Wochenblatt VG Montabaur
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Pflegedienste
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Telefon:..
Mobilfunk:.0171/9723348
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Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach, Girod (Kleinholbach). Boden
Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod
Telefon:.06435/961255
Mobilfunk:. OMI /9723349
E-Mail:. SSt_Wd@caritas-westerwald.de
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des Hospitalfonds Montabaur
Das Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur GmbHfe, qualifizierte Hilfe und Beratung zu Fragen pflegender Angehöriger Betroffener im häuslichen, ambulanten und stationären Bereich M Sprechstunde findet mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr durch Frau Fachkraft für Pflegeüberleitung statt. * I
Auskunft und Terminabsprache unter Telefon 02602/10183 oder 10184) J
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“Öffentl. Bekanntmachungen”
Bürgermeisterwahl
in der Verbandsgemeinde und Stadt Montabaur
am 10.06.2001
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Am 10.06.2001 sind in der Verbandsgemeinde und in der Stadt Montabaur die Bürgermeister für eine neue Amtszeit zu wählen.
In den vergangenen Wochen sind häufig Fragen dazu gestellt worden, die im allgemeinen Interesse für alle Wählerinnen und Wähler an dieser Stelle noch einmal zusammenfassend beantwortet werden sollen:
1. Meine Amtszeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadt Montabaur endet am 31.12.2001. Deswegen ist in dem Zeitraum zwischen neun und sechs Monaten vor dem Ende dieser Amtszeit ein neuer Bürgermeister für die Verbandsgemeinde und auch für die Stadt Montabaur zu wählen. Weil die Landtagswahl bereits vor dem 01.04.2001 (am 25.03.2001) stattgefunden hat, durfte daher die Bürgermeisterwahl nicht mit der Landtagswahl zeitlich verbunden werden; deswegen wurde für unsere Bürgermeisterwahl der weitere Wahltag - 10.06.2001 - festgelegt.
2. Sowohl Bürgermeister Wilhelm Mangels (1964 bis 1983 Bürgermeister der Stadt Montabaur und 1972 bis 1983 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur) als auch ich selbst als Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadt Montabaur (1983 bis 2001) wurden als hauptamtliche Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur vom Verbandsgemeinderat und Stadtrat in gemeinsamen Sitzungen gewählt. Nach der seit 1994 geltenden geänderten Gemeindeordnung ist diese hauptamtliche Personalunion eines Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde und Stadt ab dem 01.01.2002 nicht mehr möglich.
3. Mit der Einführung der Urwahl (= unmittelbare Wahl des Bürgermeisters durch die Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde) ist nur noch eine ehrenamtliche Personalunion möglich, d.h. ein Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde (hauptamtliche Tätigkeit) kann auch als ehrenamtlicher Bürgermeister für die Sitzgemeinde (hier: Stadt Montabaur) gewählt werden, wenn er seinen Wohnsitz in der Sitzgemeinde hat.
Weil beide Kandidaten für die Neuwahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde (Wahlzeit einer Amtsperiode: 8 Jahre, also 01 01 2002 bis 31.12.2009) diese Voraussetzung nicht erfüllen, also nicht in der Stadt Montabaur wohnen, können sie nicht gleichzeitig für die ehrenamtliche Tätigkeit als Stadtbürgermeister (Wahlzeit: bis 2004, für die AmtsDeriode des 1999 bis 2004 gewählten Stadtrates) kandidieren. Deshalb müssen für das Amt des Stadtbürgermeisters andere Bewerber kandidieren die in der Stadt Montabaur wohnen. ’ e
4. Die Stadt Montabaur ist verbandsangehörige Gemeinde bandsgemeinde Montabaur, d.h. sie hat keine eigene Stadtverafe] sondern die Verbandsgemeindeverwaltung nimmt (mit dem Bürgers] ster der Verbandsgemeinde) diese Aufgabe wahr. Daher kann naefntej Gemeindeordnung der Stadtbürgermeister nicht hauptamtlichtäligs»{ Der ehrenamtliche Stadtbürgermeister erfüllt vielmehr ab demOLOlf seine Aufgaben als “Ortsbürgermeister der Stadt Montabaur”zusamm mit der Verbandsgemeindeverwaltung.
5. Aus allen diesen Gründen gibt es somit zwei verschiedene WahlaussdsJ (für die Verbandsgemeinde und für die Stadt), bei denen die nachfo) benannten Wahlkandidaten ihre Wahlbewerbungen eingereicht haben. Nehmen Sie am 10.06.2001 Ihr Wahlrecht wahr! Falls Sie am 10.06.2 nicht persönlich das zuständige Wahlbüro aufsuchen können, maclM von der Möglichkeit der Briefwahl rechtzeitig Gebrauch! Wählen Sielt Bürgermeister selbst!
Dr. Possel-Dölken, Bürgen
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Öffentliche Bekanntmachung der Wahlvorschlägej für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Montabaur
am 10.06.2001
Der Wahlausschuss der Verbandsgemeinde Montabaur hatinsetej zung am 03.05.2001 die folgenden eingereichten und nac ^[ ie !Lij geführten Wahlvorschtäge zur Wahl des Bürgermeisters der ve®“j gemeinde Montabaur am 10.06.2001 zugelassen, die hiermitgeffl®* Abs. 5 des Kommunalwahlgesetzes öffentlich bekannt gemacht* ,
1. Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU Bewerber:
Familienname, Vorname; Schaaf, Edmund geboren am: 09.12.1953
Staatsangehörigkeit: deutsch -
Beruf oder Stand: Erster Beigeordneter Verbandsgemeinde 0 Straße, Hausnummer: Buchenweg 6 Postleitzahl, Ort: 56244 Otzingen
2. Sozialdemokratische Partei Deutschland SPD
Bewerher
Familienname, Vorname: Schmidt, Ulrich geboren am: 29.07.1956 Staatsangehörigkeit: deutsch
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