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Wochenblatt

VG Montabaur

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Nr. 27/2001

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

ßoulespieler - Treff

In der Hoffnung, doss uns der UUettergott dieses Mol etwas freundlicher gesonnen ist, treffen uuir uns zum nächsten ßoulespiel om Samstag,

07 07 2 001, um 1 S.00 Uhr im kleinen Park vor der Stadtmauer in Montabaur wieder. UUeitere Infor­mationen: Telefon 02602/947759.

14 . Juli - fest

Am Samstag, 14.07.2001, lädt Sie die DFG und die "Table Ronde" Koblenz recht herzlich in die Dorfgemeinschaftshalle nachttersdorf ein. Hier wollen wir ab 17.00 Uhr den französischen Natio­nalfeiertag feiern, für das leibliche UJohl, Unterhaltung und französische Atmosphäre ist bestens gesorgt. UJeitere Informa­tionen: Telefon 02602/947759.

UJcitere Juli-Termine

20 07.2001: Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und FU Auxerre in Kaiserslautern

28.07.2001: DFG-UUanderung ins Gelbachtal

Information für Neubürgerinnen

Sie sind Neubürger/-in unserer Stadt oder Verbandsgemeinde und suchen Gleichgesinnte, die Ihre Vorliebe für Frankreich tei­len. Die DFG Montabaur wurde 1970 im Rahmen der Städtepartnerschaft Montabaur - Tonnerre (ßurgund) gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, die deutsch-französischen Beziehungen auf allen sozio-kulturellen Gebieten zu fördern und zu vertiefen und sich insbesondere der Partnerschaft zu Tonnerre zu widmen.

Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, dann rufen Sie uns einfach einmal an. UÜir freuen uns.

Ihre flnsprechpartner: ßernhilde Skrebutis, Telefon 02602/4523 oder Jörg Harle, Telefon 02602/947759 - 0177/6265308.

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Westerwald, willkommen bei Freunden

Mittelalter - Markt-Spektakel, sportliche und musikalische Highlights in Montabaur vom 22. - 24. Juni

DieFogelvreien" des Mittelalters verwandelten am Wochenende die Innenstadt in ein kunterbuntes Treiben. Zur Eröffnung wurde der Bür­germeister der Stadt Dr. Possel-Dölken vom Tross derFogelvreien mit Tröten, Trommeln und Dudelsäcken am Rathaus abgeholt und in einer

Prozession bis zum Kleinen Markt begleitet. Hier auf der historischen Büh­ne wurde die Marktordnung verkündet, und der Bürgermeister musste versprechen, die Steuern und Wegezölle nicht zu erhöhen. Gaukler und Musikanten des Mittelalters unterhielten dieholden herrschaften und staunenden Besucher, überall säumten mittelalterliche Stände die Fußgängerzone und es gab erlesene Speisen und Getränke vomGar­bräter, Falafel im Fladenbrot, verschiedene Fruchtweine, Met und Bier aus derSchänke".