, a tt VG Montabaur
Nr. 34/2001
"T^Rpn So spart man zum Beispiel 70 Liter Wasser, wenn '• ollpeBnb Bades nur eine Dusche nimmt, bstatt 6' nes . t man heute von einem täglichen Bedarf von 40
? einer Temperatur von 50° C aus. Neben dem Was- If^hflpwinnt zunehmend auch der Energieeinsatz für die Warm- Iverfraucnge ßedeutung Der Anteil der dafür nötigen Energie am * r • U hedarf eines Haushaltes beträgt derzeit etwa 20 bis 30 Pro- ^mtwärmeD ^ sjch aber langfris tig verdoppeln, unter anderem DieS 4nfnrderungen der neuen Energieeinsparverordnung, mit der ! lahr zu rechnen ist. Bei Neubauten ist dieses Verhältnis
jnäehsten e hrt : Hjer werden bereits bis zu 60 Prozent des icnlie -mebedarfs für die Warmwasserbereitung aufgewendet. Es ^Irhtiaer bei der Auswahl des Warmwasserbereitungs- 3 dahe [jf Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz zu achten.
jstetns aut ■ die
Kosten für Warmwasser nachdenkt, sollte neben den
Ladungskosten
für die Warmwasserbereitungs-Systeme vor allem
‘7 miPkosten berücksichtigen. Denn sie fallen nicht einmalig an, son- Sen als verbrauchsgebundene Kosten Jahr für Jahr die Haus- "Q ie aSUE. Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umwelt- Lrfrhen Energieverbrauch, Kaiserslautern, hat nun einen Vergleich «hrauchsgebundenen Kosten für Dusche und Vollbad vorgestellt. En Vergleich wurden zwei gängige Warmwasserbereitungs-Syste- aiMewählt' ein Gas-Kombiwasserheizer (Durchlaufverfahren) und Ostrom betriebener Durchlauferhitzer. In diesen Beispielen wurden jßlich die Energie- und Wasserkosten berücksichtigt.
■reinen Kubikmeter Trinkwasser sind bundesweit durchschnittlich 2,95 Lleinschl.MwSt.. ohne Grundpreis) zu zahlen. Daraus ergeben sich reine Dusche (50 Liter) Wasserkosten in Höhe von 15 und für ein Völlig Liter) von 35 Pfennigen. Als Energiebedarf wurden für das erdbetriebene System 2,42 kWh (Dusche) und 5,80 kWh (Vollbad), beim drisch betriebenen System 1,69 kWh (Dusche) und 4,05 kWh (Voll- ij angenommen. Daraus resultieren beim Vollbad Gesamtkosten in je von 1,50 Mark bei elektrischer Warmwasserbereitung gegenüber ^Pfennigen bei der Warmwasserbereitung mit Erdgas. Beim Duschen e^agen die Kosten 63 Pfennige (Strom) beziehungsweise 32 Pfennige jas). das entspricht einer Ersparnis von 113 DM pro Jahr für eine Per- i einmal duscht. (Die Energiekosten wurden auf Basis der leise vom” Januar 2001 berechnet.) Für Erdgas sprechen außerdem die Zeitvorteile: Die Verbrennung ist schadstoffarm, und Erdgas muss bt,anders als Strom, in Sekundärenergie umgewandelt werden.
inbruch in Speditionslager
liier Nacht zum Donnerstag, 02.08.01, verübten bislang unbekannte älereinen Einbruch in das Lager einer Spedition im Industriegebiet Rohr, msbach-Baumbach.
e Täter waren durch Einschlagen einer Fensterscheibe des Lagerraues ins Gebäudeinnere eingedrungen und hatten dort mit brachialer ein Behältnis geöffnet, in dem eine größere Menge Zigaretten in igenform gelagert war. Nach Auskunft eines Zeugen, der mit seinem rr in der Nacht gegen 01.00 Uhr bis 01.30 Uhr zum Entladen bei der iankam, sah er zwei Männer, die Gegenstände in einen weißen ftwagen. Bauart: Ford Transit, luden und dann wegfuhren. An der wegungzum Speditionsgelände war ein verschlossenes Holztor durch schraubender Beschläge geöffnet worden, sodass eine Zufahrt zum praum ermöglicht wurde. Insgesamt stahlen die Täter 1.129 Stangen peilender Marken “Marlboro, Chesterfield, L&M, EVE und Philip Mor- ■ im Gesamtwert von 69.000 DM. sTäter ließen
zwei bronzefarbene Nageleisen,
einen grünen Rucksack der Marke Adidas mit der Beschriftung ‘Take off, «•Badetücher, davon ein buntes Badetuch mit dem Motiv eines auf fern Rücken liegenden Hahnes
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Wur de der Rucksack ebenfalls irgendwo entwendet.
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In der Nacht zum Mittwoch, 08.08.2001, erfolgte ein weiterer Einbruch in die Räumlichkeiten der gleichen Spedition, indem die Täter wiederum ein Fenster einschlugen. Allerdings blieb es in diesem Fall beim Versuch, da die Täter keine Beute vorfanden.
Sachdienliche Hinweise zu Tätern oder benutzten Fahrzeugen bzw. zur Herkunft der aufgefundenen Gegenstände unter Tel.-Nr.: 02602/92260 an die Kriminalinspektion Montabaur.
Volksbank Montabaur eG informiert: das Power-Portfolio als Anlagetipp: chancenreicher Dachfonds
Für Anleger wird es immer schwieriger, aus den zahlreichen allgemeinen Empfehlungen, Analysen und Börsentipps die wichtigsten Aussagen für chancenreiche Geldanlagen herauszufiltern. Besonders beliebt sind daher Dachfonds, die mit gegebener Risikostreuung auch in turbulenter Börsensituation einfache und auf persönliche Anlageziele ausgerichtete, transparente Fondsanlagen bieten. “Langfristig orientierten Anlegern, die weltweit in spezielle Anlagesegmente investieren möchten und bei Kursschwankungen hervorragende Einstiegschancen sehen, bieten wir ein besonderes Power-Portfolio an”, informiert Patrick Becker, Bereichsleiter Vermögens- und Wertpapierberatung der Volksbank Montabaur eG, gegenüber unserer Zeitung.
Nach Ansicht von Patrick Becker ist an der Börse langfristig wieder der Trend zum weiteren Aufschwung erkennbar, sodass die Kursrückschläge der vergangenen Monate lediglich eine Weisheit bestätigen: Die Börse ist keine Einbahnstraße. “Aktien sind langfristig chancenreiche Geldanlagen, bergen kurzfristig aber sicherlich Risiken, sodass Anleger nur einen Teil ihres Geldvermögens hierzu verwenden sollten.”
Dachfonds mit ausgewählten Aktienfonds
“Da auch künftig mit vorübergehenden Kursschwankungen zu rechnen ist, suchen Privatanleger derzeit nicht nach den absolut höchsten Erträgen, sondern gezielt nach Anlageformen, die relativ ertragreich sind”, informiert Patrick Becker. Dabei stellte sich die Frage: Welche Anlagesegmente sind in Zukunft interessant? Die Sektoren Telekommunikation, Multimedia, Biotechnologie oder die Regionen Asien, Lateinamerika, Osteuropa? “Vor diesem Hintergrund empfehle ich Anlegern den speziellen Dachfonds UniPower-Portfolio, aufgelegt von unserem Partner, der Uni- on-lnvestment-Gruppe”, rät Patrick Becker und erläutert: “Mit nur einem Fonds entscheiden sich Anleger für eine kostengünstige Geldanlage, die bei gegebener Risikostreuung die Möglichkeit eröffnet, weltweit an attraktiven Märkten teilzuhaben, ohne ein aus einer Vielzahl von Einzelfonds bestehendes Depot pflegen zu müssen.”
Langfristig zählt nur die Qualität
Aufgrund der allgemeinen Entwicklung an den weltweiten Börsen hat auch die Union-Investment-Gruppe mit den im Dachfonds enthaltenen und gerade im abgelaufenen Jahr “gebeutelten” Aktienfonds kurzfristig keine positiven Wertentwicklungen erzielen können. “Grundsätzlich ist jedoch der Managementansatz der einzelnen Wachstums- und Neuen- Märkte-Fonds richtig”, informiert der Anlageexperte. Aufgrund der hohen Qualität der in den Zielfonds befindlichen Unternehmen seien daher die mittel- und langfristigen Wertentwicklungschancen positiv. “Erfahrene Fondsmanager, die sich an den internationalen Kapitalmärkten genau auskennen, überprüfen permanent die Fondszusammensetzung und richten die Struktur entsprechend der aktuellen Anlagepolitik neu aus”, resümiert Patrick Becker.
“Wissenswertes”
Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald
Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung
Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr
Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 02688/8724
Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag
im Monat, ab 16.00 Uhr
Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.

