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Nr - 20 / 200 ,

t VG Montabaur

Nr. 20/2001

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9 abge­härmten i in der iinzuar- g sind )ie Vor­vertrag ist übli- n unse-

ßekanntmachung des Fundamtes

11 . 05.2001

Folgende

"44/2001

"t7/2001 _ "27/2001

Fundgegenstände

TaHe-Perlen-Armband

Twei Schlüssel,! 1 BASI, 1 Cerrebi )

7W ei Schlüssel ( 1 Cerrebi, 1 BASI )

"48/200I

"49/20ÖL_

"5072001__ "51/2001

Rlau/eraues um vjpei-öcniussei und 3 weiteren Schlüsseln

iihem-Schwarzcr Ring mit Muster (925)

hordeux-farbene Geldbörse

Schlüsselbund mit 1 Autoschlüssel (Audi), 7 Schlüssel, 1 Schließfachschlüssel, 2 kleine Schlüssel, mehrere Schlüsselringe, Anhänger von REWE 9.9.99

" niu\ i

1 Silberring

"Tinnftl

2 PlayStation-CD s

J5/2Ö01__

"ÜZ2001

Silberring mit Blume

Damenschirm ,mehrere Farben (beschädigt)

59/2001

schwarzes Schlüsselmäppchen mit 4 Schlüsseln u. a. 1 Suzuki-Schlüssen

schwarzes Schlüsselmäppchen Aufschirft Autohaus Stammmit 6 Schlüsseln

60/2001

Kette mit 6 Schlüsseln

61/2001

Ohrstecker mit Kreuz

"5/2001

goldener Ohrstecker

£1/2001

silbernes Armband

65/2001

schwarze Geldbörse mit goldenem Armkettchen(eingraviert:Jessica)

66/2001

schwarze Geldbörse

68/2001

bunter Knirps

69/2001

rot-weißer Stockschirm

70/2001

blaue Lederjacke

71/2001

1 Jugendmountainnike Stats Team gelber Rahmen

72/2001

1 Kindermountainbike Stats M10H20 färbe blau

73/2001

Sonnenbrille

74/2001

blaugraue Baby-G Uhr, goldene Ohrcreole, silberner Ohrring mit Herzanhänger, silberne Ohrcreole, schwarze Geldbörse mit Telefonkarte, hellbraunes Schlüsselmäppchen mit Aufschrift "Quelle braun-durchsichtige Damengeldbörse, silbernes Armkettchen braunes Lederarmband mit goldenem Zeichen in der Mitte

75/2001

Schlüsselring mit 2 Schlüsseln und Anhänger "2000"

76/2001

dunkelbau/grünes metalic Mountainbike Marke: Puch Savage, 21-Gang Shimano Exage ES, Nr. C

1527901,recht neu

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veisen)

Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bürgerbüro Zimmer 101, Tel.: 02602/126123, 56410 Montabaur melden.

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Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsge­meinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlos­sener Ortschaften zu rechnen:

Montabaur (einschließlich der Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son­stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepassten Fahrweise, denn überhöhte Geschwin- ®flkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbands gemeinde Montabaur Ordnungsamt

Verbot deswilden Plakatierens sow |e der Verunreinigung und Beschädigung wentlicher Straßen und Anlagen fler Verbandsgemeinde Montabaur

tos aktuellem Anlass wenden wir uns an alle t mitarbeiter in steigen­feiern, Beat-Partys usw., da unsere Außendie das verbotswidri­

gen Maße Verunstaltungen öffentlicher Anlage

ge Anbringen von Werbeanschlägen verzeichnen. Kirchweih-

Derzeitlinden in der Verbandsgemeinde Montabaur za jjm ^j ese zu

'estestatt.diedurch Kirmesgesellschaften gestalt jeweiligen

finanzieren, werden häufig Beat-Partys veransta >

Jahrgängen einige Einnahmen bescheren. . staltun gen zu feinen möglichst großen Zuspruch solch , en vor einigen

aufgestellt, um jedem die Möglichkeit des kostenlosen Werbens zu ermög­lichen und um demwilden Plakatieren entgegenzuwirken.

Wir stellen fest, dass die Plakattafeln rege genutzt werden, es ist jedoch auch festzustellen, dass in den letzten Wochen in steigendem Maße Tele­fonzellen, Buswartehallen, Verkehrszeichen und Brückenbauwerke mit Plakaten beklebt werden.

Leider ist auch festzustellen, dass Plakate mit Nägeln an Bäumen ange­bracht werden, was zu schweren Schäden an den Pflanzen führt.

Wir appellieren an dieser Stelle letztlich an den Verstand der Organisa­toren von Veranstaltungen in der Hoffnung, dass das gedankenlose Pla­katieren unterbleibt. Gleichzeitig weisen wir an dieser Stelle nochmals auf die Gefahrenabwehrverordnung der Verbandsgemeindeverwaltung Mon­tabaur, zum Schutze vorwildem Plakatieren sowie der Verunreinigung und Beschädigung öffentlicher Straßen und Anlagen, vom 08.10.1987 hin, in der das Plakatieren außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen unter Bußgeldandrohung verboten ist.

Wir werden in den nächsten Wochen verschärft Kontrollen durchführen und bei entsprechenden Vergehen Bußgeldverfahren gegen die Verur­sacher einleiten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Verbandsgemeindeverwal­tung Montabaur, Ordnungsbehörde, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur (Tel. 02602/126.300).

Wir hoffen, Sie haben Verständnis für unser Vorgehen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur örtliche Ordnungsbehörde

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Sieben Schulen in der Verbandsgemeinde Montabaur beteiligen sich an Energiesparprogramm

Sieben der elf Schulen in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde Mon­tabaur beteiligen sich an einer Aktion zum Energiesparen. Die Schullei­ter der Augst-Schule Neuhäusel, der Waldschule Horressen, der Hein- rich-Roth-Schule Montabaur, der Grundschule Niederelbert, Girod, Rup- pach-Goldhausen und Nentershausen und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, Unterzeichneten im Rat­haus einen Vertrag, in dem sich die Schulen verpflichten, beim Heizen und Beleuchten der Räume sparsam mit Energie umzugehen und Eins­parmöglichkeiten zu untersuchen. Die Verbandsgemeinde Montabaur ver­pflichtet sich zum einen, den Schulen alle notwendigen Informationen über den Energieverbrauch zur Verfügung zu stellen und die eingesparten Kosten zu 100 % an die Schulen weiterzuleiten.