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Nr. 31/2001
Trüp Rücksichtnahme der Erwachsenen und ihrer älte- L 0 immer aut ms Darauf wejst dje Unfallkasse Rheinland-Pfalz JriMits cflüle [ an ?nri bittet alle Verantwortlichen, gerade zum Beginn des JrÜ Schuljahres besonders auf die Jüngsten zu achten.
,, Mn i n Gesundheit investieren,
h soäter Zeit der Krankheit zu opfern
111 H'kale als Mitbeteiligte an vielen Erkrankungen reie Rad'Ka vermut | jch an me hr als 50 Erkrankungen (darunter ;Rad 'if Krebserkrankungen und Rheuma) ursächlich mitbetei- irz-. Krei ! nHpit es sich nicht um eine politische Gruppierung, sondern L 0abeihanae Tej|cherii dje in uns erem Körper bei einer Vielzahl uggresswe K Be j sp j e | bei der Umsetzung von Sauerstoff, entste- n Vorgängen, ng Qzon und umweltgifte setzen diese Schadpar- , n . Auch uv-o ’ Zu djesem hochinteressanten Themenkomplex
.jlimOrganis Fac hapotheker für Offizin-Pharmazie und Gesund- idChristopn o < Apotheke in Neuhäusel am Mittwoch,
^tsberatung von uei ^ r
,^Dr Michaela Doll, die sich seit Jahren mit den freien Radi- lieR Sst und zahlreiche Veröffentlichungen auf diesem Gebiet vor- lleP hat erläuterte im Verlauf des Abends die zahlreichen Entste- fakchkeiten der aggressiven Teilchen und deren schädliche Wir- ^nf die Biomoleküle in unseren Zellen. Freie Radikale zerstören (“oxi- i in erster Linie Fette und Eiweiße, gehen aber auch dem Erbgut an nkraaen und legen damit die Grundlage für den vorzeitigen Zelltod oder Sunqen Mit Hilfe von Radikalfängern (“Antioxidantien") wie bei- li weise Vitamin C, E, ß-Carotin, Selen und Coenzym Q 10 kann man p agqressiven Partikeln Einhalt gebieten und deren Schadwirkung lindern Die offiziellen Zufuhrempfehlungen für Vitamine und Mineral- Jfe der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGC) beziehen sich inlich auf die Vermeidung eines Vitamin- bzw. Mineralstoffmangels - itzliche Risikofaktoren wie beispielsweise eine mögliche Belastung mit »Radikalen und damit ein erhöhter Bedarf an Radikalfängern finden [bei keine Berücksichtigung. Wer sich antioxidantienreich ernähren ichte sollte auf eine Obst- und gemüsereiche Kost achten. In vielen Fäl- jn, darauf wies die Referentin abschließend hin, reicht allerdings die übe le Nahrung aufgenommene Menge an Radikalfängern nicht aus. leitereInformationen: Christoph Sturm, Neuhäusel, Telefon 02620/8000, fax 02620/8054.
lerienjobs sind versicherungsfrei
Iden Schul- oder Semesterferien zu jobben, bereitet nicht immer Spaß. Inanziert man sich aber mit dem erwirtschafteten Geld die Urlaubsreise, n ist der Aufwand leichter zu ertragen. Doch sollten Schüler und Stu- lenten beim Ferienjob auf ein paar Dinge achten, penn Ferienjobber eine kurzfristige Beschäftigung angenommen eben d. h. innerhalb eines Jahres nur für einen Zeitraum von längstens .wei Monaten oder 50 Arbeitstagen jobben, brauchen sie keine Beiträge p Rentenversicherung zu zahlen. Dies unabhängig von der Ver- "jensthöhe.
lei einer geringfügigen Beschäftigung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit™ unter 15 Stunden und einem monatlichen Entgelt von höchstens 1.00 DM (ab 01. Januar 2002 325 Euro), muss der Arbeitgeber Pau- albeiträgevon 12 Prozent zur Rentenversicherung und 10 Prozent zur inkenversicherung in Höhe des Entgelts entrichten. Bereits durch die toschalbeiträge erhöht sich eine spätere Rente, außerdem werden - in iduziertem Umfang - Monate zur Wartezeiterfüllung für die einzelnen Tentenarten angerechnet.
JVerjedoch die Pauschalbeiträge des Arbeitgebers aus eigener Tasche p7,1 Prozentauf den vollen Rentenversicherungsbeitrag (19,1 Prozent) [Jfstockt. erwirbt sich damit vollwertige Pflichtbeiträge, bei denen lei- mgsrechtlich kein Unterschied zu Pflichtbeiträgen aus einer “normalen" schaftigung bestehen.
pfStudenten im Praktikum gelten im Bereich der Sozialversicherung IJ rre l eUngen - y ° r Beginn des Praktikums empfiehlt es sich, Infor- flpnoifn dei den Sozialversicherungsträgern (Arbeitsamt, Kranken- und , 9 nassen, Rentenversicherungsträger) einzuholen.
nd-Pbb^e Ünfte ertei,en die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rhein- inäitPstf ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versicher- owip Hirfr>’ die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.
g &ktuoiu Werte ab 1. Juli 2001 erbliebenenrenten,
»egenEnfü 1 Altersrenten sowie für Renten
Nändeni Smind6run 9 bei einer Beschäftigung in den alten Bun-
& di e A R ni anpasSun 9 zum 1 - du,i 2001 erhöhen sich der Freibetrag wuverdienstn^ Von Einkommen bei Hinterbliebenenrenten und die ^nErwerhcm 6 ?? 611 bei vorz eitigen Altersrenten bzw. für Renten ^)Rheinian^D. , run 9' °arauf weist die Landesversicherungsanstalt ^Witwen h Z ’ Speyer - hin -
Vag 1.307 ne nÜ i !l! erren,en sowie Erziehungsrenten beträgt der Frei L 18 Jahre aito u/., M ( 66 8-29 EURO) monatlich, bei Waisenrenten an übei
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Für Bezieher einer Altersteilrente, einer Rente wegen Erwerbsminderung ändern sich die Mindesthinzuverdienstgrenzen. Bei der Rente wegen Erwerbsunfähgkeit sowie der ungeminderten vollen Erwerbsminderungsrente und der Altersvollrente beträgt die Hinzuverdienstgrenze im Jahr 2001 einheitlich 630,00 DM (325 EURO) monatlich.
Der maximale Hinzuverdienst (monatlicher Bruttoverdienst) beträgt bei der
Altersteilrente (Rentenbeginn ab 1. Januar 2000)
mtl. 1.730,37 DM (884,73 EURO)/Drittel-Rente,
mtl. 1.299,64 DM (664,49 EURO)/halbe Rente und
mtl. 868,90 DM (444,26 EURO)/Zweidrittel-Rente
Berufsunfähigkeitsrente (Rentenbeginn bis 31. Dezember 2000)
mtl. 2.166,06 DM (1.107,49 EURO)/Drittel-Rente
mtl. 1.732,85 DM (885,99 EURO)/Zweidrittel-Rente und
mtl. 1.299,64 DM (664,49 EURO)Vollrente
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