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Im
Wochenblatt VG Montabaur ____
Bekämpfung illegaler Beschäftigung”, das ab Verei in ®i a j’ ir ifm^der illegalen ten ist. Man hat sich etwas ganz Neues einfa en lassen, um der Hiega nd _
Beschäftigung auf den Baustellen den Kampf anzu ® 9 w3rzar heit vorzu- werk zu überprüfen, um gezielter gegen mögliche S müssen ab
gehen. Da Vereine bekanntermaßen auch Unterneh heachtet Werdern 01.01.2002 diese neuen Bauabzugssteuer-Vorgaben' ^ T| meh .
den. Es kommt hierbei übrigens nicht darauf an. ob ma tvDische mer ist oder zur Umsatzsteuer optiert hat. Immer dat ■ betrieben Handwerkerleistungen von Bauunternehmen oder Ha , are jft
zur Erstellung bzw. Erhaltung von Bausubstanz erbracht werde . g diese neue Steuerregelung.
Stehen für 2002 Neubauten, Bauerweiterungen oder kostsp'^e .f,, _ Vierungen im Verein an, sollte Ihnen der beauftragte Handwerker bei a' en eingehenden Rechnungen ab Januar 2002 eine Freistellungsbesche.nl gung vorlegen. Schon im eigenen Interesse werden Bauunterne Handwerker diese Freistellungsbescheinigung bis dahin bei ihre digen Betriebsstättenfinanzamt angefordert haben. Es genügt eine p ■ die zu den Bauunterlagen genommen werden muss. Liegt die rei lungsbescheinigung vor, kann man als Verein den geltend gemac Rechnungsbetrag in voller Höhe zahlen.
Freigrenze beachten!
Liegt diese nicht vor oder kann der Handwerker diese nicht rechtzeitig zur Verfügung stellen, müssen Sie prüfen, ob die einzelne Rechnung über mehr als 5.000 Euro lautet. 5.000 Euro ist eine Freigrenze, d.h.. betragt die Rechnung 5.001 Euro, ist ein Steuerabzug verpflichtend. Der Steuerabzug ist übrigens auch dann zu beachten, wenn die endgültige Schlussrechnung noch nicht vorliegt, sondern im Jahre 2002 Abschlagszahlungen angefordert werden. Gegenüber dem jeweiligen Handwerker ist die Freigrenze für das ganze Jahr zu beobachten. Dies bedeutet: Der Verein muss zusammenrechnen, ob er das Jahr über gesehen aufgrund verschiedener Rechnungen über die 5.000-Euro-Grenze kommt. Spätestens mit der letzten Rechnung wäre dann der Einbehalt von 15 % vorzunehmen.
Das Abzugsverfahren
Wird die Freigrenze überschritten und fehlt die Freistellungsbescheinigung, muss der Verein jetzt dieses neue Abzugsverfahren beachten. Die Bauabzugssteuer muss vom Bruttobetrag (Rechnungsbetrag zuzüglich MwSt.) herausgerechnet werden. Der herausgerechnete Eurobetrag muss - ähnlich wie bei einer Lohnsteueranmeldung - bis spätestens zum 10. des Folgemonats mit einem neuen Finanzamtsvordruck gegenüber dem Finanzamt angemeldet werden, auch mit entsprechender Fälligkeit der einbehaltenen Beträge. Damit nicht genug: Auch das Bauunternehmen muss darüber informiert werden, in welcher Höhe und aufgrund welcher Rechnung und für welchen Auftragnehmer dieser Einbehalt vom Verein vorgenommen wurde.
Unter dem Bauleistungsbegriff, der zur Abzugssteuerverpflichtung führt, fallen Neubauten, aber auch Ausbauten, Erweiterungen, Renovierungsmaßnahmen. bis hin zu festverbundenen Einbauten.
Beispiele
Im Vereinsheim wird eine neue Küche eingebaut, eine neue Theke oder eine komplette Gaststätteneinrichtung kommt in das Clubheim. Der Belag des Sportplatzes wird erneuert. Fenster/Fliesen in den Umkleidekabinen werden ausgetauscht bzw. renoviert.
Ausgenommen sind dem Grunde nach reine Lieferungen von Baumärkten oder vom Baustoffhandel. Ebenso Planungsleistungen oder Aufträqe durch Statiker, Architekten etc.
Beachten Sie unbedingt diese neue, per Gesetz bereits eingeführte steuerliche Verpflichtung. Dies hat dem Grunde nach nichts mit der Umsatzsteuer zu tun und darf auch nicht mit dem Sicherungseinbehalt als Auftraggeber für Handwerkerleistungen verwechselt werden.
Praxis-Tipp
Bei allen anstehenden neuen größeren Auftragsarbeiten im Vereinsbereich natürlich vor allem bei Neubauten, sollte unbedingt die Fraae der Bauabzugssteuer geprüft werden. Legt der Auftragnehmer nicht rechtzeitig bei Zugang der angeforderten Zahlung die Freistellungsbescheinigung vor muss leider dieses mehr als bürokratische Verfahren auch von Ihnen als Vereinsvorstand beachtet werden. Wer dies nicht beachtet riskiert nicht nur ein Bußgeld bis zu 50.000 DM. Möglich ist auch dass der Verein als Haftungsschuldner in Anspruch genommen wird 1
ÄSS - ”' AuS3abS 6 ' ^emderüOOi, Das Magazin für den
Die Volksbank Montabaur informiert:
Euroscheck-System wird 2002 durch Maestro abgelöst
Pünktlich mit der Einführung des Euro-Bargeldes am 1 Januar 200 ? Pr i 0 ht auch das bargeldlose Zahlen in Europa eine Neuerung- Die 32 Jahm
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Trotz der verlorenen Garantie können Euroscheck-Vnrrtn t,
nach dem 1. Januar 2002 eingelöst werden Das ° ? ber auch Peter Weidenfeller von der Volksbank Montabaur AK?nn r ?- Unst Heinz ' del und Banken die Annahme wegen der fehlenden konnten Han ' Die alten Euroscheck-Vordrucke V6rwei 9 ern -
Scheckvordruck, allerdings ohne ScheckkartennarLt Uropaischen
zeit gültige ec-Karte kanS rJSffiSÄ DiedBr ' schwindet auch sie von der Bildfläche und JL h h üT. den ' Dann ver- heitliche Marke ersetzt. Und wird durch Maestro als ein-
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AMsiöseTfü^die Entscheidung, die Garantiefunktion abzuschaf einerseits dass grenzüberschreitend immer weniger ausgesS Andererseits sind die Kosten für die Abwicklung stark geSgft
heute weigern sich Banken in Großbritannien Frankreich un&
vien Euroschecks anzunehmen. Wahrend 1992 noch 39,1 Mio*?
1 Volumen von 5.3 Mrd Euro von den Bankkunden ausgestellt len es m »ergangenen Jah, nur 10,8 Mio. SchuSSJj
2 2 Mrd Euro. Gleichzeitig stieg der Einsatz von ec-Karten an f qabeautomaten (GAA) oder Terminals rapide “Allein bei der Voll 5 Montabaur liegt die GAA-Quote bei über 95 Prozent", so Weit “Das heißt. Geldversorgung am Automaten ist heute Standard.* ' Weidenfeller betonte, dass die Abschaffung der Scheckgarantie n- damit verbundene Wandel zum Plastikgeld eine Entscheidung £; den sei und nicht der Banken. Für die Kunden sei es ein Vorteil stro-Karte einzusetzen, da diese weltweit über deutlich mehr Ab? stellen verfüge. Weltweit werden sie bei mehr als 700.000 Gelda^ automaten und fünf Millionen Akzeptanzstellen angenommen. Auch für die Händler biete der Umstieg vom Scheck auf die Pia® Vorteile, so Weidenfeller. Maestro basiere auf der Eingabe derPitp mer. woraus die sofortige Autorisation folge. Damit reduziere sichfc’ Handel das Ausfallrisiko.
Das Jahr mit guten Vorsätzen beginnen?
Tipps für eine gesunde Ernährung!
Wer kennt das nicht, die Feiertage sind vorbei und damit auch sor che Schlemmerei Ärgern Sie die zusätzlichen Pfunde beim Blick^ Waage oder wollen Sie einfach mehr für Ihre Fitness tun? FolgendeT für eine gesunde Ernährung helfen Ihnen dabei:
1 . Vielseitig essen: Kein einziges Lebensmittel liefert alle lebe* wendigen Nährstoffe. Daher gilt: je vielseitiger, desto besser!
2. Getreideprodukte mehrmals am Tag und reichlich Kartofli Sie liefern Vitamine. Mineralstoffe, Spurenelemente und Bai Stoffe. Ballaststoffe halten unseren Darm in Schwung und k eine krankheitsvorbeugende Wirkung.
3. Gemüse und Obst - Nimm “5 am Tag”: Gemüse und Obst ideale Fitmacher. Drei Portionen Gemüse und 2 PortionenObs 1 Tag versorgen uns ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen S renelementen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzens'c Sekundäre Pflanzenstoffe sind insbesondere Duft-, Färb- Geschmacksstoffe in Pflanzen. Sie beugen zum Beispiel Herz-k lauf-Erkrankungen und der Entstehung einiger Krebsarten vor.
4. Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche! fisch; Fleisch, Wurstwaren und Eier in Maßen: Täglich einen' tel Liter Milch und drei Scheiben Käse oder ein anderes dukt versorgen den Körper mit Calcium, dem wichtigen unserer Knochen. Seefisch ist die wichtigste Quelle für Jod Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Bei Fleisch und Wi chen wöchentlich 300 g bis 600 g.
5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel: Fette sind Traget löslicher Vitamine und lebensnotwendiger Fettsäuren. Fett aber auch reichlich Kalorien!
Deshalb: Vorsicht bei Lebensmitteln mit versteckten Fetten! Sie sparsam um mit Butter und Margarine!
6. Zucker und Salz in Maßen: Naschen ist erlaubt, aber nur. st und in kleinen Mengen. Salz lässt sich einschränken durch, tives Würzen mit frischen Kräutern. Wenn Salz verwendetwird, te es Jodsalz sein.
7. Reichlich Flüssigkeit: Täglich gibt der Körper 2,5 Liter (und Flüssigkeit über Schweiß, Harn und Atemluft ab. Die feste Na. liefert etwa 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Mindestens 1,5 Liter durch kalorienarme Getränke auszugleichen.
8. Schmackhafte und schonende Zubereitung: Kurze Garzei wenig Wasser und möglichst geringe Hitze-, Licht- und Sau“ feinwirkung sind die besten Voraussetzungen, um Vitamine ralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe zu erhalten.
9 Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen: Wussten Sie, sich das Sättigungsgefühl erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn Mahlzeit entwickelt?
Betrachten Sie das Essen nicht als reine Nahrungsaufnahme, dern entspannen Sie beim Essen und lassen Sie es alle S ansprechen.
10. Achten Sie auf Ihr (Wunsch-)Gewicht - bleiben Sie in & regelmäßige Bewegung - wandern, walken, schwimmen, — ren und vieles mehr - bringt Fitness, macht Spaß und bringt Laune! Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl! Dahe Weitßrflnf und,rimmen ' beides muss stimmen!
Ernähninnlr rm M l0 1 en zur Runden Ernährung erhalten Sie (Sl VA ,?nf a , Chk , raften der Staatlichen Lehr- und Versuchst Zeh von q nn Jfu H ° ,line Tel 0 18 05/12 01 22 montags bis freitags t wn 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Gebühr: 0,24 DM je Minute)
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