Patienten zeigen; außerdem können Sie sich bei uns über Hilfemöglichkeiten der Kranken- und Pflegeversicherung informieren.

Ein Hauptschwerpunkt wird auf praxisbezogene Übungen unter Zugrun­delegung von Kinästhetik und Bobath sein.

Unser junges, dynamisches Team würde sich freuen, auch Sie hier im Marienkrankenhaus begrüßen zu dürfen. Die Teilnahme an diesem Lehr­gang ist natürlich kostenlos.

Anmeldungen bitte an die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau, Telefon: 02604/706243 oder 706245, Telefax: 02604/377, E-Mail: g.emmerich@nassau.smmp.de.

Montabaur

Winterdienst

Der Wintereinbruch, der uns nach vielen Jahren wieder einmalweiße Weihnachten bescherte und seit mehreren Wochen für andauernde win­terliche Verhältnisse sorgt, war für viele Menschen ungewohnt heftig und führte zu einigen Problemen im öffentlichen, aber auch im privaten Win­terdienst. Dabei wurden an die Mitarbeiter der Räumdienste und der Bauhöfe, aber auch an die Ortsbürgermeisterin und die Ortsbürgermei­ster sowie an die Verwaltung viele Fragen und Forderungen gestellt.

Wir möchten daher nachfolgend einige klar stellende Hinweise zum Win­terdienst geben:

- Die Stadt Montabaur und die Ortsgemeinden haben in ihren Straßen­reinigungssatzungen die Reinigungspflicht und den Winterdienst für die Gehwege auf die Anlieger übertragen. Das bedeutet, dass auf den Geh­wegen die Anlieger den Schnee zu räumen und bei Glätte mit abstump­fenden Stoffen zu streuen haben. Soweit kein Gehweg vorhanden ist, gilt

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