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Nr. 37/2001
'Die Verwaltung informiert”
—jmindszeiten der Verwaltung •02602/3 “ hrift- Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Post- 56402 Montabaur
«bis Freitag. 08 °0 bis 12.00 Uhr
auch . 16.00 bis 18.00 Uhr
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Sntüch ausliegende Bebauungspläne -immer 220 und 221)
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rechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Ä^tag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr
itl'chen Fragen^.^.02602/126-332
erwach Vereinbarung Jail-Adresse: lnfo@Montabaur.de --O26O2/60288^ternetadresse: http://www.montabaur.de
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Achtung!
Vorgezogener Redaktionsschluss
für die 40. KW (Tag der Deutschen Einheit)
s Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der40. KW veröffentlicht werden sollen, bis spätestens Freitag, 28.09.2001, 10.00 Uhr, im Rathaus, bei der Redaktion, Zimmer 233,
abzugeben.
iWir bitten um Beachtung!
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( Seschwindigkeitsüberwachung oder Verbandsgemeinde Montabaur
ider kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsge- fieinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlos- erOrtschaften zu rechnen:
Montabaur (einschließlich der Stadtteile)
Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)
Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)
Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen) psGeschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der perung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück- “ditsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.
Wollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son- tigenGefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und w tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feierta-
fjbitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört- jtai Verhältnissen angepaßte Fahrweise, denn überhöhte Geschwinden ist die Unfallursache Nr. 1.
I ftendsgemeinde Montabaur wungsamt
Pj e Gleichstellungsstelle informiert
«atungstag für Berufsrückkehrerinnen im Arbeitsamt Montabaur
^09.2001 findet im Arbeitsamt Montabaur ein Beratungstag spezi- ™ Berufsrückkehrerinnen statt. Die Beauftragte für Frauenbelange, JSamson, informiert über die Fragen rund um den Wiedereinstieg ins bh . ^ en nacb der Familienphase - vor allem über die Möglichkeiten t TiJ? en Weiterbildun 9 und Förderung. Und natürlich gibt es wert-
Bttte melden Sie sich telefonisch an unter 02602/123750 (Frau Samson) zum
E B A 6r 5 Un9sta 9 am 20.09.2001 von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr uüÜl., 1 'bekamt Mont ~ — "
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Montabaur, Tonnerrestr. 1, Zimmer 306, 56410
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n Cker elektrische Direktheizungen
ien konuanv ^ e ' zun 9.sanlage benötigt, findet im vielfältigen Angebot iizungen n l0ne ^ en Öl- oder Gasheizungen auch elektrische Direkt-
Diese haben jedoch erhebliche Nachteile. Die Flachheizkörper mit normalem Steckdosenanschluss besitzen aufgrund ihrer flachen Bauart nur eine geringe Wärmespeicherfähigkeit und müssen mit dem teuren Tagstrom - etwa 26 Pf pro Kilowattstunde - betrieben werden.
Heizen mit Tagstrom ist somit die teuerste Art der Wärmeerzeugung. Für das Heizen der eigenen vier Wände bezahlt man im Vergleich zu einer Öl- oder Gaszentralheizung ein Vielfaches der Brennstoffkosten.
Beim Neubau oder der Modernisierung einer Heizungsanlage empfiehlt es sich daher, mehrere vergleichbare Angebote für eine Öl- bzw. Gaszentralheizung oder auch einen Fernwärmeanschluss einzuholen und bei der Entscheidung die Enerqieberäter der Verbraucherzentrale zu Rate zu ziehen.
Unser Energieberater hat am Donnerstag, 13.09.2001, von 15.00 bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
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Neue Telefonnummer 0 26 20 / 95 33 88
- Wichtig für alle Benutzer der AST-Sonderlinie Montabaur-Augst- ;
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3 Ab Samstag, 01. September 2001 übernimmt die Firma Taxi-Schwarz, Neunäusel ! : die Bedienung des AST-Fahrplanes der A S T - Linie 8446 Montabaur-Augst - Koblenz. !
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- Fahrtwünsche bitte wie gewohnt spätestens 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen 3 Abfahrtszeit unter der neuen Rufnummer
: 0 26 20 / 95 33 88
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Weitere Info’s erteilt gerne Ihre Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur unter ’ der Rufnummer 02602/126303.
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Vögel brüten früher
Vögel registrieren nach Ansicht des Naturschutzbundes (NABU) den Klimawandel und reagieren mit verändertem Verhalten. “Langzeitstudien aus Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden belegen, dass viele "LT . Jt Arten ihre Brutzeit vorverlegt haben”, so der NABU-Vogelschutzexperte Markus Nipkow.
In England brüte schon jede dritte Vogelart früher als noch vor wenigen Jahren, und zwar durchschnittlich um etwa neun Tage. Allerdings sei nicht jede Art so anpassungsfähig. Buchstäblich auf der Strecke blieben Zugvögel, deren Zugverhalten genetisch starker fixiert ist. Da sich durch die Erwärmung viele Insekten früher entwickelten, fehle es den “Spätheimkehrern” immer öfter an genügend Nahrung. “Wir beobachten deutliche Bestandseinbußen unter Langstreckenziehern, zusätzlich verstärkt durch die Ausbreitung von Wüsten und sich häufenden Dürreperioden”, beschrieb Nipkow die Situation. Die Poläoökologin Margaret Davis von der University of Minnesota sieht auch das Überleben von Baumarten gefährdet, denn der Wechsel in Gebiete mit für sie günstigerem Klima dauere vergleichsweise lange.
Als Beispiele nennt Davis die heute in Nordeuropa heimische Kiefer. Nach der letzten Eiszeit lag ihr Hauptverbreitungsgebiet in Südeuropa. Dann stiegen die Temperaturen langsam an und die Kiefern “wanderten” bis in das kühle Nordeuropa. Dabei legten sie pro Jahrhundert etwa 150 km zurück. Um mit den prognostizierten Klimaänderungen Schritt halten zu können, müßten die Bäume aber etwa 300 bis 500 km pro Jahrhundert vorankommen.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Constanze Wunderlich, Tel. 02602/126193.

