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20üÄ Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 40/2001

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Ein gern gesehener Gast in Kindergärten und Grundschulen im Westerwaldkreis ist Tommy der Verkehrszauberer (Wolfgang Brenzinger, zweima­liger Deutscher Meister der Zauberkunst für Kin­der). So auch im Kindergarten Don Bosco in Mon­tabaur, wo die Kinder mit viel Begeisterung und Engagement bei der Sache waren.

Sein Zauberspiel ist eine Mischung von Zauberei, Mitmachtheater und Puppenspiel. Alle Requisiten haben mit der Verkehrserziehung zu tun. Es erscheinen Tücher in den Ampelfarben, an Spiel­zeugautos wird die Sicherheit der Rückhaltesyste­meerspielt". Tücher verwandeln sich in Verkehrs­schilder, ein Verkehrsmalbuch wirdmagisch bunt.

Der rote Faden der Verkehrserziehung endet im gemeinsamen Herbeizaubern vonHörni Pummel­zahn. Dieses lebhafte Rieseneichhörnchen läßt sich abschließend von den Kindern das bisher Erlebte (Gelernte) nochmals schildern.

Zauberer Tommy zeigt den Kindern seinen Zauberstab, der wie ein Zebrastreifen aussieht.

Nicht Tommy ist der Hauptakteur, sondern die Kinder sind es selbst. Die Unwissenheit des Zauberers, z.B. beim Überqueren der Straße, wird von den Kindern aufgegriffen, um ihm das richtige Verhalten zu demonstrieren. Unmerklich für die Kinder wird aber auch mit pädagogischem Fingerspitzen­gefühl jedes Fehlverhalten korrigiert. Die Kinder danken Tommy mit viel Applaus und werden wohl Hörni und die Zauberluft, mit der sie Tommy beim Zaubern helfen durften, so schnell nicht vergessen.

Die Hoffnung, dass sie auch das Angurten im Auto nicht vergessen und dass sie immer nur beiGrün die Fahrbahn überqueren, ist der Wunsch von Polizeioberkommissar Werner Kraus. Er bedankt sich im Namen der Bezirksverkehrswacht Montabaur bei der Landesverkehrswacht, die die Finan­zierung der Vorstellungen übernommen hat.

Wissenswertes

jMalwettbewerb beim HolzLand-Jung-Herbstfest

\m 15. und 16. September führte HolzLand-Jung aus Weroth sein dies­jähriges Herbstfest durch. Es wurden das komplette Lieferprogramm und [die Serviceleistungen, die HolzLand-Jung zu bieten hat, präsentiert.

[Ein neues Schranksystem für individuelle Lösungen wurde in tollen Varia­tionen gezeigt. Als Sonderaktion wurden Teppiche in tollen Designs ange­lboten.

\ktuelle Angebote im Innenausbau wurden für die Kunden vorbereitet, ob [im Fußboden oder Deckenbereich zeigte HolzLand-Jung sehr anspruchs­volle Produkte.

Ständige Profivorführungen z. Bsp. Fußbodenverlegung waren zu sehen.

[Am Samstag fand ein Mal-Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der 6. Schulklasse der Regional-Schule Salz statt. Unter dem Motto:Holz in vielen Variationen, sollte jeder Schüler ein Bild malen.

/a. 60 Bilder musste die Jury der Verbandsgemeinde Wallmerod bewer­ten, Gewinner war schließlich die Klasse 6c. Verschiedene Preise wink­ten den Schülern für ihre Bilder.

Im Rahmen des Herbstfestes zeigten viele Partnerfirmen ihre Leistungs­fähigkeit. Am Sonntag fand eine Modenschau der Fa. Sport-Hesse aus fRuppach-Goldhausen statt. Sportliche Herbstmode wurde für jede Gene­ration gezeigt. Alle Besucher konnten bei einem Bundesliga-Tippspiel .i und einer Verlosung ihr Glück versuchen.

r Rahmen stimmte und das HolzLand-Jung-Team war voll zufrieden awnit seinem Herbstfest.

TheatergruppeSt. Peter und Paul Arzbach

M^uch in diesem Jahr führen wir wieder ein Theaterstück auf. Das Lust- jlRpielZores em Schützehof" spielt in Mundart und geht über drei Akte.

spielt in einem Arzbacher Gasthaus, in dem bisher alles eitel Son- ipenschein war, bis ein undurchsichtiger Geschäftsmann der Wirtsfrau ein­redet, einenGesundheitstempel aus dem Wirtshaus zu machen. Dies stößt vor allem beim Wirt selbst auf argen Widerstand und führt zu man­chen Ungereimtheiten und bösem Blut.

Mehr wird bis dato nicht verraten ...

Unser Theaterwochenende findet in diesem Jahr am 27.10.2001 und 28.10.2001 in der Limeshalle statt.

rfiamstag, 27.10.2001, öffnet sich der Vorhang um 20.00 Uhr, am Sonn- nitag, 28.10.2001, findet die erste Vorstellung um 14.00 Uhr und die zwei­te Vorstellung um 19.30 Uhr statt.

Nach der Nachmittagsvorstellung bieten wir wieder Kaffee und Kuchen ?an. Wer uns einen Kuchen spenden möchte, kann sich bei Bärbel Ger- harz (Tel.: 02603/8837) melden.

garten für unsere Vorstellungen sind ab dem 15.10.2001 bei der Metz- Ei®', 6 ' Wirges (Tel. 02603/8133), Arzbach oder bei Rainer Lehmler (Tel.: 02603/8481) erhältlich. Vorherige Reservierungen sind nicht möglich.

Wir hoffen auf gute Resonanz und bitten im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen um eine Spende für unsere weitere Arbeit.

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Bestnoten für HUK-Coburg- Lebensversicherung

Die Bestbewertung mmmfür langjährige hervorragende Leistungen erhielt die HUK-Coburg-Leben im neuesten Rating deutscher Lebens­versicherer des unabhängigen Branchen-Informationsdienstesmap- report.map-report bewertete neben Bilanzkennzahlen wie den Kostenquoten, Reserven und der Nettorendite auch Servicemerkma­le wie Storno- und Prozessquoten sowie Vertragsdaten wie die Abl­aufleistungen diverser Musterverträge. Vor allem bei den Vertrags­kennzahlen schnitt die HUK-Coburg-Leben überdurchschnittlich gut ab. Die aktuellen Turbulenzen an den Kapitalmärkten mit ihren Aus­wirkungen auf die Nettorenditen und die Reserven führten, wiemap- report schreibt, zu "Favoritenstürzen im Rating. Dagegen verbes­serte sich die HUK-Coburg-Leben und erhielt erstmals neben nur vier weiteren Lebensversicherern die Bestnote.

Abteikirche Marienstatt

Konzert Panflöte (Matthias Schlubeck), Barockoboe, Gambe und Cembalo

Werke von Bach, Vivaldi, Händel, Telemann u. a.

Sonntag, 21.10.2001, 17.00 Uhr, Infos: Musikkreis 57629 Abtei Marien­statt, Tel./Fax: 02662/6722

SelbsthilfegruppeChorea Huntington startet am 18.10.2001

Die Chorea-Huntington-Krankheit, ein erbliches Nervenleiden, ist eine ziemlich seltene Erkrankung: Schätzungsweise einer von 10.000 Men­schen ist davon betroffen. Bislang gab es im gesamten nördlichen Rhein­land-Pfalz keine Selbsthilfegruppe für die Betroffenen und Angehörigen dieser Erkrankung. Aber dies ändert sich nun aufgrund einer Initiative der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS): Am Donnerstag, 18.10.2001, findet um 19.00 Uhr ein erstes Gruppen­treffen in der Cafeteria (Untergeschoss) des ev. und Johanniter-Kran­kenhauses Selters (Westerwald) statt. Neben der Bereitstellung von Räu­men hat der Chefarzt der dortigen Neurologischen Abteilung, Dr. med. Wilhard Reuter, auch seine Bereitschaft signalisiert, den Teilnehmern der Selbsthilfegruppe bei einem Gruppenabend zur Beantwortung,von Fra­gen zur Verfügung zu stehen. Die neu zu gründende Selbsthilfegruppe ist wegen der Seltenheit der Erkrankung überörtlicher Natur, die bislang feststehenden Gruppenmitglieder kommen aus den Landkreisen Rhein- Lahn, Westerwald, Altenkirchen, Neuwied und Mayen-Koblenz.

Weitere Teilnehmer sind noch jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen erhält man bei der WeKISS unter der Rufnummer 02663/2540.

Selbsthilfegruppe

für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de