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lochenblattV^Montabau^
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Nr. 21/2001
“Wissenswertes”
Brillier Urlaubsvorfreude
6 ;' h all die nötigen Impfungen denken
8U triiP Urlaubsfreude nicht getrübt wird, rät das Kreisgesundheitsamt DarTll L^ht 7 Pitiaen Information über Reiseimpfungen und Verhaltens-
lÄmUrlaubsland.
7 Reiselustige sind schon mit einem unliebsamen Mitbringsel zurückge- oder mussten ihren Urlaub vorzeitig abbrechen, da eine infektiöse Skrankung sie nicht mehr die schönsten Tage des Jahres genießen ließ. inontsDrechenden Impfungen wie z. B. Diphtherie, Polio, Hepatitis A und n nweTvphus und Cholera und der medikamentösen Prophylaxe gegen Malaria kann man hiervorbeugen.
n p Reiseveranstalter geben oft Hinweise auf die landestypischen Impf- mnfehlungen doch ersetzt dies keinesfalls die persönliche individuelle Rpratunq Hier kommt es z. B. auf das Alter der Person an. Es ist ein Unter- Thied ob Kinder auf reisen gehen oder Senioren. Ein “Rucksacktourist” hpnötiat andere Impfungen als ein “Badeurlauber". Hier spielt der Kontakt Üder einheimischen Bevölkerung und der Aufenthalt in unhygienischen Verhältnissen eine Rolle.
Vorerkrankungen müssen berücksichtigt werden. Ein Herzkranker muss anders beraten werden als ein Gesunder. Der Aufenthalt in großen Höhen cnielt ebenfalls eine Rolle bei der reisemedizinischen Beratung. Ab ca. 2000 m besteht ein erhöhter Sauerstoffbedarf und die Höhe kann Asthmatikern und Herzkranken Probleme bereiten.
Ein Diabetiker z. B. muss wissen, dass er bei einem Langstreckenflug die Zeitverschiebung zwischen Ost und West beachten und entsprechend seine Insulindosis anpassen muss. Junge Frauen denken oftmals nicht an die zusätzliche Einnahme einer “Pille" bei einem Flug nach Amerika und wundern sich später über eine ungewollte Schwangerschaft trotz Pilleneinnahme.
Bin ich flugtauglich? Wie hoch ist das Risiko einer Venenthrombose? Wie kann ich hiervorbeugen? Wie betreibe ich effektiven Mückenschutz? Was mussich beim Essen und Trinken beachten?
Ml diese Dinge sollten vor einer Reise mit einem in der Reisemedizin qualifizierten Arzt besprochen werden.
Am Kreisgesundheitsamt Montabaur hat Dr. Ursula Kaiser hierfür das Zertifikat und berät gerne unter der Telefonnummer 02602/124-724. Weiterhin bietet das Kreisgesundheitsamt die öffentlich empfohlenen Impfungen, das sind Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern, Mumps, Röteln sowie den Grippeimpfschutz und die Pneumokokkenimpfung für entsprechende Risikogruppen an. Jeden ersten Dienstag im Monat in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr findet ein öffentlicher Impftermin statt, zu dem jeder Impfwillige ohne Terminabsprache kommen kann.
Selbstverständlich werden diese Impfungen auch von den niedergelassenen Ärzten ausgeführt.
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442
E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen. ieffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V.
Musik in alten Dorfkirchen” am 10. Juni peed-Folk aus Ungarn in Neuhäusel
tao^mne r 'fJ e 6- Konzertreihe “Musik in alten Dorfkirchen” wird am Sonn- der'oi r 001, mi ! einer ungarischen Speed-Folk-Band fortgesetzt. In Tran« i lschen Kirche in Neuhäusel gastiert die 5-köpfige Gruppe “The inEkta Va n ans ”’ . lhre mitrei ßencle Musik und ihre Spielwut versetzt alle gut anaT' °' e ^ US 'K der Gruppe basiert auf traditionell ungarischem Lied- dem Fnii! rar | ss y |vanien und ist eine einzigartige Mischung aus rappen- musikaip k mit klassisch en Elementen, Ska und Zigeunertechno. Ein Ben' SC ^ 6S ^ r dbeben aus den Karpaten erwartet Neuhäusel! VoC' st r 1 7.00 Uhr, Einlaß ca. ab 16.30 Uhr. Eintritt 15,00 DM im für ai| p und 9 ’. 00 DM an der Tageskasse. Karten gibt’s im Vorverkauf äniRatha Z6 u e ' m N at urkostladen (Bahnhofstraße) und Buchhandlung 1006 im' beic * e in Mont abaur. Zusätzlich sind für das Konzert am bek 0 mmp n ev r Pf ? rra rct in Neuhäusel (Tel. 02620/920820) Karten zu Sesirhihr ^, rma9 '9ung ist nur an der Tageskasse möglich. Besorgen v ^ arten re chtzeitig!
e -V.in2?i«sJ n a ** en Dorfkirchen” sorgt die Kleinkunstbühne Mons Tabor mmenarbeit mit den örtlichen Pfarraemeinden auch 2001 wie-
Lernen
acht wieder Spaß
Bei der Schülerhilfe gibt's preiswerte Nachhilfe und Hausaufgäben-Betreuung in Kleingruppen.
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in Montabaur, Höhr-Grenzhausen, Koblenz und Lahnstein
Info und Anmeldung: Mo. - Fr. 15.00 - 17.30 Uhr
Lernen mit Spaß und Erfolg!
der dafür, dass der Kultursommer Rheinland-Pfalz in den Westerwald kommt. Gefördert wird das Projekt von der Kreissparkasse Westerwald. Fortgesetzt wird die Reihe am 01.07. Als “Goldene Stimme Irlands” kommt Anne Wylie mit Band nach Maxsain. Ihre Wurzeln in Spanien hat die Musik von Touch of Flamenco, die am 26.08. in Selters gastiert. “Musik in Dorfkirchen” 2001 geht am 16.09. in Horbach mit einem Klezmer-Festival zu Ende. Info bei Heike Bell (Eintrittskarten), Tel. 02602/17967, oder Uli Schmidt (Programm), Tel./Fax. 02608/636 oder im Internet www.kleinkunst-mon- stabor.de.
Konzertbesucher/innen spenden für Patenkirche
Die Kleinkunstbühne Mons Tabor hat 1999 die Patenschaft für eine kleine Dorfkirche in Satow an der Mecklenburger Seenplatte übernommen. Bei den Konzerten von “Musik in alten Dorfkirchen” 2001 werden deshalb auch wieder Spenden für die Renovierung des Gotteshauses gesammelt. Auch Überweisungen auf unser Spendenkonto Nr. 517 128 bei der KSK Westerwald, BLZ: 570 510 01 sind möglich. Info bei Christa Graf, Tel. 02602/950731.
Gemeinsame Modernisierungsoffensive
Mineralölhandel und SHK-Handwerk im Westerwald setzen sich intensiv für die Erneuerung alter Ölheizungen ein. Neue Technik kann die Heizölrechnung spürbar senken
Über ein Drittel aller in Deutschland betriebenen Ölheizungen sind allein aufgrund ihres Alters technisch überholt. Ihr hoher Energieverbrauch sowie Schadstoffausstoß lohnt nach Ansicht der “Servicegemeinschaft Ölheizung Westerwald” allemal die Investition in moderne Technik. Die Betreiber sparen bei den Heizkosten und die Umwelt profitiert dank niedriger Emissionen.
Der Aktivkreis, dem zurzeit rund 15 Mineralölhändler und Heizungsfachbetriebe angehören, will deshalb möglichst viele alte Heizungen in der Region durch moderne Ölheizungen ersetzen. Er unterstützt deshalb die bundesweite Modernisierungsoffensive des Instituts für wirtschaftliche Ölheizung e.V. (IWO). Ziel dieser Initiative ist es, über die Modernisierungsberatung des beteiligten Heizungsfachhandwerks die Besitzer veralteter Ölheizungen zum Einbau moderner Ölheizungstechnik zu bewegen.
“Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir alle Kunden, die eine technisch veraltete Ölheizung betreiben, umfassend informieren und von den offenkundigen Vorteilen einer modernen Ölheizungstechnik überzeugen”, so K. Hommrich, Sprecher der Servicegemeinschaft Ölheizung Westerwald. Im ersten Schritt werden hierzu alle Heizölkunden zu ihrer Heizungsanlage befragt. Ölheizungsbesitzer, die sich an der Befragung beteiligen, erhalten bei Bedarf einen Gutschein für eine kostenlose Beratung zur Heizungsmodernisierung von ihrem Mineralölhändler. Wer den Gutschein anschließend bei seinem Heizungsbauer für den Heizungs-Check einlöst, nimmt zugleich an einer Verlosung teil. Dabei winken attraktive Gewinne: Insgesamt vier Ölheizungen im Wert von je 15.000,00 DM sowie 100 x 1.000 DM als Zuschuss für die Modernisierung werden bis Herbst 2001 bundesweit verlost.
Durch die Erneuerung einer alten Ölheizung sinkt der Heizölverbrauch um bis zu 30 Prozent. Bei den derzeit hohen Energiepreisen lohnt sich diese Investition umso mehr. Zumal durch den bis zu 50 Prozent niedrigeren Schadstoffausstoß auch die Umwelt entlastet wird.
Hausbesitzer, die ihre alte Ölheizung aufgrund strengerer Emissionsgrenzwerte früher oder später ohnehin erneuern müssen, können also gleich in mehrfacher Hinsicht von der Modernisierungsoffensive profitieren. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihren regionalen Heizölhändler.
Ölquelle im Westerwald?
Westerwälder Holzpellets GmbH gegründet Produktion aus heimischen Rohstoffen ab Herbst 2001
Mit einer Jahreskapazität von 15.000 t Holzpellets entsteht diesen Sommer eine Produktionslinie in Langenbach/Verbandsgemeide Bad Marienberg. Die Fertigung soll ab Herbst ihren Betrieb zur Produktion von diesem umweltfreundlichen und modernen Brennstoff aufnehmen. Die Produktionskapazität entspricht einer Heizölmenge von ca. 7,5 Millionen Litern. Ein starker Zusammenschluss wurde am 10.05.2001 notariell beurkundet. Partner in der Westerwälder Holzpellets GmbH sind neben den Rohstoffhändlern Umweltdienste Bohn aus Schwalmtal/Hessen, die HET aus Neuwied (Interessenverbund der Firmen Flohr und Teutloff) sowie die in Langenbach ansässige Fa. MANN - Naturenergie. Langfristige Energie-
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