Einzelbild herunterladen

I vG Montabaur

Nr. 34/2001

Bücherei-Info

nungszeiten

der Stadtbücherei Montabaur

..15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

..

.10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

..

.10.00 Uhr bis 18.30 Uhr

erstag:.

.10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

ag: .

dgg:.

.10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Nichts los in den Herbstferien?

[Junge Szene

Jugendfreizcit in der Tosfatia

vom 28.09.2001 bis 07.10.2001 Die Toskana am Meer

Lange Sandstrände, die ganz flach ins Meer abfallen, pulsierendes Leben, egal ob über Tag am Strand oder beim abendlichen Flanieren auf der Piazza. Nur wenige Kilome­ter von der Versiliasküste entfernt, taucht man ein in einen einmaligen Farbenzauber der sanften Hügel und befindet sich mitten in den historischen Städten der Toskana, e und Landesinnere haben ein ansteckend charmantes Flair, dem Dauer niemand widerstehen kann.

Programm gehört ein Tagestrip nach Florenz sowie Tages- und Halb- i in die Marmorbrüche Carraras, nach Pisa, Lucca, San Gimig- ooder Siena. Erholung und Kultur zum Taschengeldpreis.

«28.09.2001 bis 07.10.2001

jungen. 7 Tage HP im einfachen Hotel in Viareggio, überwiegend 2- iimmer, Programm auf Wunsch und gegen Aufpreis von ca. 30,00 person, Schiffsausflug entlang derCinque Terre Küste mit Aufent- inPortovenere

I (bei 30 Personen)

Endliche ab 15 Jahre

sund Anmeldung bei: Petra Best, Verbandsgemeindejugendpflege­fel. 02602/4547

»perationsveranstaltung der Jugendpflege in der VG Montabaur festerburg

Kinder- und Familientag am Haus der Jugend Montabaur

\ 01.09.2001 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

. * Wir bieten euch ein buntes Spiel- und Animations- N Programm mit dem Spielmobil Weimar, der Break- / tanzgruppe des Jugendhauses und dem Musikthea­terstückFrau Vogelscheuche hatne Meise. Unsere Kinderbetreuung stellt sich vor! Interessierten Eltern stellen wir bei diesem Anlass den «treuungstreff im Haus der Jugend Montabaur vor. Hier werden (rochüler aus der Verbandsgemeinde Montabaur betreut. Betreuungsangebot umfasst Hausaufgabenhilfe, Mittagessen sowie werte Spiel- und Freizeitangebote.

jstenbeiträge sind individuell nach Betreuungszeiten gestaffelt. Infos J Wer Telefon 02602/999641, Frau Kober, und 02602/18844.

3^3 Qnj c^] oKfc cyj Gr* Grd Gnl

^suchen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren, die sich gerne ®. pie ! en - (angehende Lehrerin mit Übungs- Lsn ein Kipderturnen) möchte gerne meinen Kurs [ ur nen, der in einer lockeren und freundschaftlichen feerk A,mosphäre a bläuft, aufrechterhalten. fdipkinH rSist , n ' c * 1t nur auf Leistung ausgerichtet, sondern aer sollen Spaß haben und soziales Miteinander fEsaih , _ erfahren.

10 Kinrf 1 c *'® s ® rr ? Kurs eine Mindestteilnehmerzahl von tu Stunden!? b ?i einem Teilnehmerbeitrag von 35,00 für Ibaur Toioi Ue [ Veranstalter ist das Haus der Jugend Monta- lWaa<;im 7 n ? 26 0 02 /18844. Dieser Kurs Kinderturnen soll Plnterp ^ ei . um von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr stattfinden.

sse bitte beim Haus der Jugend melden und um IIch, und' h e ' ne Anmeldung bitten.

Nensirha*l lau *? e auc l 1 meine bisherigen Teilnehmer,

1 aut weitere Kinder freuen. Denn bis jetzt hat es

W e it B r Q f en immer s P gemacht.

öre lnf °s bei mir privat: 02602/9979194.

AN ALLE MÄDELS 12 JAHREN!

die MÄDCHEN-BADMINTON­GRUPPE SUCHT DRINGEND VERSTÄRKUNG UNSERER LUSTIGEN RUNDE!

BEI INTERESSE AN GEMEINSAMEN FUN IN DER FREIZEIT MELDE DICH SCHNELL!

FÜR UNINFORM IERTE:

BADMINTON IST FEDERBALL NACH FESTEN REGELN, EIN LEISTUNGSDRUCK BESTEHT BEI UNS

NICHT!!!!

Wir treffen uns freitags von 14.30 uhr bis

16.30 UHR.

MEETING POINT IST DAS HAUS DER JUGEND MONTABAUR E.V., GELBACHSTR.9, TEL.: 02602/1&&44

KOSTEN ENTSTEHEN KEINE, EIN EIGENER BADMINTON-SCHLÄGER IST NICHT NOTWENDIG. ABER BITTE HALLENSCHUHE MITBRINGEN!!!

SCHAU DOCH EINFACH MAL ' REIN!

Ferienspiele der Stadt Montabaur

Ein Rückblick auf 4 Wochen Ferienspiele am Quendelberg

Vom 16. Juli bis zum 10. August fanden die Ferienspiele der Stadt Mon­tabaur statt. Wie jedes Jahr wurden sie von vier Betreuerinnen in Zusam­menarbeit mit der Jugendpflegerin Petra Best geplant und durchgeführt. Zum festen Team gehörten Rebecca Stetula, Nicole Müller, Gabi Baum­gärtner und Steffen Stubenrauch, die zeitweise durch drei Praktikantin­nen und Helferinnen unterstützt wurden.

Die diesjährigen Ferienspiele standen unter dem MottoLeben wie früher. Dementsprechend begann die Zeitreise in der ersten Woche in der Stein­zeit. Nachdem sich die Kinder zunächst durch verschiedene Kreis- und Fallschirmspiele kennenlernen konnten, entstand am Quendelberg ein Steinzeitlager, in dem beispielsweise Steinzeitlampen aus Ton geformt wurden, Wölfe die Mammuts in einem Fangspiel jagten und Steinzeit­schmuck hergestellt wurde. Zum Wochenabschluss gab es bei einer Neandertaler-Grillfete Stockbrot und Bratäpfel vom Lagerfeuer - nur die Kartoffeln fielen leider ins Wasser.

In der zweiten Woche drehte sich alles um altes Handwerk. Ein Highlight war die Besichtigung der AusstellungSeltenes Handwerk auf der Fest­ung Ehrenbreitstein in Koblenz, in der die Kinder verschiedene Hand­werksberufe vom Stoffdruck bis zum Glasbläser kennenlernten und sogar auf einem Horn ihre musikalischen Fähigkeiten ausprobieren konnten. Richtig loslegen konnten die Kinder dann beim Bau eines Lehmofens: vom Stroh schneiden bis zum Lehm matschen, wurde jede Hand und jeder Fuß gebraucht.

Mindestens so matschig wie beim Lehmofen ging es beim Staudamm- Bau her. Der Bach neben dem Quendelberg quoll zu einem Stausee an, und jeden Tag galt es, neue Risse zu stopfen. Wem der Staudamm zu dreckig war, der oder die vergnügte sich auf der Wasserrutsche - der Attraktion des Quendelbergs! Aber was hättemensch bei so einem Wet­ter auch anderes machen sollen als Wasserrutsche rutschen, Staudamm bauen oder Wasserbombenschlachten? Trotz des heißen Wetters ent­stand aber auch noch ein Pizzaschieber, für den viel gesägt werden mus­ste. Dass Mammuts unzähmbar sind, mußten wir leider auch feststellen: Als die Beine eines riesigen Pappmache-Mammuts fertig waren, war es am nächsten Tag einfach spurlos verschwunden.

Deshalb ging es dann auch schnell in die dritte Woche, in der das Thema Handwerk mit einem Besuch einer Glashütte in Wirges abgerundet wur­de. Bei einer Betriebsführung konnten wir die Entstehung- von Glasfla­schen von der Gießerei bis zur Etikettierung wunderbar verfolgen. Der schöne Ausflug wurde durch den Besuch einer Eisdiele, deren Inhaber sich als äußerst kinderfeindlich erwies, etwas getrübt.

Unter dem MottoMittelalter standen die Spiele und Bastelaktionen der Ferienspiele in den letzten beiden Wochen. So wurden ritterliche Schwer-