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L über die entsprechenden LuftfahrtveröffenffichSnaen^ 0 !^ des Flu ' l m tef zu informieren. "ungen zur Übungcie-

L Ab» FIBtrbBw überwacht den Flugbetrieb n* ,

Auftrag schwerpunktmäßig je nach PlanunnH^ 0 Hunt *r 2001

lieben, die täglich mit dem Einsatzbefehl bekann nmlr 9erischen Vor- 0 die während der Übung auftretenden Lärmbe asufnnT u 6rden - ;rständnis. Beschwerden können über das koS 9n bltten wir um .08620730 direkt an uns herangetragen werden 6 ' 6 Bür 9 e ^elefon

[Schriftlich erreichen Sie uns unter folgender Adresse-

h 0 alfenamt. Fliegerhorst Wahn 501/11, Postfach one, ^

J f Fax: 02203/602-2776 rosnach 9061 10,51127 Köln,

jjrweitere Fragen zum militärischen Fluqbetrieh jjjr Verfügung. yDe,rieb st ehen wir Ihnen gerne

Rentner werden mit Anpassunasmitt^n über Rentenreform informiert " 6 lun 9

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Nr. 24/2001

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firerAnpassungsmitteilung eine Information ihrer RentenvprQ.rh« herüber die wichtigsten Neuregelungen der RentenSform h 9S ' jüb 1. Juli 2001 werden die Renten wieder - wie in der W sprechend der Entwicklung der Löhne und Gehälter deS 96 ^ 61 * * (tMkmrng angepasst. Neu ist, dass bei der BruttelotaSSg

die Veränderungen beim Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversiche­rung und - ab dem 1. Juli 2003 - die Beteiligung der Versicherten an ihrer privaten Altersvorsorge berücksichtigt werden.

Im Gegensatz zum bisherigen Recht können nun auch Bezieher einer Rente wegen Berufsunfähigkeit, die nur deshalb keine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit erhalten haben, weil sie ihre selbstständige Erwerb­stätigkeit nicht aufgegeben haben, auf Antrag eine Rente wegen voller Erwerbsminderung erhalten. Bei allen anderen Renten wegen Berufs­oder Erwerbsunfähigkeit, die vor dem 1. Januar 2001 begonnen haben, ändert sich nichts.

Keine Änderungen ergeben sich auch für derzeitige Witwen/Witwer- und Waisenrenten.

Ab dem Jahr 2003 können Rentnerinnen und Rentner, die mindestens 65 Jahre alt oder voll erwerbsgemindert sind und deren Rente und sonstiges Einkommen nicht reicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, eine soge­nannte Grundsicherung erhalten. Die Grundsicherung entspricht in ihrer Höhe in etwa der Hilfe zum Lebensunterhalt der Sozialhilfe. Ausgezahlt wird die Grundsicherung bei den Kreisen und kreisfreien Städten, die für die Grundsicherung zuständig sind. Die Rentenversicherungsträger wer­den sowohl über die Leistung und das Verfahren beraten, als auch Anträ­ge an die zuständige Stelle weiterleiten.

Weitere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten, sowie die Kreis-, Stadt-, Ver­bandsgemeinde- und Gemeindeverwaltungen.

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Landesjugendlager

- Landeswettkampf der THW-Jugend Rheinland-Pfalz

Jetzt ist es soweit!

Und so soll es werden:

14.06.2001

20.00 Uhr Lagereröffnung am Horresser Schießstand durch unseren Schirmherren Landrat Weinert

15.06.2001

Der Freitag steht zur freien Verfügung. Ein Filmabend rundet den erlebnisreichen Tag ab.

16.06.2001

I andeswettkampf der THW-Jugend Rheinland-Pfalz 9.45 Uhr Begrüßung und'offizieller Startschuss vor dem Rathaus durch unseren Schirmherren

Bürgermeister Dr. Possel-Dolken . , .

Der Landeswettkampf findet lnae j°^ h U e n r iS^wXabp* mdanschteßendwir^Tder Sieger Bis ca. 15.00 Uhr messen sich die Jugendlichen Deim »veu^ p

im Lager geehrt!

20.00 Uhr 9 en l utl ^^ Geräteschaii mit Vorführungen wie Höhenrettung vom Gleichzeitig findet am Samstag eine 9 roß f .^ H Kj t ta p e | n sta tt. Und das alles auch in der Innenstadt! Kirchturm, Kletterwand und Attraktionen wie Kis ^

Mi, hoffentliche tollen Eindrücken aus Montabaur und unserem Westenvald treten die TRW,er

w eder ihre Heimreise an.

2 Qtaatqqekretär Körper vom Bundesinnenministerium gewinnen.

Zu unserer Veranstaltung konnten wir auch Staats