Einzelbild herunterladen

AeWa®, ascÄft, Uwtöte, \nWc\\ea& \artga\4v* eihtioHi

Ytet.tes*

Datei*

ara\

imm,

ya.ü\efta\

\rt\Mrti\ .000 te -

ggeländeJ

heit.eiwi] lortclubsi e für einsfi

der komm

u

hiermit a&1 inderung: )d am So nWeste

Rennerod,!

Jsterwa'da]

derheide'

/esteraalf] leinschai e Infos teü

an:

)n 1 - nea

tet allen sf kurse a n.i ).00 Uhr. Ää

i

leHebam» ll. Besici

I

Zimmer j

mit psyci*

jntakt- und 57 Weslft ska M

1 08.2001 rchfüW erkehrg® 5

001, wen)® jhnliofSH allst# r

lesperd

Lbiatt VG Montabaur

nt am Montag 06.08.2001 , 6.00 Uhr, und endet nach Fe rrungb Äaungsarbeiten (ca. 20.00 Uhr) am 06.08.2001. lluss der Re 9 ken werden gebeten, bei Bedarf ihre Fahr- llieger de f b P= Verans taltungsbereiches abzustellen, weil ein ! ajßerh n Zeitraum nicht möglich ist.

»® n| m°' 9 imiPituna führt von der Bahnhofstraße über die Kaiser- lerörH'che UfTi t r aße zur Wa || S traße (und umgekehrt); in diesen jund die Wate Au f re chterhaltung des Verkehrslaufes Halt-

WrSstellt werden.

P ct1 de an der Post wird an diesem Tag ersatzlos aufgehoben, Haltestelle a ßahnhof über den Fürstenweg zur Haltestelle Kon- isse fahren vo ^ dort we iter zu den bekannten Haltestellen im

enauer-riau u

^li e Verkehrsteilnehmer und Anlieger, sich auf die geänderte

Üneinzustellen.

Idsaememdeverwaltung Montabaur

l Ordnungsverwaltung

Lmevon Urnen aus der Urnenmauer 1

Bern Friedhof der Stadt Montabaur

VhiafHer Ruhefrist werden folgende Urnen aus der Urnenmauer £ Friedhof in Montabaur nach dem 17.08.2001 entnommen, kie Urnen werden entnommen, taria Simon- verstorben 1965 /endlandt - verstorben 1954 Krämer -verstorben 1965 iwalewski - verstorben 1959 idsgemeindeverwaltung Montabaur ifsamt

trat tagte am 12.07.2001

[bauliche EntwicklungsmaßnahmeICE-Bahnhof Montabaur mtwicklungskonzept). Auftragsvergabe für die Erstellung idtentwicklungskonzeptes und einer Machbarkeitsstudie zur iisung von Handelsflächen

Entwicklungsgebiet südlich des Aubaches (das Gebiet um den ihnhof) hat der Stadtrat bereits vor geraumer Zeit einen Beschluss teiung eines Bebauungsplanes gefasst. Für dieses Gebiet haben lommermuth und die Projektgemeinschaft Ulrich/Lakomski der tung Vorschläge unterbreitet, über die Bauleitplanung nach dem setzbuch die planerischen Voraussetzungen für die Ansiedlung : 0C (Factory-Outlet-Center) zu schaffen, ler Stadtrat einen Beschluss fassen kann, ob [die^nsiedlung eines FOC zum Inhalt des BebauungsplanesAlter ioI gemacht werden kann und

jrelchem Investor und Betreiber ein solches FOC gebaut werden soll, sgen der erheblichen raumordnungsrelevanten Auswirkungen eines n FOC für die gesamte Region Mittelrhein/Westerwald die Zielvor- gen der Raumordnung und Landesplanung zu untersuchen und mit ieren und obersten Landesplanungsbehörde (Landesregierung) immen. Nach dem geltenden Regionalen Raumordnungsplan der bgemeinschaft Mittelrhein/Westenwald - der zurzeit in einem Ände- terfahren neu aufgestellt wird - und nach dem Landesentwick- jogramm ist für das Mittelzentrum Montabaur (auch im Hinblick auf tünftigen ICE-Bahnhof) die Ansiedlung eines FOC nur als Ausnah- Tlung mit Zustimmung der obersten Landesplanungsbehörde mög- ! diese Abweichung von den bisherigen Zielen der Raumordnung Äsplanung genehmigt wird, ist in einem gesonderten Raumord- «nahrenzu prüfen und zu entscheiden.

Setzung für ein solches Raumordnungsverfahren ist wiederum, en Vorgaben der obersten Landesplanungsbehörde (Innenmini- ) meiner Vorprüfung gutachterlich nachzuweisen, dass der in Aus- jnommene Standort (Montabaur) überhaupt geeignet ist, die Vor­singen für eine Ausnahmegenehmigung zu erfüllen. Das Innen- M verlangt daher von der Stadt Montabaur die Erstellung einer jarkeitsstudie für ein FOC in Montabaur.

psistvonn Innenministerium darauf hingewiesen worden, dass ein f^erieiier A rbei ,skre i S (ima) in Mainz beauftragt sei, die Konver­ter R !? a ' n ' ar >d-Pfalz (u.a. auch die Westerwaldkaserne in da«ei Z ( u !i Uhren ' Das Land erwar te dabei von der Stadt Mon- lE-Bahnh 3 !" u erGrundla 9 e eines üder die Entwicklungsmaßnah- swnwoirh naus 9 a henden Stadtentwicklungskonzeptes ent- 7wirhtim^ ne r :ntw ' cktun 9 sz ' e l e in welcher Rangfolge und mit wel- iänzpnHc^u wechse| seitiger Zuordnung verwirklicht werden sol- «tsmöniirhL , ln dieses Stadtentwicklungskonzept auch die Ent- nördlich der A 3 (z.B. evtl. Verlegung der Auto- ^erbanton^ 31 ^ In Rich1tun 9 ICE-Bahnhof) einbezogen werden, Gliche ErwoiL meind ? und die ® ,adt ' m neuen Flächennutzungsplan Ültaben. 9S achen westl 'ch der K 82 (Staudter Straße) dar-

l[ 4 r n D nnh P ^ SSe| -, ' ken s,ellte eingangs der Sitzung noch ein- Es qehe hior 611 ^ ei Erträge der Stadt mit irgendjemandem exi- u, n den Rpha?' Cht um das Geschäftszentrum am ICE-Bahnhof, 'sei. Ein DnciHu Un ?- splan AI,er Sebnhof, der noch gar nicht auf- Un ieinFOr in a r o ebnis der Machbarkeitsstudie sei Voraus- jäsemHinternn, m den edauun 9splan aufzunehmen.

" 3 Entscheidnnn d u SPD -Fraktion ihren Antrag zurück, schon Jährlicher R ^ 2wischen den beiden Investoren zu treffen.

Lörrach unrifL 0 »F erteil,e der Stadtrat einstimmig Planungs- Stuttgart - die beide bereits das Land in Zusam­

Nr. 30/2001

menhang mit dem FOC in Zweibrücken beraten haben - den Auftrag, eine Machbarkeitsstudie für ein FOC in Montabaur zu erstellen. Ein Stadtent­wicklungskonzept wird ein Planungsbüro aus Kaiserslautern erarbeiten, das schon für die Entwicklungsmaßnahme ICE-Bahnhof tätig war.

WettbewerbBlumenschmuck an Häuserfassaden

Auch in diesem Jahr war sie wieder unterwegs, die Kommission zur Bewertung des WettbewerbesBlumenschmuck an Häuserfassaden. Am Freitag, 13.07.2001, traf sich die Bewertungskommission unter der Lei­tung des Zweiten Beigeordneten der Stadt, Peter Häußler und den Mit­gliedern Heidi Weber, Ursula Wolf, Mia Philippi, Thomas Becker und Peter Kreutzberger vor dem Alten Rathaus Montabaur.

Die Kommission bewertete den Blumenschmuck der sieben Teilnehmer, die aus dem Innenstadtbereich und den Stadtteilen kamen. So viele schön geschmückte Fassaden im Innenstadtbereich wie es sich der Stadtrat wünscht sind aber noch nicht zu verzeichnen, obwohl das alte Rathaus jedes Jahr mit gutem Beispiel vorangeht. Noch immer sind es nur weni­ge, die ihre Fenster mit Blumen schmücken. Dies ist bedauerlich, da gera­de dies durch den Wettbewerb vermehrt angeregt werden sollte. Immer­hin setzen die Bewerber dieses Jahr mit ihren schönen Blumen Akzente und bereiten damit sich selbst und den Mitbürgern Freude.

Für Interessenten besteht auch im nächsten Jahr wieder die Chance, hier mit guten Ideen mitzumachen. Mit der Durchführung des Wettbewerbs und als Ansprechpartner ist im Rathaus die Umweltbeauftragte, Constanze Wunderlich, 02602/126-193 zuständig.

Die Bewertungskommission von links nach rechts: Frau Wolf, Herr Häußler, Frau Philippi, Frau Weber, Herr Becker, Herr Kreutzberger

Iw

--ins- '

MGV Mendelssohn-Bartholdy Montabaur

Lasst uns sorgfältig beginnen, dann wird sich das Ergebnis von selbst ein­stellen. Alex Clark

In diesem Sinne beendet der Chor die verdiente Sommerpause. Am Mon­tag, 30.07.2001, um 20.30 Uhr geht es weiter. Die nächsten Aufgaben warten schon, denn der Chor soll gut vorbereitet sein für die Auftritte der nächsten Wochen.

Schusterjungen Volkssportclub

Am kommenden Wochenende, 28./29.07.2001, beteiligen sich dieSchu­sterjungen an folgenden Volkswanderungen.

Greifenstein-Ulm mit Start ab 6.00 Uhr in der Ulmtalhalle-Allendorf mit Wanderstrecken von 6, 10 und 20 km.

Baar/Nürburgring mit Start ab 7.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Wanderath mit Strecken von 5,10 und 20 km.

Westerwald-Verein e.V.,

Zweigverein Montabaur 1888 e.V.

Der Westerwald-Verein Montabaur wandert am Sonntag, 29.07.2001, von Herschbach - Mündersbach - Roßbach - Maroth zurück nach Herschbach, der Wanderführer ist Hans Zühlke (02602/120580), die Wanderstrecke beträgt 20 km, Treffpunkt: 10.00 Uhr Kreissparkasse.

Gäste sind herzlich willkommen! Bitte anmelden bei H. Zühlke oder Oswald Böckling (0171/3840312).

Weitere Informationen unter 02602/2522.

WerbegemeinschaftMontabaur aktuell e.V.

Der Stammtisch der Werbegemeinschaft findet ab sofort jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr im HotelSchlemmer in der Kirchstraße in Montabaur statt.

Nächster Stammtisch: 01.08.2001

TuS Montabaur

Sportabzeichen-Treff im Mons-Tabor-Stadion Sommerzeit - Ferienzeit - Zeit für das Sportabzeichen Der TuS 1848/1912 e.V. Montabaur bietet während der Ferienzeit und danach allen kleinen und großen Sportlerinnen und Sportlern die Mög­lichkeit, das Sportabzeichen zu erwerben oder zu wiederholen. a