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Wochen steht in Rheinland-Pfalz eine neue Befr

6 B ejragungsrunde

Nr. 19/2001

i m Mikrozensus wird ein Prozent der Haushalte befragt,

MchderWohnsituation und der Zahl der Kinder oder nach der Stet i Beruf und nach der Ausbildung der Personen im Haushalt. In den toen Wochen steht in Rheinland-I El im den interessierten Bürgerinnen und Burgern, der Politik, der Wirt der Wissenschaft und den Medien zuverlässige Zahlen liefern zu Zen ist es wichtig, dass alle mitmachen, appelliert Maxeiner an die Gewählten Haushalte. Die Statistiker seien stets darum bemüht, die Änqen so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund werde JU nur jeder hundertste Haushalt befragt.

ie Statistiker interessieren sich nur für das Gesamtergebnis, nicht für die laten der einzelnen Haushalte. Die Auswertung ist daher absolut ano- t Die rund 350 Interviewerinnen und Interviewer, die einen Ausweis es Statistischen Landesamtes bei sich haben müssen, wurden sorgfäl- q ausgewählt und geschult; sie sind ebenso zur Geheimhaltung ver­ölet wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Fragebögen im laöstischen Landesamt auswerten. Die Befragten erhalten vorab ein tformationsblatt und, können sich mit Fragen jederzeit auch an das Sta­nde Landesamt wenden.

Untergrund: Mikrozensus

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe. Das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßen­züge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.

Die befragten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen Teil der Fragen, beispielsweise zur Ausbildung, ist ihnen allerdings freigestellt, ob sie antworten wollen oder nicht.

Die Auskunftspflicht erstreckt sich über maximal vier Jahre Jedes Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.

Die Interviewerinnen und Interviewer sind zu strikter Verschwiegen­heit und Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiter des Statistischen Landesamtes, die die Fragebögen auswerten, (feitere Informationen: Lutz Zaun, Telefon 02603/71-441.

Wütj Bad Ems, 02.05.2001

Sparda-Bank Südwest

interstützt gemeinnützige Einrichtungen

Hesc'nättsstellenleiter der Sparda-Bank Südwest in M 0 nr j C f,tun-

pebegrüßte die Vertreter der Vereine und gemeint a ^ Gewinn - f die in diesem Jahr mit Spenden aus dem Z Vertreter der

petems bedacht werden konnten. So freuten Martin in Mon-

pgärten Villa Kunterbunt in Holler, St. J° se pn una ^ Jugen d-

Pp. des Fördervereins ESV Siershahn-Jugendfußba i u ^ ^ cäci .

Pgemeinschaft Horressen, des katholischen K ü ber <jen spen-

fSowie der Verbandsgemeindeverwaltung Monta

p^checK. , qq|| für die

Verbandsgemeinde Montabaur überreichte Spen ® chu j en ver­tue Vervollständigung der Computerausstattung

werden.

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl I, S. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgendes Manöver angekündigt:

1. Manöverraum: * Großholbach - Hirschberg - Charlottenberg - Mon­

tabaur - Großholbach *

08.05.2001 bis 11.05.2001 ca. 72 Soldaten ca. 10 Radfahrzeuge

2./lnstBtl 310, 56410 Montabaur, Westerwald- Kaserne Biwak

Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz. Es finden Nachtmärsche statt.

Bis zur Aufhebung des Übungsverbotes wegen MKS erfolgt diese Übungsanmeldung unter Vorbehalt.

2. Zeitraum:

3. Truppenstärke:

4. Fahrzeuge:

5. übende Einheit:

6. Art der Übung:

7. Sonstiges:

fiebemMMckutz - limuättckutz

Wir möchten an dieser Stelle nochmals auf die Ausstellung Fledermaus­schutz - Umweltschutz hinweisen.

Sie ist noch geöffnet bis zum 18.05.2001 und ist in der Bürgerhalle des Rathauses Montabaur zu sehen. Sie bietet viele interessante Einblicke in das Leben der Fledermäuse und wird durch außergewöhnlich interes­sante Fotos zusätzlich aufgewertet. Allen Interessen­ten sei diese Ausstellung deshalb nochmals eindring­lich empfohlen. Sie ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen, und zwar Montag bis Mittwoch 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Freitag 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Constanze Wunderlich, Tel. 02602/126-193.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsge­meinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlos­sener Ortschaften zu rechnen:

- Montabaur (einschließlich der Stadtteile)

- Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

- Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

- Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

- Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

- Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

- Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son­stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt

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