Einzelbild herunterladen

Nr.lliJ

ctienblatt

VG Montabaur

Nr. 17/2001

'Junge Szene

lt)

V

Uhr.

timerunte 9 gegeben,

Ein Wettbewerb für Jugendliche zur Suchtvorbeugung

Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht.

Sucht kommt nicht nur von Suchtmitteln, sondern auch von betäubten Träumen, verdrängten Sehnsüch­ten, verschluckten Tränen, erfrorenen Gefühlen.

Der Wettbewerb

Zusammen mit jungen Leuten soll ein Kalender entwickelt werden: ein Kalender zur Suchtvorbeugung von Jugendlichen für Jugendliche. Die besten Entwürfe des Wettbewerbs werden für einen Kalender ausgewählt.

Wie könnt ihr mitmachen?

Wählt in eurer Gruppe/Klasse eines oder mehrere der folgenden Themen aus. Suchtvorbeugung, das heißt: das Leben in die eigenen Hände nehmen, wissen was für einen gut ist, mit dem Gruppendruck umge­hen können, sich zu helfen wissen, wenn man mies drauf ist, sich gut fühlen, Spaß haben ohne Drogen, auch mal schlecht drauf sein können und Wege finden aus dem Tief wieder herauszukommen, sich mögen, wie man nun einmal ist.

Tragt eure Ideen zusammen und entwickelt ein Plakat, ein Bild, eine Karikatur, ein Cartoon, eine Skulp­tur, ein Foto, eine Theaterszene, ein Grafitti.... kurz, etwas, was man sehen kann.

,er kann mitmachen? Jugendgruppen und Schulklassen i« könnt ihr gewinnen?

i Eine Abenteuer- und Erlebnisfahrt für eine Jugendgruppe/ eine Schulklasse im Wert von 3.000 DM -,' r ® is p re - (S: j e einen Abenteuer- und Erlebnistag für eine Jugendgruppe/ eine Schulklasse im Wert von 1.000 DM V. 12 p re is: Preise für Gemeinschaftsaktionen im Wert von je 250,00 DM ÄH6 05.2001 bis 30.06.2001

fr m Zeitraum habt ihr Gelegenheit eure Entwürfe für eine Kalenderseite zu entwickeln.

Lwp Infos aibts bei: Petra Best, Jugendpflegerin der VG-Montabaur, Tel. 02602/4547; Rainer Kuhmann, Fachstelle für Suchtprävention ctes Diatonischen Werkes im Westerwaldkreis, Tel. 02663/9430-31.

1. August Gemein­er Unter- Firmen- l, minde- Kontakt- Straßen- Rathaus

Gesellig- .11 zu kurz treibende Party ml te in ihrer kampfge- 1 die Pia-

i zu einer e an alles m Laufen nie gleich ctiven, die d des bei- rn zählen ihrer,,! iufen. m Getösej Und i ortan eine her Erfolg

irsten Fjf r wwwt

flfnFm = i

Rlle Mädchen zwischen 1P und PO Jahren, die schon lange mal wieder Sport treiben wollten, ger­ne neue Leute kennen lernen und sich mittwochs abends nicht langweilen möchten, sind herzlich eingeladen, mal bei uns reinzuschauen. LSUir sind eine bunt zusammengewürfelte Gruppe Mädels, die gerne viele verschiedene sportliche Rktivitä- ten cule Rerobic, Seilspringen, Rusdauer- und Krafttraining, Spiele und noch vieles mehr aus­

probiert. Bei uns steht der Spaß am Sport im Vor­dergrund, und der ist nun mal umso größer, wenn man in einer Gruppe Sport treibt. Rlso, packt eure Sachen zusammen und macht mit!

UUir treffen uns jeden Mittwoch - auch in den Schulferien! - um 19.30 Uhr in der Niederelberter Sporthalle bzw. dem benachbarten Gemein­schaftsraum (bitte Sportlereingang benutzen) Infos bei: Rndrea Lenz (Tel: PIRO)

H.d.J. Montabaur e.V. in Cooperation

^ _ n vM|r»»f£OK«t Pflssffft n

3ine fflti-Szene-Party für Menschlichkeit und Toleranz

rfrrff

- wir werden dis Weltherr­schaft an uns

Choke me I Carotid Cord I human soldout Shidokan Assasins MBA 1 Das Letzte 12 Coke Cowboys Ausgetrocknete Fladenbrote|

specials: dj mo & funky style ~ rockers

f

.j montäbaur zugute

Über die Ortsgrenze hinaus...

Rente ist Thema am 03.05.

Sozialminister Florian Gerster spricht in Eschelbach

Die Zukunft der Rente ist eine Frage, die Jung und Alt gleichermaßen bewegt: Werden die Renten künftig so steigen wie bisher? Ist die neue Rentenformel gerechter? Benachteiligt die Rentenreform Frauen? Wer­den Alte künftig wieder arm sein?

Eine fachkundige Antwort auf diese und andere Fragen gibt der Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, Flo­rian Gerster, in einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 03.05.2001, um 19.00 Uhr in MT-Eschelbach. Auf Einladung von Uli Schmidt, Kandidat für die Urwahl des Bürgermeisters der VG Montabaur, des AWO-Ortsvereines Montabaur und des Arbeitskreises Soziales der SPD-Kreistagsfraktion spricht Gerster zum ThemaGenerationenge­rechtigkeit - soziale Frage unserer Zeit.

Nach dem Referat stehen Florian Gerster und Uli Schmidt zur Diskussi­on zur Verfügung. Alle Interessenten sind zu der Veranstaltung um 19.00 Uhr in der Waldbachhalle herzlich willkommen. Info bei Lothar Elsner, Montabaur, Tel. 02602/16112 unter Tel/Fax. 02608/636 oder im Internet unter www.uli-schmidt-2001 .de

Montabaur soll Kulturstadt Nr. 1 werden

Kleinkunstbühne stellt KonzeptKulturbahnhof vor

Die Kreisstadt Montabaur hat vielfältige Entwicklungschancen. Diese müs­sen nur konsequent genutzt werden. Als städtischer Kulturverein möchte die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. ein ehrgeiziges Vorhaben realisie­ren. Mit der Schaffung eines KulturzentrumsAlter Bahnhof will sie Mon­tabaur zur Kulturstadt Nr. 1 in der Region machen und damit auch die wirt­schaftliche Belebung unterstützen.

Mit der Inbetriebnahme des neuen ICE-Bahnhofes und der Außerbe­triebnahme des alten Bahnhofsgebäudes bietet sich nun diese einmalige Chance zur Schaffung eines weit über die Kreisgrenzen hinaus wirken­den Kulturmagneten. Bereits 1996 hatte die Kleinkunstbühne der Stadt