n vG Montabaur
Nr. 51/52/2001
Büsche Unterhaltung sorgt “Werners Party-Disco”! Die Zug- ' !5lKa Besuchern des Rosenmontagszuges für einen Preis
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Euroangeboten wird, gilt als Eintrittskarte
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freuen, wenn sie uns mit Ihrem Besuch auf unseren Ver- ^ unterstützen würden. Damit helfen sie uns, die schöne Eitel- alstradition zu erhalten.
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verkauf für die “große Kappensitzung am 02.02.2002 in der l; ' 0 V findet am Samstag, 05^01 2002, im Gasthaus “Nassauer Hof” Kl kauf beginnt um 11.00 Uhr, Ende ist 13.00 Uhr. Das Lokal : Kilhr aeöffnet. Der Preis betragt 8,00 Euro pro Karte. Auch in 1 Werden wir wieder nummerierte Platzkarten haben. Um einen ihlauf einzuhalten, werden die Interessenten in der Reihen- K Fintreffens in eine Liste eingetragen und erhalten damit eine »oriann fortlaufend aufgerufen wird. Sollten noch Restkarten v n epjn können diese ab Montag, 07.01.2002, in Elas Lädchen, Seiborn, erworben werden.
itagszug 2002 in Eitelborn
lalle Vereine und auch private Gruppen, die mit Wagen, Fuß- I« sonstigen Aktivitäten den Rosenmontagszug am 11.02.2002 K mitaestalten wollen, um kurze Mitteilung an den 1. Vorsit- ti"fhomas Rothweiler unter Tel. 2222.
'-deine schöne Aufteilung aller Fußgruppen, Wagen und Musik- zufn Iprmöqlicht. Außerdem wollen wir alle angemeldeten Zugnum- ^etwas Wurfmaterial unterstützen.
-ländlich freuen wir uns auch über eine rege Teilnahme aus
iNachbargemeinden.
«diesem Jahr werden wir wieder ein Festzelt mit einem Fas- Uögen von ca. 400 Personen auf dem Kirmesplatz aufstellen. i-=hen wieder alle Gelegenheit, nach dem Umzug weiter zu feiern. ; Endlich wird diese Zelt beheizt und für Speis und Trank bestens h_ ■ *j S ein. Für Stimmung wird “Werners Disco Party” sorgen. Als Ein- nmen, umix Lensere Zugplakette, die für 1,00 Euro erworben werden kann.
möchte damit die “Versorgungslücke” schließen und freut sich : lieauf Ihren Besuch und wünscht allen Teilnehmern und Gästen 3 frohe Stunden in Eitelborn.
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ilerwald-Verein Eitelborn e.V.
Änderung
: : -!ag, 23.12.2001, treffen wir uns um 13.00 Uhr an der Augstschu- izueiner Kurzwanderung aufzubrechen. Diese führt zum Wander- ioanschließend eine vereinsinterne Weihnachtsfeier stattfindet. Hauptversammlung
igzur Jahreshauptversammlung am 18.01.2002 um 20.00 Uhr im
:;*eim.
rdnung: 1. Begrüßung und Totenehrung, 2. Jahresbericht, 3. tder Fachwarte, 4. Kassenbericht, 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. ■sehe und Entlastung des Vorstandes, 7. Wahl eines Wahlleiters, zahlen eines Vorstandes, 9. Wahl von zwei Kassenprüfern, 10. und Veranstaltungsplan 2002, 11. Anträge, 12. Verschiedenes s zur Tagesordnung können schriftlich oder niederschriftlich bis 101.2002 beim Vorsitzenden eingereicht werden. Die Mitglieder- ■%ig ist laut § 11 der Satzung beschlussfähig.
itelborn/Neuhäusel
fiischaft
£i$tag, 05.01.2002, Hallenturnier des TuS Ahrbach in der Kreisle in Montabaur. Die SG bestreitet ihre Gruppenspiele um 11.20 -’OO Uhr und um 12.40 Uhr.
I^nschaft
l^stag, 05.01.2002, Winterwanderung der 2. Mannschaft. Treff- Istum 14.00 Uhr am Knusperhäuschen. Anmeldungen werden bis p.12.2001 bei R. Wolter, Tel. 0170/3820150, oder U. Riese, Tel. I:.'3ü866, entgegengenommen.
pelborn
eherren
21.12.2001, findet in Vallendar, in der Sporthalle auf dem Mal- pBergein Nachtturnier statt. Wirtreffen uns um 18.30 Uhr in Eitel- [■-1 dem Dorfplatz.
^stunden des Ortsbürgermeisters
® .von 18.00 bis 20.00 Uhr
..nach Vereinbarung
^Verwaltung, Telefon und Fax: 02620/633 ■Meister, Telefon: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)
Nckblick
Bürgerinnen und Mitbürger,
üjtjlfJ 1 < -jj es 6i' Welt darf man sich nicht nur an die Gegenwart hal- 1 Dede utet oft sehr wenig, aber was sein wird, oft sehr viel’.
Diese Lebensweisheit bekommt am Ende eines Jahres immer wieder eine besondere Bedeutung, weil der bevorstehende Jahreswechsel traditionell zu einem Rückblick und zu einem Blick in die Zukunft einlädt.
Zu den Maßnahmen, die die Zukunft unseres Ortes maßgeblich beeinflussen werden, ist sicherlich die Erschließung des neuen Baugebietes “Auf der Höh - 3. Erweiterung” zu zählen.
Hier ermöglichen wir jungen Familien aus dem Ort und aus der nahen Umgebung, sich Wohneigentum zu schaffen oder sich als Mieter niederzulassen.
Aus der Vergangenheit wissen wir, dass maßvolle Erschließungen von Bauland sich nachhaltig positiv auf unsere Gemeinschaft ausgewirkt haben. Viele “Neubürger", die sich inzwischen in vielfältiger Weise in den Vereinen, Nachbarschaften oder in den kommunalen Gremien eingebracht .haben, bereichern und tragen unsere Dorfgemeinschaft mit. Sie haben sich bewusst für einen überschaubaren Ort entschieden, in dem sie sich in vielfältiger Weise einbringen können.
Wir alle hoffen, dass dies auch in den kommenden Jahren wieder so sein wird. Wir hoffen, dass junge Familien unsere sozialen Strukturen stärken, dass sie sich zur Mitarbeit in den Vereinen und in der kommunalen Selbstverwaltung entschließen werden, um für ihre Kinder, ihre Familien und ihre Mitbürger ein lebenswertes Umfeld zu sichern und neue Perspektiven zu schaffen.
Die Entwicklung dieses Baugebietes kann man in diesen Tagen, in denen die Erschließung abgeschlossen wurde und die Abnahme der Bauarbeiten erfolgte, als eine “Erfolgsgeschichte” bezeichnen.
Im Februar 1999 hatte der Rat das Planungsbüro Karst mit der Planerstellung beauftragt.
Bereits am 27.09.1999 lag dem Rat ein erster Planentwurf zur Diskussion vor.
Am 08.11.1999 fasste der Rat den entsprechenden Aufstellungsbeschluss zur Überplanung eines Gebietes auf dem über 70 neue Bauplätze entstehen sollen.
Dies bedeutet: Es gelang in ca. zweieinhalb Jahren, in einem Gebiet, in dem die Ortsgemeinde nicht ein einziges Grundstück besaß, etwa die Hälfte der Grundstücke anzukaufen, einen Bebauungsplan aufzustellen, die Erschließung durchzuführen und zur Baureife zu bringen. Bereits in dieser Woche erfolgt der Aushub der ersten Baugrube.
Diese Leistung hat sicherlich viele Väter. Neben-einer konstruktiven Ratsarbeit ist ein professionell arbeitendes Planungsbüro erforderlich. Ferner bedarf es engagierter und fachkundiger Mitarbeiter im entsprechenden Fachbereich der Verbandsgemeinde und man braucht eine zuverlässige und leistungsfähige Baufirma, die die erforderlichen Arbeiten zügig und fachgerecht durchführt. Hat eine Gemeinde dann noch ein oder zwei Ratsmitglieder, die als Rentner das Fachwissen und die nötige Zeit haben, um fast täglich den Fortgang der Arbeiten verfolgen zu können, dann hat man die notwendigen Voraussetzungen, um ein Baugebjet in einer solch kurzen Zeit problemlos zu erschließen.
Hierfür möchte ich allen Beteiligten nochmals ganz herzlich danken. Abschließend noch ein Wort zur Vergabe der gemeindeeigenen Grundstücke:
Der Rat hat von Anfang an ein klares Konzept entwickelt, wonach die gemeindeeigenen Grundstücke zu vergeben sind. Anhand eines Kriteri- enkataloges mit einer Punkteauswertung konnte, für alle Beteiligten nachprüfbar, eine Rangliste entsprechend der Anzahl der zur Verfügung stehenden Bauplätze im ersten Bauabschnitt von 1 bis 23 aufgestellt werden. Da wir mehr als 80 Bewerber auf unserer Bewerberliste hatten, war es für uns nicht schwer, bislang 21 von 23 Bauplätzen im ersten Bauabschnitt zu verkaufen.
Über die Vermarktung der 11 gemeindeeigenen Bauplätze im zweiten Bauabschnitt wird der Rat im neuen Jahr ebenso entscheiden, wie über die Frage, wann und in welcher Form der dritte Bauabschnitt in Angriff genommen werden soll.
Neben dieser Baumaßnahme gab es jedoch auch noch eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen, Projekte und Ereignisse die am Jahresende noch einmal in Erinnerung gerufen werden sollten: Lassen Sie mich zunächst den Blick auf unsere Ratsarbeit richten.
In diesem Jahr fanden 7 Ratssitzungen, 6 Beigeordnetengespräche, 6 Fraktionssitzungen und 8 Ausschusssitzungen, d.h. insgesamt 27 Sitzungstermine statt.
Hinzu kamen zahlreiche Ortstermine, an denen die Beigeordneten und verschiedene Ratsmitglieder teilnahmen.
Bleibt festzustellen, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit in den kommunalen Gremien geleistet wurden. Hierfür gebührt allen Mandatsträgern unser Dank und unsere Anerkennung. Doch was wäre eine Gemeinde ohne ihre ehrenamtlichen Helfer, ob in Vereinen organisiert oder als Einzelpersonen. Ich möchte an dieser Stelle daher stellvertretend zwei Projekte herausgreifen, die ohne ehrenamtliche Helfer nicht möglich gewesen wären:
So konnte im Frühsommer dank der Mithilfe einiger engagierter Bürger Strom und Wasser zur Feldkapelle und zur Schutzhütte verlegt werden. Diese Maßnahme trägt wesentlich dazu bei, das in ehrenamtlicher Arbeit Geschaffene zu bewahren und aufzuwerten.
Außerdem konnte am Sportplatz ein Unterstellraum für Sportgeräte mit geringem finanziellen Aufwand geschaffen werden. Hierfür nochmals einen herzlichen Dank - an alle Helfer.
Mein Dank gilt aber auch all jenen, die sich noch in vielen anderen Bereichen im Laufe des Jahres nützlich gemacht haben.
Ich darf in diesem Zusammenhang an Pflegemaßnahmen an der Feldkapelle und am Naturentdeckungspfad Binnbachtal ebenso erinnern, wie

