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Nr. 46/2001

AUGST

u a Bekanntmachung

flt |lCtie ciärhpnnutzungsplanes der Verbandsgemeinde Fa werden gemäß § 6 V des Baugesetzbu-

na des

Wirksam

361 ^ Pnrtsptzunq finden Sie in dieser Ausgabe unter

^ Text . u !L Bekanntmachung auf Seite 8

öffentliche

^' er ]d einsetzenden kalten Jahreszeit möchten wir schon im

vor altem die Fußgängersicherheit ist nur dann zu !hfS wenn alle Anlieger den notwendigen Winterdienst vor ihren

<en aUSf !iÜnMnassatzungen sind alle Anlieger verpflichtet, den ^ St eudienst (hierzu zählen Gehwege, Fußwege, Gäs- ' nÜ nnc«/pae u ä) wahrzunehmen; wenn dieser nicht vor- fji! als Gehweg ein Streifen von 1,5m Breite entlang des

kennte möglichst auf Salz verzichtet werden; Sand, Splitt, u . Jkp und Sagemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Ledig- T" Fisreqen o.ä.) kann Salz in geringen Mengen eingesetzt Ser Schnee sollte auf dem eigenen Grundstück oder - Stmödlich ist - am Gehweg gelagert werden, ohne dass die -e blockiert wird (wegen das Ablaufens von Tauwasser). irhre itete Unsitte, den Schnee einfach von Gehweg auf die häufeln gefährdet unnötig den Verkehr und führt regelmäßig Senn die öffentlichen Räumdienste mit ihrem Schneepflug die

jit wieder auf den Gehweg zurückdrücken.

zelheiten überden Winterdienst nach den jeweiligen örtlichen jungen können den veröffentlichten Straßenreinigungssat- nommen werden.

oen können während der allgemeinen Dienstzeit bei der Ver­gehen werden.

meindeverwaltung Montabaur amt

Munde des Schiedsmanns

inach telefonischer Vereinbarung -02620/2273

Reinhard, Labonte, Schiedsmann

i,en

chstunden des Ortsbürgermeisters

ags.

02620/8610, Fax: 02620/953774

.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr .von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

ierei-lnfo der Gemeindebücherei Eitelborn s Rathaus, Unterdorfstraße)

Treten der Gemeindebücherei Eitelborn (für alle Einwohner der meinden):

.von 15.00 bis 17.00 Uhr

.von 17.00 bis 19.00 Uhr

nführung der öffentlichen Verkehrsmittel

* 032002 ,interZeit V ° n Montag 19 - 11 - 2001

MQn r S enen ^ abren so wird auch in diesem Jahr wieder ab r Aus rf ' der WiHtedahrplan für den Linienbusverkehr in Kraft itsrdiou S » m w ' rd der Linienbusverkehr für den o.g. Zeit-

)mwij e T s * e ' ns * ra ® e und den Bodenweg, sowie den Ler- ^ den Kiefernweg abgewickelt.

r--S men u an 9 wird darauf hingewiesen, dass die Haltever­bot einzuhalten sind.

fe- 'k^hrsteilnehmer, sich auf die geänderte Situation ein-

r- fkl &ndeverwaltun 9 Montabaur Wnungsverwaltung-

Sergarte haft spendete 2.100,00 DM

Tlfafty. | ,

BKirmesverincM llte ? ie Kirmesgesellschaft wieder den Überschuss ^sollenaurhh^ dem ^ itelborn er Kindergarten zur Verfügung, euer wieder zur Anschaffung von diversem Spiel-

material Verwendung finden. Damit hat die Kirmesgesellschaft in den letz­ten fünf Jahren weit mehr als 12.000,00 DM für gemeinnützige Zwecke bereit gestellt; eine wahrhaft stattliche Summe. Für dieses großzügige Engagement bedanke ich mich auch im Namen der Kindergartenkinder und der Erzieherinnen sehr herzlich bei den Spendern. Ein Dank aber auch an alle Bürgerinnen und Bürger, die dies mit dem Kauf von Kirmes­losen ermöglichten.

Ihr Norbert Blath, Bürgermeister

Einhaltung der Friedhofsordnung

Hunde auf dem Friedhof verboten

In letzter Zeit ist wieder häufiger festzustellen, dass einige Friedhofsbe­sucher die Grabstätten ihrer Angehörigen mit Hunden aufsuchen. Nicht selten ist es vorgekommen, dass die Bauhofmitarbeiter die Hinterlassen­schaften derVierbeiner zwischen den Grabanlagen oder auf den Wegen beseitigen mussten. Eine beileibe nicht angenehme Arbeit und sicherlich auch kein ansehnliches Bild, das sich dem Betrachter bietet. Ich frage mich, wie sich die betroffenen Personen im umgekehrten Fall verhalten würden, wenn beispielsweise Hunde Dritter die eigenen Gartenanlagen oder Hauszuwegungen mit ihren Exkrementen beschmutzten!?

Nachdem ich in der Vergangenheit nunmehr zum wiederholten Mal an dieser Stelle auf diesen Missstand hingewiesen habe, werde ich künftig festgestellte Verstöße nach der Friedhofssatzung sanktionieren. Ein Buß­geld und Betretungsverbot können die Folgen sein. Ich hoffe jedoch, dass es hierzu nicht kommen wird und appelliere an die Betroffenen, ihre Hun­de bei Friedhofsbesuchen zu Hause zu lassen oder, wenn das aufgrund der persönlichen Umstände nicht möglich ist, diese in kurzfristige Ver­wahrung bei der Nachbarschaft oder Verwandten/Bekannten zu geben. Für Ihr Verständnis bedanke ich mich herzlich.

Norbert Blath, Bürgermeister

Weihnachtsbaum für Kirmesplatz gesucht

Wie in den Jahren zuvor, soll auch in der diesjährigen Vor-/Weihnachts- zeit wieder ein Weihnachtsbaum auf dem Kirmesplatz aufgestellt werden. Hierzu suchen wir noch ein geeignetesObjekt in einer Höhe von ca. 6 bis 8 Metern. Bitte informieren Sie mich während der Bürgersprechstun­den oder auch zu Hause, wenn Sie einen solchen Baum zur Verfügung stellen können. Dieser wird dann, sofern für unsere Zwecke geeignet, kostenlos abgeholt. Im voraus besten Dank sagend verbleibe ich

Norbert Blath, Bürgermeister

St.-Martins-Feuer

Es ist gutes Brauchtum, wenn anlässlich des St.-Martins-Tages nicht nur der hl. St. Martin hoch zu Ross durch den Ort zieht, sondern auch, dass ein sogenanntesMartinsfeuer abgebrannt wird. In der Vergangenheit - so auch wieder in diesem Jahr - hatten wir der Bevölkerung die Möglich­keit eröffnet, das im eigenen Garten oder auf dem Gartengrundstück ange­fallene trockene Holz oder Reisig auf die Feuerstelle zu verbringen. Die meistenLieferanten hielten sich auch an diese Vorgabe, nur leider eini­ge Wenige nutzten die Gelegenheit, sich diversenAltmaterials zu ent­ledigen, das aufgrund gesetzlicher Vorgaben anderweitig zu entsorgen ist. So mussten die gemeindlichen Bauhofmitarbeiter in mühseliger Arbeit mit Farben und Lacken behandeltes Holz, furniertes Holz mit Kunststof­fanteilen, Gartenabfälle (Gras, Pflanzen, etc.) aus dem aufgeschütteten Material trennen. Dass dieses dann auch noch auf unser aller Kosten auf die Kreismülldeponie verbracht werden und das Feuer auch noch meh­rere Tage wegen der schlechten Brennwirkung dieser Abfälle ausglühen muss, schert dieseHerrschaften leider reichlich wenig.

Ab dem kommenden Jahr wird es daher nicht mehr erlaubt sein, das St.- Martins-Feuer mitheimischen Materialien zu bedienen. Selbstver­ständlich werden wir dann auch ein Feuer haben, an dem sich insbeson­dere unsere Kinder erfreuen können, allerdings nicht mehr in den bishe­rigen Dimensionen. Eigentlich schade, dennoch wegen der geschilderten Umstände leider nicht zu vermeiden. Ich hoffe, die Bevölkerung zeigt hier­für Verständnis.

Norbert Blath, Bürgermeister

10-jährige Gemeindepartnerschaft mit Rosenthal-Bielatal

Bilder zum Nachbestellen

Anlässlich unserer 10-jährigen Partnerschaftsfeier im Juni dieses Jahres in Rosenthal-Bielatal wurden auch diverse Fotosgeschossen, die in der Zwischenzeit entwickelt und in ein Album eingearbeitet wurden. Diese können während der Bürgersprechstunden im .Gemeindebüro eingese­hen werden. Selbstverständlich ist es möglich, Nachbestellungen käuflich zu erwerben; eine entsprechende Bestellliste liegt aus. In diesem Zusam­menhang ein herzliches Dankeschön an unserenHaus- und Hoffotogra­fen Rolf-Dieter Frantz, der hierfür verantwortlich zeichnete.

» Norbert Blath, Bürgermeister

Freiwillige Feuerwehr Eitelborn

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung des Brand­schutzes der Freiwilligen Feuerwehr Eitelborn findet am 24.11.2001 um 20.00 Uhr im VereinslokalZur Krone statt.

Tagesordnung: 1. Begrüßung, 2. Totenehrung, 3. Jahresbericht, 4. Kas­senbericht, 5. Entlastung des Kassierers, 6. Neuwahl Kassenprüfer, 7. Ehrungen, 8. Bericht des Festausschussvorsitzenden, 9. Diskussion über die Arbeit des Vorstandes, 10. Verschiedenes.