Wochenblatt VG Montabaur
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Allgemeines
Abteikirche Marienstatt ,
Festliches Adventskonzert mit Werken von J.S. Bacn
Limburger Domchor (Orchester)
Sonntag. 02.12.2001,15.00 Uhr
Infos: Musikkreis. 57629 Abtei Marienstatt Tel./Fax: 02662/6722
Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald
Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung
Treflen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr ,
Kontakt: 06435/966788. nach 17.00 Uhr. Fax: 06435/966799 und 02688 / 8724
Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag
im Monat, ab 16.00 Uhr
Kontakt: Tel. und Fax. 02623/4230.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung. 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653. Mobilfunk 0171/2439685
“Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof. 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert. das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Westerwälder Metzger verstehen ihr Handwerk
Veterinäre kontrollierten Rinderschlachtungen
“Keine Beanstandungen!” lautete das erfreuliche Fazit einer Überprüfung der Rinderschlachtungen im Westerwaldkreis durch Mitarbeiter der Kreisverwaltung. Hintergrund der in den vergangenen Wochen durchgeführten Aktion. In diversen Presse- und Fernsehreportagen war über Missstände in deutschen Schlachtbetrieben berichtet worden, nachdem im Zusammenhang mit der BSE-Problematik die Verwendung des Rückenmarkszerstörers verboten worden war.
Hierbei handelt es sich um einen flexiblen Metallstab, der durch das vom Bo zenschussapparat geschlagene Loch in den Stammhirnbereich ein- £ e, M hr L. Wird ’ ur T m .? , u or ' sch ablaufende Gliedmaßenreflexe, die das Schlachtpersonal gefährden, auszuschaffen. Der Rückenmarkszerstörer der wegen der Gefahr der Verschleppung von Hirnmaterial in den Blut- kreisiauf und damit in das Muskelfleisch nicht mehr verwendet werden darf, hatte neben dem Arbeitsschutzgesichtspunkt noch einen durchaus erwünschten Nebenetlekt In Bezug aut den Tierschutz. Rinder, be“ denen der Bolzenschuss nicht optimal saß oder die nicht unmittelbar nach der Betäubung entblutet wurden, mussten gleichwohl nichtTSleiden da der Ruckenmarkszerstorer auch das Schmerzemptinden auslchit’ Der Verlierer ist die Kreatur" titelte z.B. “Der Spieael” in seiner a,, c noho vom 15.10.2001 und berichtete, dass neuerdings EG-weit Rinder Onaion erleiden, weil sie nicht ausreichend betäubt sind R d Q 3
bes,ä,i9 l en sich in den einheimischen, ausschließlich handwerklich strukturierten Betrieben nicht. In 18 Metzoereien SS? vermarktenden landwirtschaftlichen Betrieben wurde der SchL^^n zum Zutneb der Tiere bis zur Ausschlachtung unter die Lupe genommen
Während hinsichtlich des Ausladens der Tiere vom Tu den Schlachtraum hie und da noch Verbesserungen an - lief der eigentliche Schlachtvorgang in allen überprüften zu optimal ab. Die verwendete Bolzenschussmunition ber und Energie der Größe der geschlachteten Rinder stelle lag in allen Fällen korrekt, nämlich etwas oberhahri le der - gedachten - diagonalen Verbindungslinien zJIk”
Hornansatz. SChen *
Alle überprüften Schlachtbetriebe unterboten mehr Odern», die vorgeschriebene Höchstzeit von 60 Sekunden zwischenfu und Entblutungsschnitt. Die benötigte Zeit lag zwischen 18,® den, im Durchschnitt bei 34 Sekunden. ^
“Offenbar verstehen die Westerwälder Metzger auch hin^ Schlachttechnik ihr Handwerk”, resümiert Dr. Helmut StadtfeW sicher, dass die Schlachttiere in den hiesigen Betrieben aulü leiden müssen, wenn kein Kontrolleur daneben steht.
-k
Vergleichen, wechseln - Geld sparen
Bis zum 30. November müssen die meisten AutofahJ Kfz-Versicherung kündigen, wenn sie zum 1. Januarzu« anderen Versicherer wechseln wollen. Bei der V Tarife und Rabatte, die der Versicherungsmarkt nt bietet, kann sich, so die HUK-COBURG Versicheruni, pe, ein Vergleich verschiedener Angebote und ein Ve rungswechsel finanziell durchaus lohnen.
Die Mehrzahl der Kfz-Versicherungsverträge beginnt im J und läuft bis Dezember desselben Jahres. In der Regelv sich der Vertrag danach automatisch um ein Jahr. Wer« Versicherer wechseln will, muss darum fristgerecht bisz November gekündigt haben. Um auf Nummer Sicher zug schickt man die Kündigung der Versicherung per Eins Wer zum Jahresende von seinem Versicherer die Re das neue Jahr bekommt und mehr zahlen muss als bisher,lä übrigens auch nach dem 30. November noch vergleichen^ wechseln. Als Frist gilt hier: Der Vertrag muss innerhalb« Monats nach Erhalt der Rechnung gekündigt werden.
Wichtig neben einem günstigen Preis: Wenn der Versieb seine Versicherung braucht - nämlich im Schadenfaller sich darauf verlassen können. Die HUK-CoburgVeis rungsgruppe bietet darum beispielsweise einen 24-StoiK Notruf und einen Schadenservice, der Kunden und Gei digten eine zügige Regulierung bietet und ihnen durch« Unfall verursachte Unannehmlichkeiten soweit wie r" abnimmt.
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen E chungen sowie der Zweckverbände nach § 27der!3en> nung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVB ^ und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in denp" tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG,561S*! Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 Z4f»i. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
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