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E i tXTr^ror-Anschlägen der letzten Wochen auch schon * n3ßn , ° roria nken um den Erhalt des Friedens machen, beweist SeArtkel über die Klasse 4 b der Augst-Schule Neuhäusel.

l hoc Unterrichts beschäftigten sich die 25 Mädchen und Jun- P; n 4 b m it der Geschichte der japanischen Schülerin Sada- £ Club der 1.000 Kraniche.

t - h i lin n beqinnt 1945. kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges. In Ken Stadt Hiroshima wurde, als das Mädchen Sadako zwei E eine Atombombe abgeworfen. Der größte Teil der Stadt war 'en Minuten völlig zerstört und niedergebrannt, viele Menschen

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Ir war zu dem Zeitpunkt 2,5 km vom Zentrum der Explosion ent- | wurde nicht verletzt, hatte keine Brandwunden am Körper und nunversehrt Mit 12 Jahren aber erkrankte das Mädchen wie viele Ständer in ihrem Alter an Leukämie, einer Art Blutkrebs. Eine Freun- fcuchte sie während der Krankheit, brachte Origami-Papier mit und tedaraus einen Papierkranich. Sie erzählte Sadako die Legende von lanich der 1.000 Jahre alt würde und dass ein kranker Mensch d würde, wenn er 1.000 Kraniche falten würde.

obeschloss, trotz ihrer Krankheit 1.000 Kraniche zu falten, um wie- Jsund zu werden. Doch die Krankheit war stärker.

1510.1955 starb Sadako, sie hatte bis zu ihrem Todestag weit über ^Kraniche gefaltet. Die Familie, Verwandte, Freunde und Klassen-

Eorengruppe aus Horressen

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teniorengruppe aus Horressen, unter Leitung von Margret Simon, töte den Landtag von Rheinland-Pfalz auf Einladung der Abgeord- u Ulla Schmidt (CDU).

Jenioren zeigten reges Interesse für alle Politikfelder, insbesondere ptn gutK Zusammenleben von Jung und Alt, über die Rentenfrage, ^Ausbildung und die Förderung von Familien. Nach der Plen-

niv i ^ attee und Kuchen 9 in 9 es in die Sankt-Peter-Kirche und uom. ln vielen Einzelgesprächen konnte die Abgeordnete auch pri- pagen der Teilnehmerinnen beantworten.

pterwaldverein e.V.

erverkauf eingeschränkt

siKmfico Und ^ arte nverkaufsstelle des Westerwald-Vereins im Land- reeldprT" Bs,erwa ^ ' n Hachenburg besteht auch nach dem des Museums vom Westerwaldkreis auf eine Ifen Vnrkai h! W6lt j r der Bücherverkauf ist allerdings eingeschränkt oder mit Dt en nur nocd Bücher, die vom Westerwald-Verein Ktirer Sano ne [ n heraus 9egeben worden sind: Großer Wester- ler Rezpnto n ^sterwaldes, Westerwälder Volkslieder, Wester- Nereinvorü n < es * erwa ' d im Farbbild. Nicht mehr vom Wester- Iskartpn m 1 we [ den: Geld im Westerwald, Westerwälder werkimWp 5 t JSeur ! 1sführer Land schaftsmuseum Westerwald und e Wanderkartf fV u d ' Uneingeschränkt im Angebot ist das umfang- TNorrirhoinui ' a * er ' a ' aus allen Regionen des Westerwaldes in

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

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kameraden gründeten zur Erinnerung an dieses tapfere Mädchen einen Club und begannen, Geld für ein Denkmal für Sadako zu sammeln. Schüler aus 3.100 japanischen Schulen und neun anderen Ländern spen­deten Geld. Schließlich wurde am 05.05.1958 dasKinder-Friedens-Denk- mal im Friedenspark in Hiroshima eingeweiht. Auf dem Sockel sind - über­setzt - folgende Worte eingraviert:

- Dies ist unser Ruf

- Dies ist unser Gebet

- Frieden zu schaffen in dieser Welt.

Die Mitglieder desClubs der Papierkraniche kümmern sich auch heute noch um Sadakos Denkmal, besuchen Atombombenopfer und andere kranke Menschen, die Hilfe benötigen. Und immer wieder falten sie Papier­kraniche, ziehen diese auf Bändchen und hängen sie an Sadakos Denk­mal, auch an andere Denkmäler im Friedenspark.

Heute ist aus diesem Club weniger Kinder eine fast weltweite Aktion geworden. Kinder aus allen Erdteilen falten Kraniche, ziehen sie zu lan­gen Ketten auf und senden sie als Zeichen ihres Friedenswillens nach Hiroshima.

Und genau das machten auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 b der Augst-Schule Neuhäusel. Unter der Leitung der Kunstlehrerin, Frau Seeberger, falteten sie in tagelanger Arbeit in der Schule und zu Hause über 1.000 Kraniche. Diese schickten sie am 11.10.2001 mit einem Begleitschreiben an den Club der Papierkraniche nach Hiroshima. Gespannt warten sie nun auf eine Rückantwort aus dem Land der auf­gehenden Sonne. Diese Aktion ist für die großen Weltpolitiker sicherlich ein unbedeutender Akt, für die Klasse 4 b der Augst-Schule Neuhäusel aber ein - wenn auch kleines - Mosaiksteinchen für das große Bild einer friedlichen Zukunft.

Wissenswertes

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislaut- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Verteilung der gelben Wertstoffsäcke für Verpackungen mit dem grünen Punkt für 2002

Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetriebes wird darauf aufmerksam gemacht, dass von Anfang November bis ca. Mitte Dezember d.Js. jeder Haushalt wieder mit dem voraussichtlichen Jahresbedarf an gelben Wertstoffsäcken versorgt wird. Aus organisatorischen Gründen können Besitzer von gelben Wertstofftonnen nicht aus dem Verteilersystem herausgenommen werden. Sicherlich findet sich in solchen Fällen ein interessierter Nachbar oder Bekannter; bzw. unser Fahrpersonal nimmt die Wertstoffsäcke zurück, wenn diese auf der gelben Wertstofftonne abgelegt werden.

In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass die gelben Wertstoffsäcke nicht zweckentfremdet verwandt werden dürfen.

Sollte im Laufe des nächsten Jahres ein weiterer Bedarf an gelben Wert­stoffsäcken bestehen, so können diese bei der Verwaltung in Moschheim und der zuständigen Verbandsgemeindeverwaltung abgeholt oder bis ein­schließlich Juli 2002 ausschließlich bei dem Fahrer und den Müllwerkern, welche mit der Einsammlung der gelben Wertstoffsäcke betraut sind, erbe­ten werden. Ab August bis Dezember des nächsten Jahres werden dann