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Wochenblatt VG Montabaur
Manöver der Bundeswehr
Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl. I, S. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgendes Manöver angekündigt: “Jägermarsch
1. Manöverraum: * Großholbach - Charlottenberg - Schönborn - Bad Ems - Vallendar - Höhr-Grenzhausen - Großholbach *
2. Zeitraum: 28.08. bis 29.08.2001
3. Truppenstärke: ca. 30 Soldaten
ca. vier Radfahrzeuge
7. Panzergrenadierbatallion 342, 56076 Koblenz, Gneisenau-Kaserne,
Orientierungsübung
Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz. Der Fußmarsch findet mit Masse bei Nacht
4. Fahrzeuge:
5. Übende Einheit:
6. Art der Übung:
7. Sonstiges:
statt.
* n-U n,Art/^r
Schiedspersonen
im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon
I
Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur
02602/5590
Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach
02602/18410
II
Schiedsperson:
Reinhard Labonte
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
02620/2273 (privat)
02603/972286
(dienstlich)
Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3,
56412 Untershausen
02602/4761
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
02602/4761
III
In den Krautgärten 3,
56412 Untershausen
02620/2273 (privat)
Vertreter:
02603/972286
Reinhard Labonte
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
(dienstlich)
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
02602/18410
IV
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur
02602/5590
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Unters- hausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nombom, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.
Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen:
iviUMldUclUI JtWISUniieDIICn uvi wiauucncj
Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhause Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heil scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn) Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen) Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und ri sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.
Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an: stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertai Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den liehen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Gesch digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt
Juglans regia Prunus avium Castanea sativa Prunus cerasifera „Nigra” Pyrus Malus Prunus
Acer campestre Parrotia persica
Zweck eines Hausbaumes
Ein Baum am Haus ist wohltuend
Besonders während der heißen Tagen ist man oftmals fmh erfrischenden Ort aufsuchen kann. Hierbei kann man pH sondere der Schatten unter Bäumen einen wohltuende!?S' 1 ^ Hier hat man nicht nur Sonnenschutz, sondern es istaurtVh 4 ^ unter einem Baum. Deshalb sei an dieser Stelle nochmakH S0,l(te ’ i ‘
dass Hausbesitzer sich einen sogenannten Hausbaum anA.■
Früher gehörte das Anpflanzen von großkronigen Bäum ^ den stets eingeplanten Maßnahmen eines Hausbaues Fin^ ser besitzen sie deshalb noch - die schönen großen HaiA'- 6 ^ 11 Zweige schützend über das Anwesen breiten. In dieser man den Wert eines solchen Baumes besonders schäbß *f 41 mertag hier zu genießen ist um ein Vielfaches schöner ak'i" klen Haus vor der Sonne zu schützen. Deshalb: Wer nochni i [?'^ eines schönen Baumes ist, der sollte sich dazu entschließen ■ mB! einen geeigneten Baum zu pflanzen. Je nach Standort ,,’A Stücksgröße gibt es verschiedene geeignete Arten Rat kan? 5 hierzu am besten in der Baumschule seiner Wahl holen lal? 1 bewähren sich besonders, weil sie im Winter aufgrund der fehl h ter das Licht besser durchlassen. Als kleiner Ratgeber ierilA 1 Vorschläge: 61,1
Geeignete Bäume für mittlere bis kleinere Grundstücke sind’ Walnuss Vogelkirsche Esskastanie Blutpflaume Birnbaum Apfelbaum Kirschbaum Feldahorn Eisenbaum Kugel-
Trompetenbaum Catalpa bignoides „Nana”
Wer mehr Platz hat, kann sich durch die Anpflanzung der beeindrod den großen Laubbäume, wie z.B.
Buche Fagus sylvatica
Eiche Quercus robur
Esche Fraxinus exceslior
Linde Tilia cordataoder Tilia platyphyllos
Rosskastanie Aesculus hippocastaneum
einen ganz außergewöhnlichen Schattenplatz schaffen. Diesistnun kleine Auswahl geeigneter Bäume und soll auch nur als Anregung! nen, hier tätig zu werden. Je eher man pflanzt, desto eherhatmarei groß gewachsenen Baum vor seiner Haustüre stehen. Beste Pllari ist der Herbst, eine gute Bodenvorbereitung erhöht den Erlolgh Anwachsen. Bäume sollen jedoch nicht tiefer gepflanzt werden ab der Baumschule gestanden haben - wer diese Ratschläge beherzt sicherlich durch einen schönen Baum mit seiner Arbeit belohntwenf Ein letzter Hinweis: Beim Pflanzen - je nach Größe des Baumes-au vorgeschriebenen Abstände zu den Grenzen achten. Damit« man bereits im Vorfeld Ärger und Mühe. Verbandsgemeindeverwaltung, Constanze Wunderlich, 02602WI
Das Flower Label
Die Produktion von Schnittblumen kann aus sozialer und umwem tierter Sicht oft bedenklich sein.
Viele herkömmliche Schnittblumen haben bereits eine ökologist lieh weite Flugreise hinter sich. Ein Teil des Angebots stammt von? Blumenfarmen in Südamerika, Asien oder Afrika. Dörtwirdon fachgerechte Anwendung von Pestiziden verzichtet, was dazu .. die Arbeitskräfte - vor allem Kinder und Frauen - für einen Hung Gesundheit nachhaltig gefährden. .
Aber auch Verkäuferinnen in Blumenfachgeschäften ger mit berufsbedingten Allergien zu kämpfen. Nach einerH, fand die Landesanstalt für Arbeitsschutz des L a nd e s Noranw len in 92 Prozent der Schnittblumen Pflanzenschutzmittel, u j lysierten insgesamt 93 Schnittblumen auf 106 verschiedene ^ wiesen 43 verschiedene Wirkstoffe nach, darunter Insekt - (Milbenkiller) und Fungizide. Gefunden wurden auch k Stoffe, wie Captan und Chlorthalonil. . ess{
Aber Blumen, so ließe sich einwenden, werden doch nich S19 ^ ist zwar richtig, dennoch kann eine Gefahr von gespu ® w regelmäßiger Berührung ausgehen. Wissenschaftliche « ge werden im Normalfall 362 kg Pestizide pro Hektar v zwiebeln, 201 kg bei Lilien, 137 kg bei Glaciioten. ^^ n{ . b isza» und 78 kg bei Tulpen aufgebraucht. Das sind zum , le h pitf so hohe Mengen wie in der konventionellen L^ndwin Q eS ui#*l on von Lebensmitteln. Um mangelnde Rücksicht aut Arbeitskräfte und den Raubbau an der Umwelt zu s PK 'n^ schenrechtsorganisationen vor zehn Jahren ein Blum n7S j C hern^
das Flower Label. Es soll Gesundheitsschutz, exist „ sseP E,
und Verzicht auf Kinderarbeit garantieren. Außera ® irtsc tiaP^ nach den Regeln des Integrierten Pflanzenschutzes sind Pestizide zwar nicht gänzlich verboten, zumun ig9 gta Gifte nur mit Schutzausrüstung versprüht wen^AiäHßn auf- ^
"ui 11in ooiluixciubiubiuiiy veiöuiuin — vaAqxm cu«.«. i _. y Di.imflnaoen«

