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Nr. 43/2001
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Eiint> 1iana on foiqende Bandunteriagen einreichen: erber müsse a naaben zu den Musikern (Name, Alter, Wohnte Bandmtos n zuf Banc ( (Bandname, Stilrichtung, Grün- Itrument. usw.) Zusätzlich natürlich ein Demo mit mind.
anf Tape oder CD.
|jc k en am 'fp .. spätestens 31. Dezember an die Kreis- WiS geschickt werden.
se West ^-stenwald, Sparkassen-Explorer-Contest 2001, Bis- PK 56470 Bad Marienberg
|l raß Sparkassen-Explorer-Contest 2001, Hotline 02661/620 252
! ht W !!!cwlhl (Bekanntgabe Mitte Januar) werden die fünf inter- l"® rV Q Je/p roiekfe zum großen Abschlußfestival eingeladen. t s,en onl xDlorer-Contest mit Mega-Party ist am Samstag, fc^ aSS Hpr Westerwaldhalle Rennerod (Termin vormerken!). Eine I 00 ,in « Q i hph Sieaer des Abends und damit des Sparkassen- ermittelt 02 ^ » 0r “ V v esterwa id”-Vorausscheidung des SWR3 n fr njl Kreissparkasse spendiert den Gewinnern satte Equip- Keine und die Sieger fahren im Sommer zur Endausschei-
L nn Keep on rocking mit dem Sparkassen-Explorer-Contest
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snesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. denken - eine Aufforderung mit Nebenwirkungen
irrt schon wieder - denk einfach positiv!” - Mit solch gut gemeinten funaen werden Kranke wie Gesunde heute ständig konfrontiert. Führungskräften Ausstrahlung und Durchsetzungsfähigkeit verzoll wird Kranken als Beitrag zur eigenen Gesundung abverlangt, nkünfach positiv.” - Wie aber soll das möglich sein, wenn die Diagno- -T zunächst nur Angst und Panik auslöst. Befindlichkeit, so weiß isSchopperth von der Krebsberatung, ist in aller Regel kein Wunsch- im Wir empfinden Angst und Schmerz, Trauer und Verzweiflung messene Reaktion auf eine schwierige Situation. Wer von Men- ien in höchster Not positives Denken fordert, überfordert den Kranken Jbuidet ihm zusätzlich die Verantwortung für seine Genesung auf. ierrT hat damit schmerzliche Erfahrungen gemacht. Nach überstande- T jioroperation und nachfolgender Chemotherapie fühlte er sich lang- jsser. Erstellte seine Ernährung radikal um und begann mit einem "äßigen Ausdauertraininig. Seine Frau unterstützte ihn dabei. auforhnrt*,Kinsam radelten beide regelmäßig mehrmals in der Woche. Urlaub 9 uno ®i-‘-|ijjve. Das hielt er über zwei Jahre durch. Dann veränderte sich sei- |j§ate Situation, und er hatte nicht mehr so viel Zeit für sein Training. Ser Arzt bei der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung erneut einen rurnor'feststellte, war Herr T. verzweifelt. Er machte sich selbst den Vor
igen *en werden. !r stationären] leim, täglich 1 J 4.00 bis,, 'liefern. Bitte] i die Verkai der entspi t sind. Be» d für die Ei *n über die halb den auf der Hör
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Be|| ersh „ »rf/nicht mehr genügend für seine Gesundheit getan zu haben. Er war anderenlr st l ierzeu9t ’ er habe den neuen Tumor durch eigene Nachlässigkeit
"livdenken!"- Ein hilfreicher Ansatz, der aber problematische Neben- igen haben kann.
ibe spricht Thomas Schopperth, Diplom-Pädagoge und Berater der " esellschaft im Rahmen des Aktionstages Leben mit Krebs am 07.1112001 um 10.15 Uhr im Blauen Saal des Kurfürstlichen Schlosses
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.DäÄmplette Veranstaltungsprogramm zum Aktionstag erhalten Sie über [ebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Löhrstraße 119, 56068 Koblenz, 161/98865-0.
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Zf.fwetelefon 02602/1606-0
Wund Pflege im Alter
Imdier mehr Menschen werden im Alter hilfs- oder pflegebedürftig, und jpe’häufiger müssen Menschen Familienangehörige betreuen und pfle- "“"■jbwohl sie dies meist gerne tun, werden die Bedingungen dafür ste- . . Rechter: die Anforderungen des Berufslebens nehmen zu und die iand-OofflSjsteinigen Veränderungen im Gesundheitssystem verunsichern.
■Ttttindrim Kooperation der Kath. Alten- und Krankenhilfe im Westerwald, "^Hen Ratsuchenden und Betroffenen gerne eine Hilfe sein. Für alle lenrund um die ambulante oder stationäre Alten- und Krankenpflege o ein ExoertAntaam ihn« n (außerhalb der
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Dabei ist Mega Memory eine überraschend einfache, spaßige und intensive Methode, das Gedächtnis zu verbessern. Grundlage ist die altgriechische Mnemo-Technik, weiche auf Bildern, Phantasie und Kreativität beruht. Die in den 80er Jahren optimierte Methode wird in der Schweiz bereits an 10 Universitäten gelehrt. Zielgruppe von Mega Memory sind Menschen aller Altersgruppen: Schüler, Berufstätige und ältere Menschen. Weitere Infos sind bei Helgo Bretschneider, Tel.: 02224/986798, oder per E-Mail unter: gedaechtnistraining@impuls-seminare.de erhältlich.
Verschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoff abf uhr
wegen des Feiertages “Allerheiligen” am 01.11.2001
v i / Wegen des Feiertages “Allerheiligen” am Donnerstag,
—' f) ~- t 01.11.2001, findet in Teilen des Kreisgebietes die
wöchentliche Müll- bzw. Wertstoffabfuhr einen Tag später statt; d.h. anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags. Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt. Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2001 zu ent-
■isp
nehmen. Westerwaldkreis- Abfallwirtschaftsbetrieb
Volker Best, Werkleiter
“Wissenswertes”
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Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
25 Jahre Modehaus “NORMANN”
NORMANN, das große Markenmodehaus in Ransbach-Baumbach, feiert vom 25.10. bis 08.11.2001 sein 25-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläums-Verkauf und einem bunten Geburtstagsprogramm.
Während des Jubiläums-Verkaufs bietet man den Kunden auf alle Artikel, auch auf die aktuellste Herbst- und Winterkollektion Jubiläumsrabatt.
Die Entwicklung des Hauses “NORMANN” stellt sich wie folgt dar:
Im Herbst 1976 eröffnete Kurt Normann mit seiner Ehefrau Brunhilde im ehemaligen Kino Nattermann in Ransbach-Baumbach, das man enwor- ben und umgebaut hatte, ein Nahversorger-Kaufhaus auf 400 qm'Verkaufsfläche.
Eröffnet wurde mit einem Sortiment des täglichen Bedarfs. Vom Haarspray über Haushalts- und Geschenkartikel, über Spielwaren, Heimtextilien, Wäsche, Strümpfe und Oberbekleidung. Man startete mit tollen Eröffnungsangeboten.
1980 konnte ein Nachbargrundstück erworben werden, es wurde an- und umgebaut. So standen ab 1981 850 qm Verkaufsfläche zur Verfügung. Die Angebotspalette wurde erweitert durch ein breiteres Markenangebot. 1986 mietete man nebenan in der Haselstraße 200 qm Fläche an. Man eröffnete dort ein “Wohntex-Haus” mit den Sortimenten Betten, Matratzen und Heimtextilien.

