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Wochenblatt VG Montabaur

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Kindergartenleiterin Magdalena Quirmbach erläuterte in ihrer Eröffnungsrede das pädagogische

Konzept der naturnahen Spielplatzgestaltung und bedankte sich bei allen, die zur Realisierung Die Rede des Papas war wohl doch nicht so berMsn fo r des Vorhabens beigetragen haben. auschend. ,ÄICat®

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Von der Fahnenrhythmik der Kindergartenkinder waren nicht nur die Eltern begeistert.

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Am ersten Septemberwochenende wurde nach fast zwei­jähriger Planungs- und Bauphase der neue naturnah umgi J baute Kindergartenspielplatz unserer Gemeinde eröffnt Zahlreiche Besucher waren bei herrlichem Wetter der EinL düng von Ortsgemeinde und Kindergartenleitung gefolgt. Der offizielle Teil bestehend aus Gruß- und Dankworten von Kinj dergartenleiterin Magdalena Quirmbach, Staatssekretär Hen­drik Hering stellvertretend für Frau Ministerin Klaudia Martini] der Architektin Renate Kraus, dem 2. Beigeordneten der VeP bandsgemeinde Montabaur und dem Ortsbürgermeister wur­de eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm der Kinder^ gartenkinder. Pfarrer Heinrich Linnighäuser und Pfarreferenfj Peter Klotz segneten anschließend den neuen Spielplatz und die Besucher. Bei Kaffee und Kuchen hatte man dann die Möglichkeit, sich für das nachfolgende Familienquiz zu stär^ ken: Wie viele Sonnenblumen stehen im Eingangsbereich des Kindergartens?, Wer ist alles im Elternbeirat?, Wie viele Stüj )»,... u«. fen führen auf den Rutschbahnberg ? - Gar nicht mal soein?f" ecnsi fach! - Und beim Ball- und Ringewerfen, musste sich man|||J^9® eher Papa von seinem Sprößling zeigen lassen, wie hoch die Meßlatte hing. Dass im Kindergarten, nicht nur-wie die Klei; nen sehr bildhaft besungen haben - der Bürgermeister, sorv dern vielmehr auch der Staatssekretär bereits im Sand gespielt hat, dürfte nachfolgend wohl einwandfrei bewiesei sein. Zum Abschluss eines gelungenen Familiensonntage wurden alle kleinen und großen Kinder nochmal durch eineir waschechten Clown und seinen aufmüpfigen gefiederte^ Freund überrascht. Zum Schluß möchte ich nochmals all derv jenigen Dank sagen, die durch ihre tatkräftige Unterstützung diesen Sonntag überhaupt erst ermöglicht haben: }

- der Kindergartenleiterin Frau Quirmbach und ihrem Kirr-* dergarten-Team, die unermüdlich für ihre Idee gekämpft und alle vorhandenen Zweifel nachhaltig beseitigt haben

- der Architektin Renate Kraus für die fachkompetente Pla­nung und tatkräftige Umsetzung des ganzen Konzeptes ^

- den Gemeinderäten und Bau-Ausschüssen der beiden Ortsgemeinden, die die Umgestaltung mitgetragen u ermöglicht haben

- der Verbandsgemeinde Montabaur für ihre Unterstützung bei der gesamten Abwicklung

- Frau Ministerin Martini und dem Land Rheinland-P az.

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gewesen wäre sch üssen das Vorhaben nicht finanzierbar

fürlhro^if'^-f 1n Firmen aus Oberelbert und Welschneudort weiten Teilen kostenlose Unterstützung 1 ren riio U i^ U - e , r *' et2t clen Eltern, Großeltern und allen ande- dadc oo n Vl ® e , n - v, elen Stunden tatkräftig bewiesen haben, autp 5 -, k 00 ' 1 Menschen gibt, die bereit sind, sich für eine SnaR n^f-u 6 zu en 9agieren. Ich wünsche allen Kindern viel ihrem neuen Kindergartenspielplatz.

Torsten Schwarz, Ortsbörgermeister

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v.l.n.r.: Staatssekretär Hendrik Herzog, Ortsbürgermeister Torsten Schwarz, Kindergar­tenleiterin Magdalena Quirmbach.

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