ltt VG Montabaur
23
'hrung- ,r, Cha*J ..f lner| n Sze 3
«SSq
e 9ege»sf*
Augei
1 Schauet ^ ie Faszipävl
J 9-Wetter y Jn d einen y
i Votverkautü n 9 ist an detTj 'net unter »«,3
°ch, 22.08ücl ®ls-StraBe),
•re ErinneM i lädt der W ■essieitenäiJ
wer"
is nie wieder^ nber.zueiai -Neubaustredt en istdaservj i nicht fürde-S erfügungsläj obeidasZä jeboten werde)
, wobei je nail Bauwerke m Stadtrand il Partners™ nd derSWNfl rin großes M| in Page ruppe ’ ird eineStaitjl on bzw.zeh it es Stocknägei'l
laus MediasSj 23 / 4230 .
g
. Western® ir und Den gen Brüder, lgehörigesrdj
jung auf deeJ ag stellt er® J
von Diabs )r Nellesuns itlicherM^
ehmer eit*^|
tenblai_
Parkinson-Klinik
fijclltig L,n 9 . . arup pe Westerwald fährt am Mittwoch,
'iP arkinSOn park'nson Spezial-Klinik in Bad Nauheim.
J' 20 ° 1 ' Z < Ur kranke mit ihren Angehörigen und für weitere Interes- ß werden für Mittaaessen und Arztvorträge über die Parkinson-
Iten Besichtigung,
^tangebo en. ^ Kljmaanlage in Bad Marienberg um 8.45 Uhr g in den umr jn Wester b ur g um 9.05 Uhr am Bahnhof, in
^ stah l q 30 Uhr an der Eichwiese.
F abaurUm ihoitpn bzw erbetene Anmeldung bei M. Köhler %*SerH%ier (02602/60789).
•nor Badewanne bin ich Kapitän ...
f‘t» 1 Vieler Männer wird Wirklichkeit:
,2es Urlaubsangebot im Eisass
hinten die Ev Martin-Luther-Kirchengemeinde Wirges und das -Bellers im Rahmen ihrer Angebote für Erwachsene eine ein- ina „it für Männer im Eisass an. Mitfahren kann jeder, den das firPizt in einer kleinen überschaubaren Gruppe auf einem führer- 8 ton Motorboot mit entsprechenden Kajüten auf dem Rhein-Mar- durchs Eisass zu schippern: ob junge Familienväter, jungeblie- rraßväter oder gerade dem Jugendalter entwachsene Männer: Alle Stemmen Wie gesagt: Das Wichtigste bei dem Unternehmen ist, ” sa m als Mannschaft zusammenzuwachsen, in erhält die Gruppe eine fachliche Einweisung, der “Lotse” geht der ersten Schleuse von Bord, und ab dann ist das Boot gemein- zomanövrieren. Es ist gut, wenn sich für jede Aufgabe mehrere Leu- hrfach zur Verfügung stellen: Kapitän, Steuermann sowie Matrosen, vor allem bei den An- und Ablegemanövern wichtig sind, werden lucht Es braucht aber keinem Angst und Bange zu werden, denn terden bisher angemeldeten Männern gibt es auch einen Bootsfüh- heininhaber, der auch das Fahrgebiet sehr gut kennt. Täglich ist eine kevon 30-40 km vorgesehen, wozu man 4-5 Stunden benötigt. Wo Jiön ist, gönnt man sich Pausen, am späten Nachmittag wird dann 'der Regel der Nachtliegeplatz erreicht. Zeit genug, die nähere Umge- ig zu erkunden.
iin für das Unternehmen ist vom 22. - 29.9.2001 .. Der sagenhaft gün- ieTeilnehmerpreis umfaßt die Bootsmiete inkl. Übernachtungen an Treibstoff, Lebensmittel für Selbstverpflegung, zwei bewachte Park- jlzefürPKWs und Versicherungen. Nicht enthalten ist die Anreise nach ie(Abfahrtshafen). Für maximal 5 Männer besteht noch die Chance, kurzfristig anzumelden
iessenten melden sich umgehend bei Matthias Kern, Ev. Kirchenge- jMe Wirges: 02602/60801. Dort gibt es auch die entsprechenden
ildeprospekte.
(Vesterwälder Hospiztag
a: Spiritualität in der Begleitung Schwerstkranker und Steriler
mm: Freitag, 07.09.2001 |ir ab 18.00 Uhr
rtWirges, Westerwaldstr. 8, Gemeindezentrum der ev. Kirchengemeinde istalter: Hospizverein Westerwald e.V.
Muns gelungen, mit Dr. Daniela Tausch-Flammer, Stuttgart, eine nam- TOeferentin für ein grundlegendes Thema der Hospizarbeit zu gewin- "fw erSOn: Frau Tausch-Flammer ist Diplom-Psychologin. Sie [Initiatorin und 10 Jahre Leiterin des Stuttgarter Hospizdienstes. Zahl- jwRundfunk-und Fernsehsendungen sowie Buchveröffentlichungen pgema h^ m ^ ebiet der Sterbebegleitung und Hospizbewegung
(lauf des Hospiztages:
PUhr musikalische Einstimmung, Begrüßung/Grußworte, Referat von Ka mp a e ^t'^ lammer ’ nach der Pause (Getränke/Imbiss), Ausspra-
Äiifrhr. An 9 ehöri 9 a von Schwerstkranken und Sterbenden sowie Kuwr Ai* u e in stat 'onären und ambulanten Einrichtungen (Kran- fcre i f enheimen ’ Sozia,stat ionen) und in Kirchengemeinden.
f'Tel-N n r O 026o^947242 SkÜnfte b6 ' m Hos P izvere ' n Westerwald unter
>d Brau 1 - 1 ",
Fors,f S
rsee’inWj ist - Von d ort?
iutz derR ;n Fleden
eaucha^
V ' , ' rS * w 6n im ersten Jahr eines neuen Milleniums.
Wir gehen den Weg in eine neue Zeit.
Mit Maria
* en neuen Anfang wagen
D| 02esanwallfahrt nach Schönstatt m| t Weihbischof Leo Schwarz -
N. 3 ,r n,ag ' i 9 Au 9 ust2o ° 1
pstaltu f mit 6 ' ner ^ ucFiar ’ s tiefeier in der Pilgerkirche, Vallendar
«Kaffee Vp!'an!l e ^ cb l or Niederwerth, Tageskosten (Mittagessen,
I ’ 10 ns 241 — DM; Info und Anmeldung (bis
^_^~ ü °1): Pilgerzentrale, Tel.: 0261/962640
Nr. 33/2001
Tag der Frau 2001
Wenn Frauen ihre besonderen Gaben, die ihnen in die Hand gegeben sind, wahrnehmen und entfalten, werden sie selbst glücklich, gewinnen Ausstrahlung und verbreiten dadurch eine besondere Atmosphäre auf ihre Umgebung: Eine Atmosphäre der Entspanntheit, der Kraft, der Würde und der heiteren Gelassenheit.
Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter und die Schönstatt Familienbewegung laden herzlich ein zum Tag der Frau 2001.
Thema des Tages: Mir in die Hand gegeben - Meine Beqabunq als Frau entfalten.
Samstag, 25.08.2001, Beginn: 09.30 Uhr Provinzhaus der Schönstät- ter Marienschwestern, Trierer Straße 388, Koblenz-Metternich
Kosten: 26,— DM inkl. Mittagessen/Kaffee
Info u. Anmeldung: Schw. M. Thereslore Thiel, Tel: 0261/27010
Die Schönstätter Marienschwestern feiern 75 Jahre ihres Bestehens und laden ein!
2. September 2001
Am 01.10.2001 wird das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwe- stem 75 Jahre alt! Neben der offiziellen Jubiläumsfeier am 30.09.2001 mit Vertretern der kirchlichen und weltlichen Öffentlichkeit gibt es ein für alle offenes Fest in Schönstatt: Am 2. September werden dort junge Frauen aus Deutschland, Rumänien, Puerto Rico, der Dominikanischen Republik und von den Philippinen in die Gemeinschaft der Schönstätter Marien- schwestem aufgenommen. Aus diesem Anlass ist ein Festgottesdienst in der Anbetungskirche um 09.00 Uhr, der per Video in die Aula übertragen wird. Anschließend ist Gelegenheit zu einem einfachen Mittagessen für alle auf Berg Schönstatt. Nachmittags sind verschiedene Informationsangebote im Pater-Kentenich-Haus, in der Aula der Anbetungskirche, im Mutterhaus und in der Anbetung der Schönstätter Marienschwestem.
Info: Tel. 0261/9631512
Sepp-Herberger-Tage 2001 in Wirges
Fest des Jugendfußballs am 18. und 19.08.2001 im Stadion an der Theodor-Heuss-Schule Wirges
Veranstalter: Fußballverband Rheinland und der Fußballkreis Westerwald/Wied
Ausrichter: Spvgg EGC Wirges
Schirmherr: Landrat Peter Paul Weinert
Nach 14 Jahren hat sich der Fußballkreis Westerwald/Wied wieder die Ausrichtung des Sepp-Herberger-Tages, der seit 1981 jährlich in den Landesverbänden des DFB durchgeführt wird, gesichert. Wie damals, 1987, findet dieses Fest des Jugendfußballs am kommenden Wochenende, 18. und 19.08.2001, auf der Sportanlage in Wirges statt (Stadion an der Theodor-Heuss-Schule, Rasen und Kunstrasen). Damit das Mammutprogramm, an dem sich Mannschaften aus dem gesamten FVR-Gebiet beteiligen, bewältigt werden kann, habOfrsfe Organisatoren um den Kreisvorsitzenden Günter Hübinger jfi|^^JpHHerberger-Tag kurzerhand zu zwei Sepp- Herberger-Täöeh”Äl^eweitet. “Diese Tatsache ist nicht hoch genug zu würdigen”, isfmich Peter Lipkowski, der Vorsitzende des Jugendausscftusses ijfrFußballverband Rheinland, von dieser Idee begeistert. Auf dem Plan stehen neben Fußball- und Street-Soc- cer-Turnieren lür F- bis C-Jugendliche sowie C-, D- und E-Mädchen auch die 1. Kieismeisterschaft für Grundschulen des Westenwaldkreises, ein tlambini-Treff und zum Abschluss ein Spiel der B- Jugend-Rhein andauswahl gegen die B-Jugend des Bundesligisten. Bayer Ltverkusen. Als besonderes Schmankerl ist eine Talkrunde mit Ronan Weidenfeller, dem Westerwälder Torwart-Talent des 1. FC Kai: i ärslautem, geplant. “Roman war sofort bereit, sich in seiner Heimat den Fragen der Jugendlichen zu stellen”, freut sich Kreisjugendlei t er Peter Stamm. Offen ist nur, wann Weidenfeiler die Zeit hat, vom i letze nach Wirges zu kommen. Denn am Samstag steht die Bund esliga-Partie beim HSVauf dem Spielplan. Stamm: “Er wird uns w< hl am Sonntaeungc Mfei Auslaufen besuchen.”
MV

