Wochenblatt VG Montabaur
Nr.:
V
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Neuer Arbeitskreis wurde gegründet
Neu gegründet wurde ein zur Psychosozialen
(PSAG) gehörender Arbeitskreis ‘'Psychiatrie-Erfahrene und Angehong^,
dessen Teilnehmer sich einmal im M onat treffen wollen. Er w Anfanoszeit von Vera Apel-Jösch (WeKISS Westerburg) Edda Schenk Althoff (Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Montabaur) und Fra 7 iska Jäckh (Diol -Soz.arb./Sozialpad.), Diakomsches Werk, unter s iu ‘ zend begleitet. Psychiatrie-Erfahrene und ihre Angehörigen aus dem Westerwald haben hier die Möglichkeit, sich auf K ^' sebe , n h e jf u ( j tjk ein . essen einzusetzen und ihre Perspektiven in die Gesundheitspolitik ein
zubringen.
Erste Themenschwerpunkte waren:
1 Bestandsaufnahme der Gemeindepsychiatrischen Versorgung im Westerwald; 2. Neuinitiierung von Selbsthilfegruppen; 3. Notruf und Km sendienst für den Westerwald; 4. Bestandsaufnahme von Einrichtungen und Gruppen im Westerwald; 5. Einbeziehung der Angehörigen in die 1 ne- rapie; 6. Kontakte zu anderen Gruppen; 7. Einrichtung eines Notruf-Telefons für Kranke; 8. Gründung eines eingetragenen Vereins (Grundungs- termin am 27.11.2001)
Für die weitere Arbeit stellen wir uns eine rege Mitarbeit der Bevölkerung aus dem Westerwaldkreis und insbesondere von Betroffenen und Angehörigen vor.
Die nächsten Termine:
31.07.2001,19.00 Uhr Bad Marienberg, Haus am Geisberg, Nassauische Str. 13; 21.08.2001, 19.30 Uhr Montabaur, Praxis Frau Dr. Schenk-Alt- hoff, Waterloostr. 1; 25.09.2001, 19.00 Uhr Maxsain, Gemeindehaus; 27.11.2001, 19.00 Uhr Westerburg, WeKISS, Neustr. 34 Weitere Auskünfte: Karlheinz Kossak, Maxsain, Tel.: 02626/70561 und 70767; Hans-Dieter Weisel, Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623/3627
“Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Unter realitätsnahen Bedingungen fit für den Beruf werden
CJD-Berufsförderungswerk Vallendar gründet IT-Servicezentrum
Im Bereich der IT-Ausbildung des CJD Berufsförderungswerkes Vallendar hat nun bereits die dritte Gruppe ihre Ausbildung beendet. Vor kurzem wurde nun auch eine Übungsfirma in diesem Bereich eröffnet Friedhelm Baumgarten ist hier Abteilungsleiter: „Wir haben fast ein Jahr Vorbereitungszeit benötigt, um einen Betrieb zu entwickeln, der realitätsnah ist. Im IT-Servicezentrum werden für den Bereich Computer und Telekommunikation alle Konzepte und Lösungen entwickelt, die notwendia werden, wenn ein Unternehmen oder ein Privatkunde neueste Medien einsetzen möchte.
riq 7 ii 20 Rehabilitanden können im Rahmen ihrer zweijährigen d^Q zum IT Fachmann/-frau drei Monate ,m IT-ServicezentruS unter den Bedingungen arbeiten, wie sie s.e spater ,m Berufsleb ’ finden werden. (Die Rehabilitanden erledigen hier nur Aufträge^
Ss^efehe gute Ergänzung zu einer weiteren dreimonatigem:., nhase außerhalb des CJD Berufsförderungswerkes, so der Abteil leiter Baumgarten. Wolfgang Schultes und Peter Bouillon sindcfiej antwortlichen Ausbilder in diesem Bereich. Gemeinsam mit derR 1 Babelworks aus Koblenz sorgen sie dafür, dass sich mit denneud Methoden und Techniken ein realitätsnaher Arbeitsprozess ent# Es bringt für unsere Rehabilitanden gar nichts, wenn sie bei uns* lernen was draußen niemand haben will , so Friedhelm Baumgaiten] halb haben wir einen Realbetrieb entwickelt, mit komplettem Gesctt ablauf vom Kundengespräch über die Planung, vom Angebot bis] Einkauf, von der Auslieferung bis zum Aufstellen der Geräte unddieQ lung von Rechnungen.
Die guten Verbindungen zu IT-Firmen im hiesigen Bereich kommenj BFW zu nutze. Ist doch so sichergestellt, dass ein aktueller AusbikT stand immer gewährleistet ist. dies ist das A und O in der IT-Branc Das nächste Ziel wird sein, eine Verbindung und Vernetzung mit and Berufsförderungswerken zu schaffen, die im IT- Bereich vergleicL Übungsfirmen haben. Das sind in Deutschland nur eine Handvollj eine davon gibt es nun auch für den Bereich nördliches Rheinland- 1
“Musik in alten Dorfkirchen’”
FLAMENCO - SPANIENS SEELE IM WESTERWJlS
“A Touch of Flamenco” am 26. August in Selters”
Ein spanisches Feuerwerk aus Gesang, Musik und Tanz erwai Besucher/innen des nächsten Konzertes der diesjährigen 6. Koni he “MUSIK IN ALTEN DORFKIRCHEN”. Am Sonntag, 26.( in der ev. Kirche in Selters die Gruppe “A TOUCH OF FLAMB Die Formation um die Sängerin Rosario de Triana und die Tanzet gida La Gitana nimmt die Herausforderung einer Musik an, dieaufl mehr als tausendjährige Tradition zurückblickt und auf ihrem WegQ die verschiedenen Kulturkreise die unterschiedlichsten Einflüssen vereint. Trotz moderner musikalischer Elemente liegen die Wurzel eindeutig im Flamenco. Erleben Sie in Selters mit “A TOUCH 0F| MENCO” eine professionelle Verschmelzung von spanischer Fd christlicher Musiktradition und arabischem Gesang.
Beginn ist um 17.00 Uhr, Einlaß ca. ab 16.30 Uhr. Eintritt 15,000 Vorverkauf und 19,00 DM an der Tageskasse. Karten gibt’s imVij kauf für alle Konzerte im Naturkostladen (Bahnhofstraße) undl) handlung am Rathaus, beide in Montabaur. Zusätzlich sind für das| zeit am 26.08. Karten in Selters im Tourist-Info der VG sowie imG laden Hackmann (im Saynbachcenter) zu bekommen. Ermäßigung^ an der Tageskasse möglich. Besorgen Sie sich Ihre Karten rechte Mit “Musik in alten Dorfkirchen” sorgt die Kleinkunstbühne Mons| e.V. in Zusammenarbeit mit den örtlichen Pfarrgemeinden auch2" der dafür, dass der Kultursommer Rheinland-Pfalz in den Wei kommt. Gefördert wird das Projekt von der Kreissparkasse We Das Konzert in Selters wird auch unterstützt vom Kulturkreis derV “Musik in Dorfkirchen” 2001 geht am 16.09. in der Kapelle in Hort einem Klezmer-Festival zu Ende.
Info bei Heike Bell (Eintrittskarten), Tel. 02602/17967 oder I (Programm), Tel./Fax. 02608/636 oder im Internet www.kleinkunst^ tabor.de
Konzertbesucher/innen spenden für Patenkirche
Die Kleinkunstbühne Mons Tabor hat 1999 die Patenschaft für eini ne Dorfkirche in Satow an der Mecklenburger Seenplatte übemw Bei den Konzerten von “Musik in alten Dorfkirchen” 2001 werdend auch wieder Spenden für die Renovierung des Gotteshauses gei Auch Überweisungen auf unser Spendenkonto Nr. 517 128 bei 0260^95073f ^ ^ 51 ^ s ' nc * m öglich. Info bei Christa GrafJ
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