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I^ÖnaekäüftwßFden, eine fachkundige Hilfe steht für den sofortigen I fflmenbau bereit, damit der Drachen direkt fliegen kann. In einem Kwerb können sich in vier Klassen Amateure und Profis jeweils Knander messen. Eine Fachjury beurteilt Drachen und Flugkünste 1 11 «iiken attraktive Preise. Unter den Besuchern werden ebenfalls I 5 Ze verlost. 1- Preis ist ein Rundflug für zwei Personen über den L Lald Zahlreiche Attraktionen am Boden zum ThemaDrachen und Srei runden das Programm ab. Für Essen und Trinken wird gesorgt. 1.1-horp Informationen und Anmeldungen zum Wettbewerb erhalten Sie l Na Har Verbandsgemeinde Flammersfeld unter der Telefon-Nr. 02685 - n 119 oder bei der Westerwald-Touristik, Siegener Straße 20, 57610 I Menkirchen, Telefon: 02681 - 81 31 00, Fax: 02681 - 81 31 10, e-Mail:

[lwT.AK@tonline.de.

Abteikirche Marienstatt

Werke des Barock

.prt Querflöte (P- Jakob Schwinde/Abtei Marienstatt) und Cembalo

n Krutmann/Hamm-Westf.)

I Lntaa 23.09.2001, 17.00 Uhr, Infos: Musikkreis, 57629 Abtei Marien- Tei/Fax: 02662/6722

Wissenswertes

Selbsthilfegruppe

fürPXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442

E-Mail: hofpxe@t-online.de Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Wir freuen uns, denn das erste Haus entsteht...

Nr. 37/2001

von links: Alexander Krumm und Ottmar Nink, Firma Nink & Krumm GmbH, Harald Quirmbach und Annette Böhmeke, Immobilienabteilung Volksbank Montabaur eG.

- in Wallmerod BaugebietDörrbach. Nun ist es endlich soweit. Bald werden in diesem wunderschön gelegenen Baugebiet viele Familien glück­lich wohnen, da die Bebauung jetzt beginnt.

Oie ideale Lage: Wallmerod bietet als Mittelzentrum eine gute Infrastruk­tur. Ideale Anbindung nach Limburg - Montabaur, BAB A 3 und, in naher Zukunft auch ideal zu den ICE-Bahnhöfen - staufrei nach Frankfurt oder Köln in kürzester Zeit - gesund wohnen und doch nicht aus der Welt.

Das hier entstandene Baugebiet bietet viel: kleine Preise, voll erschlös­se Grundstücke, gute Grundstücksgrößen, zwischen ca. 500 qm bis ca. qm, freie Bebauung mit nur sehr wenig Auflagen.

«sind noch Grundstücke zu haben.

Rechtzeitig Vorsorge treffen

»etreuungsvereine geben Hilfestellung

&n solches Schicksal kann jeden treffen: Plötzlich ist man nicht mehr in », Entscheidungen selbst zu treffen. Die Folgen eines Unf .^S'®i pe ankheit oder Behinderung verhindern dies - vielleicht sogar fu Jas aber ist, wenn man alters- oder krankheitsbedingt nich * ^ Ä n e '9enes Schicksal bestimmen kann? Wer glaubt, dass in d eserSitua ll0n automatisch der Ehe- bzw. Lebenspartner oder ein naher Angehori

ger das Recht hat, entscheiden zu dürfen, der irrt. Das gilt beispielswei­se auch für die Ausführung notwendiger Bankgeschäfte und die Wahr­nehmung von Rechten und Pflichten aus Verträgen. Zwar erhalten Ehe­leute im Notfall Auskunft über den gesundheitlichen Zustand des Part­ners, doch das ist bereits auch alles.

Was aber kann man vorab tun, damit Sie für den Ernstfall vorgebeugt haben? Da ohne schriftliche Bevollmächtigung weder Ehepartner noch Eltern oder Kinder das Recht haben, für eine volljährige Person rechts­wirksame Entscheidungen zu treffen, was auch für medizinische Behand­lungsmaßnahmen gilt, bieten Vorsorgevollmachten oder Betreuungsver­fügungen Hilfe. Beide Möglichkeiten kann man mit einer Patientenverfü­gung kombinieren. Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt man eine selbst ausgewählte Vertrauensperson, die persönlichen Angelegenheiten rechtswirksam zu regeln. Sie gilt ab einem gewählten Zeitpunkt für all die Angelegenheiten, die man in der Vollmacht benannt hat. Das kann Ver­mögensangelegenheiten, Bestimmung über den Aufenthalt ebenso wie die Gesundheitssorge betreffen. Mit einer Betreuungsverfügung benennt der Betroffene eine Person des eigenen Vertrauens, die das Vormund­schaftsgericht als gesetzlichen Vertreter (Betreuer) für alle notwendigen Aufgabenbereiche einsetzt. Zusätzliche Wünsche können von Ihnen in der Betreuungsverfügung festgehalten werden, die dann in der Regel vom Vormundschaftsgericht und dem Betreuer zu berücksichtigen sind.

Als weitere Vorsorgemöglichkeit gibt es die Patientenverfügung, in der man seine eigenen Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf medizini­sche Behandlung und Pflege für den Fall einer schweren Erkrankung, ins­besondere in der letzten Lebensphase, festhalten kann.

Vorsorge treffen für Zeiten einer Krankheit, Behinderung oder Gebrech­lichkeit ist eine wichtige Angelegenheit, die gut durchdacht sein will. Was muss ich beachten, wo kann ich die Unterlagen hinterlegen, welche Vor­teile oder Nachteile ergeben sich für mich, kann ich diese Verfügungen jederzeit ändern? All dies sind Fragen, die immer wieder an die Betreu­ungsvereine herangetragen werden.

Aus diesem Grund bietet die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsverei­ne des Westerwaldkreises (AWO, Caritas, Diakonisches Werk, Lotsen­dienst), in Kooperation mit der Betreuungsbehörde des Westerwaldkrei­ses, im Rahmen des Betreuungsforums Westerwald Informationen zu Themen rund um das Betreuungsrecht. Unter anderem gibt es auch einen Workshop zum Thema Vorsorgevolimacht. Als Referent wird Dr. Andree Adler, Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz, in die Thematik ein­führen und Vorsorgemöglichkeiten aufzeigen.

Die Veranstaltung findet am 27.09.2001,18.00 Uhr, im Sitzungssaal 1 der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur statt. Ausführliche Informationen zum Betreuungsforum erhalten Sie bei den Mitarbeitern der genannten Betreuungsvereine.

Bürgernaher Beratungsservice durch Versichertenälteste der LVA Rheinland-Pfalz

Neben den regelmäßigen Sprechtagen des Auskunfts- und Beratungs­dienstes in Städten und Gemeinden bieten auch die ehrenamtlichen Ver­sichertenältesten der Landesversicherungsanstait Rheinland-Pfalz (LVA), Speyer, einen bürgernahen Beratungsservice. Sie stehen den Versicher­ten und Rentnern ehrenamtlich nach individueller Absprache in allen Ver- sicherungs-, Renten- und Rehabilitationsangelegenheiten mit Rat und Tat zur Seite.

Sie nehmen u.a. Rentenanträge und Anträge auf Kontenklärung entge­gen und leiten diese an die Landesversicherungsanstalt weiter. Selbst­verständlich sind die Versichertenältesten zur Wahrung des Sozialge­heimnisses und Amtsverschwiegenheit verpflichtet. In Rheinland-Pfalz sind 56 Versichertenälteste ehrenamtlich tätig.

Ein Verzeichnis mit den Namen und Anschriften der 56 in Rheinland-Pfalz tätigen Versichertenältesten wird von der LVA Rheinland-Pfalz, Presse­stelle, 67346 Speyer, kostenlos zur Verfügung gestellt.

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