Wochenblatt VG Montabaur ^ ^
Pfarrer-Toni-Sode-Grundschule Nentersha.
Geladene Gäste und Schüler der Grundschule naUSen feierte NamenSOebunn
Nentershausen leieden das Fest der Namensge- 51 'ü
bung ihrer Schule Auf Wunsch der Schüler, des Lehrerkollegiums und des Schulelternbeirates der Grundschule Nentershausen genehmigte die Auf- sichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (früher Bezirksregierung Koblenz) mit Zustimmung der Verbandsgemeinde Montabaur als Schulträgerin die Bezeichnung - Pfarrer-Toni-Sode-Grund- schule Nentershausen
Rektor Dieter Wiechert (reute sich sichtlich, aus Anlass der Namensgebung eine große Gästeschar im Mehrzweckraum des Schulgebäudes begrüßen zu können Zu den Gasten gehörten die Geschwi- sterdes neuen Namenspatrons der Schule, Professor Sode und Kirchenmusikdirektorin Irmgard Sode, Diozesanbischof Dr Kamphaus, Burger- meisterDr. Paul Possel-Dolken. Regierungsschul- direktorm Eblgen. Ortsburgermeister Greiser die Ortsburgermeister der Gemeinden des Schulbezirkes. Ratsmitghedcr des Verbandsgemeinderates und des Odsgemeinderates, das Lehrerkollegium der Schule und der Schulelternbeirat Bürgermeister Dr Possel-Dolken uberbrachte die Glückwünsche der Schultragenn und wies darauf hm, dass das "Geschenk" zur Namensgebung für alle sichtbar sich am Eingang des Schulgebäudes
befinde,
Vn1im h f te dl ® Kuns,lenn G'annma Vollmer aus Otzingen im Auftrag
der Verbandsgemeinde Montabau? den neuen Schulnamen künstlerisch in kindgemäßer Form als Bildnis dargestellt Bischof Dr Kam-
dassdS b M Se ' ner FreUde Ausdru ck.
Pfarrp^f ? des Torbenen
Pfarrers von Nentershausen für die Bezeichnung der Schule gewählt wurde. Das Leben und Wirken des
Nr. 27/2001
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Pfarrers Tom Sode sei allen, die in Nentershausen leben, noch in guter Erinnerung.
Wort und Tat dieses Menschen, der immer einfach und bescheiden geblieben sei, könne als Vorbild für alle, die in dieser Schule lernen und lehren, dienen. Die Grundschüler gaben in Lied-, Tanz- und Theaterdarbietungen der Feier einen würdigen Rahmen und alle, die teilnahmen verließen mit einem Geschenk in Form einer “Namensmütze" als gute Freunde die “Pfar- rer-T oni-Sode-Grundschule".
Verkehrsregelung am "Gelbachtag"
8. Juli 2001,9.00 bis 18.00 Uhr
Der Gelbachtag mit der damit verbundenen Vollsperrung der Landesstraße 313 / 325 bringt für die Bewohner die zwischenzeitlich gewohnten Änderungen der Verkehrssituation mit sich, die Möglichkeiten zur An- und Abfahrt sind durch die Veranstaltung eingeschränkt.
Mit freundlicher Genehmigung durch die Forstbehörde und die Forstreviere können die Anwohner für unabweisbar notwendige Fahrten von und zum Wohnort vorhandene Wege benutzen. Wegen des Ausbauzustandes und der geringen Fahrbahnbreiten sind die o.g. Wege nicht als Umleitungsstrecken anzusehen, sondern als Notzuwegung für unabweisbare Fahrten (z.B. von und zur Arbeitsstätte, Urlaubsfahrten, usw.); bei der Benutzung sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden, auf Fahrbahnunebenheiten, Begegnungsverkehr, Fußgänger und nicht zuletzt auf Wild ist besonders zu achten. Angepasste (niedrige!) Fahrtgeschwingdigkeit ist einzuhalten. Nähere Einzelheiten werden unter den Rubriken der jeweiligen Stadtteile und Ortsteile erläutert.
Verbandsgemeindeverwaltung - Ordnungsamt -

