Wochenblatt VG Montabaur
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“Erwachsenenbildung”
Karikaturist Horst Haitzinger
bei der Volkshochschule Montabaur zu Gast!
Mittwoch , 13. Juni 2001,19.30 Uhr
im Schloss Montabaur
Kankuiiu en sind ins Hihi gesetzte Urteile über polnische Geschehen, die sich des Mittels der Ubcrzi'uhnnnq und der Veiftvimhing bedienen, um ihre Aussage überzeugend zum Ausdruck zu billigen. Sic haben im Zusammenhang mit dar Entstehung der modernen (feselhchaft zunehmend an lJedcutu/tg gewonnen. Aber ihre unterschiedlichen Wurzeln reichen viel weiter zurück
Täglich hmimentieit Horst Haitzinger das politische Geschehen in unserer Tageszeitung ■
Er * it 1 1 an diesem Abend he.ru hum, wie sein Tagesablauf aassieht, wie eine Karikatur entsteht and na s sie bedeutet. Erfreut steh auf ein loi kere.s Gespuidi mit seinem Publikum.
Diese Veranstaltung ist mit einer Ausstellung seine/ Zeichnungen wt baycr des Rathauses gekoppelt.
Außerdem wird Hei r Haitzinger um ca. 7 7.00 Uhr bei der Westerwälder Zeitung zu enter Signicrstmule zur Verfügung stehen.
Eintritt: 15,-DM
Nähen- tnfiuwutioncn und Anmeldung- VW Ci’whäJMctlc, Fatlntu* Montabaur, Tel.. 1)26021126321 oder im Bürgetburu 02(02/126123
VOLKSHOCHSCHULE DER VERBANDSGEMEINDE MONTABAUR Rothaus, Kqnrod Adenauer-Platz 8, 56410 Monfnhmir Telefon: 0 26 02 / 12 61 05 • Telefax: 0 26 02 / 12 61 50
Ein Beispiel aus dem Kreativbereich: Aquarelles Malen
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. jochen!
Nr.;
40 Jahre Volkshochschule Montabaur
Mit einem “Markt der Möglichkeiten” feierte die VHS Montabaur ihr 40- jähriges Bestehen.
Obwohl es sich um kein “echtes” Jubiläum handelte, folgten ganz viele Menschen der Einladung zum Festabend im Haus Mons Tabor sowie zur Präsentation “Markt der Möglichkeiten” vor dem Rathaus in der Bürgerhalle.
Es sollte ein Fest der Begegnung und nicht großer Reden werden. Und dies war es in der Tat.
Geredet wurde natürlich auch; denn es gehört sich so, dass der “Chef” seine Gäste begrüßt. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken hieß alle ganz herzlich willkommen und nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, zum einen die ersten Schritte der VHS vor vier Jahrzehnten zu skizzieren und zum anderen auf das sehr vielfältige und umfangreiche aktuelle Angebot hinzuweisen.
Sein besonderer Dank galt hierbei der Geschäftsführerin Ute Probst sowie Helmut Rosbach, dem pädagogischen Leiter.
Danach war Kultur angesagt. Schon beim Betreten desR^tTT
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~~ ■— ■ y~ ’ ui^irhen Gäste in die Metropole an der Seine versetzt ten siC i?Chareonnter Jean-Claude Seferian die Bühne betrat unds'^ dann der Chanson. brac hte, sprang ganz schnell der berühmte
ersten LiederzumV rt 9. , e Temps - - “mit der Zeit” - ein Jahr-
Fun 5 e rt Chansons so hieß das Programm - und man kann sagen,
wa" Musik vom Feinsten.
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Die Palette reichte vom sehr besinnlichen “Les feuilles mortes" über“P a , lez-moi d'amour” bis hin zu “La deuche”, eine witzigen Hommage ans* erstes Auto, eine Ente.
tQ rnrPtierte Werke von so bekannten Künstlern wie Trenet, Seferian '™ er P re " , r Moustaki. Aber auch mit eigenen Kompo-
Brassens, Aznavoihpaeistern Von ganz besonderer Wirkung waren fc sitionen konnte er u y ^ _ tetts vom Meister selbst, teils von seine, erklärenden zwiscne ^ f6rjan vorgetragen . den interessieren Zuhö-
Ehefrau Christiane Ri ge vorbereiteten . Frau Seferian begleitete ihren'
rer auf das folgende „ piotr Rangn0; der Dritte im Bunde, wart*. I
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Matwriirh waren die Künstler auf Zugaben vorbereitet. Als dann “Natha- an dpr Reihe war, war das Publikum endgültig nicht mehr nur Zuhö- rer Alle sangen den Refrain mit und man glaubte sich in der Tat nach Paris versetzt.
Die einhellige Meinung: “Das war wirklich eine Geburtstagsfeier derbem deren Art, die unbedingt Nachahmung finden sollte.” S0IV '
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Am Stand des thailändischen Kochkurses konnte man/frau leckere Ifc Tans probieren.
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Das Klarinettentrio und das Collegium musicum sorgen für die sehe Untermalung.
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